Aktuelle Meldungen / en-gb Uni Köln Tue, 13 Nov 2018 03:36:08 +0100 Tue, 13 Nov 2018 03:36:08 +0100 TYPO3 EXT:news news-876 Wed, 10 Oct 2018 13:02:47 +0200 Ästhetik, Medien und Kulturen in China http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=876&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fdcf1cb752336ad6e66e8bccffe615aa Vortragsreihe des Arbeitsbereichs Chinastudien/Kultur Chinas an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln

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news-865 Mon, 01 Oct 2018 14:19:19 +0200 LA HORA DE LAS ESCRITORAS http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=865&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=653c4dfa81294dd211b20343fcd851d8 Jornada de literatura argentinia colonia 2018 PROGRAMA

15:00      Palabras de bienvenida
                Monika Schausten (Decana de la Facultad de Filosofía y Letras)
                Embajador Sergio Baur (Director Nacional de Asuntos Culturales,
                Ministerio de Relaciones Exteriores y Culto, República Argentina)
                Diego Lorenzo     (Programa SUR)    
            
15:30      Introducción a la actual literatura argentina escrita por mujeres
                Victoria Torres (Universidad de Colonia)
                
16:00      Lectura y diálogo con Vera Giaconi
                Presentación: Roland Spiller

16:30       Café

17:00      Lectura y diálogo con Gabriela Cabezón Cámara
                Presentación: Silvia Dapía

17:30      Lectura y diálogo con Carla Maliandi
                Presentación: Wolfram Nitsch

18:30      Homenaje a Katharina Niemeyer
                (alemán/español)

19:15       Brindis

 

16. Oktober 2018 | Alter Senatsaal

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news-831 Thu, 23 Aug 2018 17:51:06 +0200 41. Kölner Mediaevistentagung http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=831&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8cbaaf9f7f104c954e5f0e85fe263986 Die Bibliothek – The Library – La Bibliothèque Denkräume und Wissensordnungen 10.-14. September 2018 Vom 10.-14. September 2018 findet die 41. Kölner Mediaevistentagung statt, die internationale Kölner Biennale der Mittelalterforschung.

Das Tagungsthema: "Die Bibliothek: Denkräume und Wissensordnungen" hat ein großes Echo gefunden, so dass wir ca. 250 Forscherinnen und Forschern aus über 20 Ländern zu etwa 40 Vorträgen incl. Abendveranstaltungen erwarten.

Das übergreifende Thema der Tagung gilt der Bibliothek. Eine Bibliothek ist aber nicht bloß eine Ansammlung von Büchern, die auf ihre Nutzer warten. Bibliotheken sind Räume des Denkens und Institutionen geordneten Wissens. Sie spiegeln die Fragen ihrer Zeit und bewahren sie auch für künftige Zeiten. Sie sind demnach privilegierte Orte der Teilhabe an jenem Wissen, zu dem wir mit unseren Büchern selbst etwas beitragen. Im Begriff der Bibliothek zeigt sich somit die Interdependenz von ideeller und materieller Kultur, die Verflechtung von Wissensgeschichte und institutionellen Kontextbedingungen.

Das Programm findet sich auf der homepage: www.kmt.uni-koeln.de

Die Tagung ist öffentlich. Sie findet im Tagungsraum des Neuen Seminargebäudes der Universität zu Köln (Albertus-Magnus-Platz) statt.

Wissenschaftliche Leitung und Organisation:

Prof. Dr. Andreas Speer & Lars Reuke, M.A.
Thomas-Institut der Universität zu Köln
Universitätsstr. 22
D-50923 KÖLN

Tel.: ++49-(0)221/470-2309
Fax: ++49/(0)221/470-5011
Email: thomas-institut(at)uni-koeln.de

www.kmt.uni-koeln.de

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news-830 Wed, 22 Aug 2018 09:28:30 +0200 Nachruf Hansjakob Seiler http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=830&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1cd39250c88588ced0ac208835038dbf Die Philosophische Fakultät und das Institut für Linguistik trauern um Prof. em. Hansjakob Seiler, der am 13.08.2018, im Alter von 97 Jahren verstorben ist. Nachruf Hansjakob Seiler (16.12.1920–13.08.2018)

 

Am 13. August 2018 verstarb der in Lenzburg wohnhafte Sprachwissenschaftler Hansjakob Seiler im hohen Alter von 97 Jahren. Seiler war Ordinarius für Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft an der Universität zu Köln von 1959 bis zu seiner Emeritierung 1986. Nach dem Studium der Klassischen Philologie und der Promotion an der Universität Zürich (1939–1947) verbrachte er längere Studienaufenthalte in Paris und in den USA, wo er sich bei zwei der bedeutendsten Linguisten des 20. Jahrhunderts, Émile Benveniste und Roman Jakobson, mit den Grundlagen der strukturalistischen Sprachwissenschaft vertraut machte. Als einer der ersten Europäer überhaupt lernte er in den fünfziger Jahren bei Mary Haas in Kalifornien die moderne linguistische Feldforschung kennen. Später war er auch mehrfach Gast in Stanford beim Pionier der zeitgenössischen sprachwissenschaftlichen Universalienforschung, Joseph Greenberg.

Seiler war einer der ersten Linguisten im deutschsprachigen Raum, der die deskriptiv-strukturalistischen Methoden in der Sprachwissenschaft konsequent anwandte. Dabei war die Erforschung der vom Aussterben bedrohten Indianersprache Cahuilla in mehrfacher Hinsicht eine prägende Erfahrung. In mehreren Forschungsaufenthalten zwischen 1955 und 1973 untersuchte er diese Sprache in Südkalifornien und erarbeitete die im amerikanischen Strukturalismus zum Standard gewordene deskriptive Trilogie von Grammatik, Wörterbuch und Textsammlung mit Mythen, Gesängen und Märchen. Sprachbeschreibung und Sprachdokumentation stehen damit am Anfang von Seilers Entwicklung zum strukturalistischen Sprachwissenschaftler und damit auch am Anfang des bis heute das Kölner Institut für Linguistik prägenden Schwerpunkts in der Sprachbeschreibung und -dokumentation.

Da sich Seiler durch seine Studien in Paris und den USA sehr schnell sehr weit von seinen Wurzeln in der klassischen Philologie und Indogermanistik entfernte, beantragte er Mitte der sechziger Jahre die Einrichtung einer zweiten Professur im Institut für Sprachwissenschaft, die sich ganz der Indogermanistik widmen sollte. Erster Lehrstuhlinhaber war Professor Jürgen Untermann.

Durch die jahrelange intensive Beschäftigung mit dem Cahuilla gewann Hansjakob Seiler eine Vorstellung davon, wie unterschiedlich Sprachen strukturiert sein können. Die Erfahrungen mit den Sprachen der Welt und die langjährige Beschäftigung mit sprachtheoretischen Fragen bildeten die Grundlage für die Sprachuniversalienforschung, die ihn am meisten interessierte und beschäftigte. Sie gipfelte in dem interdisziplinären Forschungsprojekt «Sprachliche Universalienforschung und Typologie unter besonderer Berücksichtigung funktionaler Aspekte (UNITYP)», das 20 Jahre (1972–1992) und damit auch weit über seine Emeritierung hinaus bestand und Seilers wichtigsten Beitrag zur Sprachwissenschaft darstellt. Dabei handelte es sich um das erste je von der DFG geförderte geisteswissenschaftliche Verbundprojekt, womit Seiler auch den Grundstein für eine nachhaltige Tradition sprachwissenschaftlicher Verbundforschung in Köln legte, die bis heute andauert.

Ausgangspunkt für Seilers Universalienforschung ist die Annahme, dass der Mensch überall vergleichbare Erfahrungen mit seiner Umwelt und seiner Existenz macht und diese Erfahrungen mit den gleichen grundlegenden Konzepten verarbeitet. Entsprechend sind diese Konzepte, dazu gehören nach Seiler z.B. Besitz oder Gegenstand, in allen Sprachen vorhanden und somit «universal». Wie diese Konzepte aber sprachlich ausgedrückt und differenziert werden, unterscheidet sich von Sprache zu Sprache. Durch den Vergleich verschiedener Sprachen kann die Sprachwissenschaft die Techniken, mit denen ein Konzept sprachlich realisiert wird, zusammenstellen und in Kontinua zunehmender Explizitheit der sprachlichen Markierung anordnen.

Zu den zahlreichen Ehrungen und Anerkennungen, die Seiler erhielt, gehören die Verleihung der Ehrendoktorwürde (Dr. h.c.) der Universitäten Löwen und Paris VII sowie die Mitgliedschaften in der Akademie von Nordrhein-Westfalen, in der Academia Europaea in London und als Correspondent étranger der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres am Institut de France in Paris. Zudem war er Ehrenmitglied der Schweizerischen Sprachwissenschaftlichen Gesellschaft.

Nach seiner Emeritierung 1986 kehrte der am 16. Dezember 1920 in München geborene Sohn eines Schweizer Zoologen und einer Konzertsängerin zurück in die Schweiz nach Lenzburg. Im Geburtsort seiner Gattin, der Malerin Elisabeth Mey Seiler, arbeitete er bis zuletzt an Fragen zur Universalität in der Sprache. 2000 erschien die Synthese seiner Universalienforschung Language Universals Research. A Synthesis (Narr, Tübingen). Seine letzte Studie Das Konzept der Objektrelation und das Kontinuum ihrer Varianten. Ein muttersprachlicher Zugang (zusammen mit Yoshiko Ono und Ioanna Berthoud-Papandropoulou) erschien 2015 in seinem 95. Lebensjahr.

Unterstützung für seine Forschungen nach der Emeritierung erhielt Seiler auch vom Kanton Aargau. Seine Privatbibliothek mit rund 5.000 Publikationen schenkte Seiler 2001 der Aargauer Kantonsbibliothek. Hansjakob Seiler selbst blieb immer ein bescheidener Mensch mit starker Liebe zur Natur und zu den Künsten, im Speziellen zur Malerei und zur Musik.

 

Hansjakob Seiler verdankt die Kölner Sprachwissenschaft ihren guten Ruf und ihr weltweites Ansehen. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Nikolaus P. Himmelmann

Köln, 8. Oktober 2018, auf der Basis eines Entwurfs von Florian Meyer, Neffe des Verstorbenen.

 

 

 

Webseiten zu Hansjakob Seiler:

Persönliche Website von Hansjakob Seiler mit Informationen zu seiner Forschung und dem Projekt UNITYP:
https://seiler-unityp.com/

Sammlung Seiler in der Kantonsbibliothek Aargau:
https://www.ag.ch/de/bks/kultur/archiv_bibliothek/kantonsbibliothek/sammlungen/seiler/seiler.jsp

Hansjakob Seiler am Institut für Sprachwissenschaft der Universität zu Köln:
http://ifl.phil-fak.uni-koeln.de/31640.html#c133880

Eintrag «Hansjakob Seiler» auf Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hansjakob_Seiler

Eintrag «UNITYP – Kölner Universalienprojekt» auf Glottopedia: http://www.glottopedia.org/index.php/UNITYP_-_Kölner_Universalienprojekt

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news-829 Mon, 20 Aug 2018 10:37:02 +0200 Fakultätsinformationstag für Erst- und Neuberufene sowie interessierte Professor*innen der Philosophischen Fakultät http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=829&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3cf0c279b480a9d0b9f22318985ab17d Eintägiges Schulungsprogramm für Professor*innen der Philosophischen Fakultät  

 

 

 

 

 

 

Das eintägige Schulungsprogramm ist speziell auf Professor*innen der Philosophischen Fakultät zugeschnitten und behandelt vor allem die beiden folgenden Themenbereiche:

1.        Wie funktioniert die Philosophische Fakultät? Strukturen, Gremien und Prozesse

2.        Personalverantwortung gestalten – Personalauswahl, arbeitsrechtliche Grundlagen und Mitarbeiter*innen¬führung

Die Veranstaltung wird vom Dekanat in Kooperation mit Abteilung 43 Personalentwicklung Wissenschaft angeboten und findet am 13. November 2018 von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Seminarzentrum Kerpener Str. 15, Seminarraum 2 (EG) statt.

Die Anmeldung ist bis zum 26. Oktober 2018 bei Frau Anna Keller (anna.keller@uni-koeln.de) möglich.

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news-821 Mon, 23 Jul 2018 13:51:22 +0200 Nachruf Günter Christ http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=821&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=31cdb937364fdb816d6b8022a0ca4d53 Das Historische Institut und die Philosophische Fakultät der Universität zu Köln trauern um Günter Christ, geb. 20.03.1929 ✝ 11.07.2018  

 

 

 

 

Günter Christ, geboren in Aschaffenburg

  • 1948-53 Studium der Germanistik, Geschichte, Anglistik und Philosophie an der Universität Würzburg
  • 1957/58 der Geschichte an der Universität Wien
  • 1957 Promotion Universität Würzburg
  • 1957/58 Forschungsstipendium der Kommission für bayerische Landesgeschichte Wien
  • 1954-70, 1973-75 Tätigkeit im höheren Schuldienst
  • 1970-73 Habilitationsstipendium der DFG in München
  • 1973 Habilitation an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1975 Lehrstuhl für Rheinische Landesgeschichte und Didaktik der Geschichte an der Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abt. Köln (seit 1980 Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln)
  • 1994 Emeritierung; Wahlmitglied der Gesellschaft für Fränkische Geschichte und der International Commisson for the History of Representative and Parliamentary Institutions
  • Wichtigste Veröffentlichungen:

    • Aschaffenburg. Grundzüge der Verwaltung des Mainzer Oberstifts und des Dalbergstaates, München 1963
    • Praesentia regis. Kaiserliche Diplomatie und Reichskirchenpolitik, Wiesbaden 1975
    • Lothar Friedrich von Metternich-Burscheid. Erzbischof von Mainz. Bischof von Speycr und Worms, Aschaffenburg 1985
    • Freilinger, Hubert: Werte. Worte. Zeiten. Zum 60. Geburtstag des Verfassers, (hg. mit Bosl, Karl), München 1986
    • Studien zur Reichskirche der Frühneuzeit. Festgabe zum Sechzigsten (hg. mit Hüttl, Ludwig/Salzmann, Rainer), Stuttgart 1989
    • Das konfessionelle Zeitalter, in: Dinzelbacher, Peter (Schriftleitung): Die Kirchen in der deutschen Geschichte, Stuttgart 1996, S. 197-382
    • Erzstift und Territorium Mainz, in: Christ, Günter/May, Georg: Erzstift und Erzbistum Mainz., Würzburg 1997. S. 15-444
    • Aequilibrium Mediaevale. Symposion anlässlich des 65. Geburtstages von C. A. Lückerath, Idstein 2003
    • Lohr am Main. Der ehemalige Landkreis, München 2006
    • Beiträge zur Geschichte der Reichskirehe in der Frühneuzeit (hg. zus. mit Reinhardt, Rudolf/Maier, Konstantin).

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news-820 Mon, 23 Jul 2018 13:35:13 +0200 Nachruf Ludwig Hüttl http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=820&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b61612a280d850d12c86dc183479c087 Das Historische Institut und die Philosophische Fakultät der Universität zu Köln trauern um Ludwig Hüttl, geb. 22.01.1945 ✝ 07.06.2018  

 

 

 

 

  • Studium der Geschichte, Philosophie, Germanistik und Kath. Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar
  • Dr. phil. München 1970
  • Habilitation 1978 Pädagogischen Hochschule Rheinland
  • seit 1986 apl. Prof. für Geschichte (Neuere Geschichte) und Didaktik der Geschichte an der Universität zu Köln.
  • Wichtigste Veröffentlichungen:

    • Caspar von Schmid (1622-1693), ein bayerischer Staatsmann aus dem Zeitalter Ludwigs XIV., München 1971
    • Max Emanuel, der blaue Kurfürst 1679-1726. Eine politische Biographie, München 1986
    • (mit Prof. Erich Lessing, Wien) Deutsche Schlösser - Deutsche Fürsten, München 1980
    • Friedrich Wilhelm von Brandenburg. Der große Kurfürst 1620-1688. Eine politische Biographie, München 1981
    • Marianische Waltfahrten im süddeutsch-österreichischen Raum. Analysen von der Reformations- bis zur Aufklärungsepoche, Köln/Wien 1985
    • Ludwig I., König und Bauherr, München 1986; Ludwig U. König von Bayern, München 1986
    • Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Leben und Werk. Eine Biographie, München 1988
    • 1893-1993 Genossenschaftsverband Bayern (Raiffeisen/ Schulze-Delitzsch) e.V., München. Eine Chronik der landwirtschaftlichen und gewerblichen Genossenschaftsverbände in Bayern seit dem 19. Jahrhundert, München 1993
    • Ursprung, Wandel, Fortschritt. Von der Bayerischen Landwirtschaftsbank eGmbH zur Münchener Hypothekenbank eG 1896-1996, München 1996.

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news-818 Wed, 18 Jul 2018 10:05:03 +0200 Nachruf Katharina Niemeyer (1962–2018) http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=818&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d6b5c4405735ae447142b2e43df6d29a Das Romanische Seminar der Universität zu Köln trauert um Frau Prof. Dr. Katharina Niemeyer. Sie ist am 4. Juli 2018 nach langer und schwerer Krankheit verstorben. Mit ihr verlieren wir eine hochgeschätzte, weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Kollegin, die unser Institut über beinahe zwei Jahrzehnte hinweg maßgeblich mitgestaltet hat.
Katharina Niemeyer, 1962 in Köln geboren, studierte seit 1981 in Köln, Hamburg und Sevilla Romanische Philologie und Philosophie. 1990 promovierte sie an der Universität Ham-burg, wo sie anschließend als Hochschulassistentin am Iberoamerikanischen Forschungs-institut tätig war. Nach ihrer Habilitation im Jahr 2000 vertrat sie einen Lehrstuhl für Hispanistik und Lusitanistik an der Universität Frankfurt am Main. 2002 wurde sie auf eine Professur für spanische Literaturwissenschaft an die Universität zu Köln berufen.
Ihre 1992 erschienene, in spanischer Sprache verfasste Dissertation erinnerte an die heute weithin vergessene Lyrik des sogenannten ‹premodernismo›, der führenden spanischen Dichterschule des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Entgegen der herrschenden Forschungs-meinung legte Katharina Niemeyer überzeugend dar, dass die Lyriker des ‹premodernismo› nicht als Wegbereiter des weitaus bekannteren ‹modernismo› der Jahrhundertwende, sondern vielmehr als Vertreter konservativer ästhetischer Normen und damit als Gegenspieler der von Frankreich ausgehenden Moderne zu lesen sind. Diese These konnte sie in einer Reihe eingehender, teils kontrastiver Gedichtinterpretationen erhärten, bei denen sie häufig auch schwer zugängliche Erstdrucke und Rezeptionsdokumente miteinbezog. Damit gelang ihr ein umfassendes Panorama der spanischen Lyrik um 1900, die viel stärker als bis dahin ange-nommen im Zeichen der Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen stand.
Auch in ihrer 2004 veröffentlichten, wiederum auf Spanisch verfassten Habilitations-schrift widmete sich Katharina Niemeyer einem wenig erforschten Gebiet, dem hispano-amerikanischen Avantgarderoman der 1920er und 1930er Jahre, der lange im Schatten des regionalistischen Romans der gleichen Periode stand. An Hand eines umfangreichen Text-korpus konnte sie belegen, dass sich der zu Weltgeltung gelangte hispanoamerikanische Roman der zweiten Jahrhunderthälfte nicht nur aus europäischen und nordamerikanischen Quellen speist, sondern ebenso auf eine einheimische Tradition modernen Erzählens bezieht. An Textbeispielen aus verschiedenen Regionen des Subkontinents verfolgte sie die allmähliche Verselbständigung dieser Tradition gegenüber transatlantischen Modellen, bis hin zum hochgradig autoreferentiellen Romanwerk des Argentiniers Macedonio Fernández, dem literarischen Mentor von Jorge Luis Borges.
Ein dritter Forschungsschwerpunkt von Katharina Niemeyer lag auf dem spanischen Schelmenroman des Siglo de Oro. Nicht von ungefähr war ihre Kölner Antrittsvorlesung der Komik im Don Quijote gewidmet. An dem von ihrem akademischen Lehrer Klaus Meyer-Minnemann und ihrer langjährigen Hamburger Kollegin Sabine Schlickers herausgegebenen Handbuch La novela picaresca, das 2008 erschien und rasch zu einem Standardwerk narrato-logisch informierter Renaissance- und Barockforschung wurde, hatte sie mit ihren Beiträgen zu Mateo Alemán, zu Cervantes und zur weiblichen Pikareske maßgeblichen Anteil. 2014 edierte sie zusammen mit Pedro Piñero den wichtigsten barocken Schelmenroman, Mateo 2 Alemáns Guzman de Alfarache, im Rahmen einer neuen Gesamtausgabe dieses spanisch-mexikanischen Autors.
Auf all diesen Forschungsgebieten trieb Katharina Niemeyer die Internationalisierung der deutschen Hispanistik entschlossen voran. Gleiches galt für die Lehre, die ihr gerade in den «Regionalstudien Lateinamerika» stets sehr am Herzen lag. Nicht nur hielt sie die Mehrzahl ihrer Lehrveranstaltungen auf Spanisch ab, das sie wie eine zweite Muttersprache beherrschte. Am «Zentrum Lateinamerika» der Philosophischen Fakultät war sie entscheidend am Aufbau des vom DAAD geförderten Austauschprogramms mit der Universidad de Guadalajara beteiligt, das seit 2005 zahlreiche Studien- und Lehraufenthalte in der mexikanischen Kultur-metropole ermöglicht hat. Außerdem betreute sie seit 2010 als Senatsbeauftragte die Universi-tätspartnerschaft mit der Universidad de Sevilla und lud immer wieder Kolleg*innen aus der andalusischen Hauptstadt zu Gastdozenturen ein, während sie selbst dort regelmäßig im Masterprogramm «Estudios Americanos» lehrte. Mit ihrer oftmals gerühmten Gast-freundschaft bewirkte sie, dass Köln für viele Reisende aus der spanischsprachigen Welt der Wissenschaft und der Literatur zur festen Anlaufadresse wurde.
Die Mühen des akademischen Alltags, insbesondere die seit ihrem Dienstantritt nicht abreißenden Peripetien der Studienreformen, bewältigte Katharina Niemeyer mit dem Ver-antwortungsbewusstsein einer ausgebildeten Feuerwehrfrau. Auch wenn es im übertragenen Sinne irgendwo brannte, konnte man sich immer voll und ganz auf sie verlassen. Dabei verließ sie niemals ihr unerschütterlicher Humor, den sie vielleicht auch aus den von ihr geschätzten Schelmenromanen bezog. So war es nur eine Frage der Zeit, bis man ihr auch höhere Auf-gaben in der Philosophischen Fakultät übertrug. Nachdem sie zwei Jahre lang als Mentorin einer Forschungsklasse an der a.r.t.e.s.-Graduiertenschule amtiert hatte, wurde sie 2011 zur Dekanin gewählt. Allem Anschein nach sah sie dieses Amt nicht als bloße Pflichtübung an, sondern als produktive Herausforderung, die ihren administrativen Fähigkeiten und ihrer schier unerschöpflichen Tatkraft vollauf entsprach. Als sie es auf ärztlichen Rat hin 2013 jäh abgeben musste, ist ihr dies zweifellos nicht leicht gefallen.
Dennoch wirkte Katharina Niemeyer auch in ihren letzten Lebensjahren mit großem Einsatz am Instituts- und Fakultätsgeschehen mit. So begründete sie 2012, schon im Bewusstsein ihrer schweren Krankheit, zusammen mit Victoria Torres eine Reihe von jährlichen Workshops zur Erinnerungskultur in der argentinischen Gegenwartsliteratur, die weit über die Universität hinaus Beachtung fand und in Form der «Jornada de literatura argentina» bis heute fortgeführt wird. Und noch im Sommersemester 2017 hielt sie als leidenschaftliche Hochschullehrerin ein Blockseminar über «Literarische Darstellungen der ETA» ab. Um so schwerer traf ihre Kolleg*innen, Mitarbeiter*innen und Schüler*innen die traurige Nachricht, dass sie nun nie mehr ins Philosophikum zurückkehren wird. Das Romanische Seminar wird ihr ein ehrendes Andenken bewahren.
Der Geschäftsführende Direktor Prof. Dr. Wolfram Nitsch

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news-760 Thu, 28 Jun 2018 11:13:10 +0200 Ausstellung: "SuperQueeroes - Unsere LGBTI*-Comic-Held_innen" http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=760&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3fd1a9fd65b423476d80776f7c8dfee1 Vom 11. Juli bis zum 20. September 2018 im Philosophikum Vernissage am 11. Juli 2018 mit dem Comic-Künstler Ralf König | ab 12 Uhr im Atrium des Philosophikums Von Januar bis Juni 2016 zeigte das Schwule Museum Berlin die Ausstellung "SuperQueeroes - Unsere LGBTI*-Comic-Held_innen" in seinen Räumen. Die Ausstellung war die erste ihrer Art, die sich mit Geschlechterbildern im Comic, aber auch mit den Comicschaffenden selbst auseinandersetzte und gezielt die vermeintliche Heteronormativität des populären Mediums hinterfragte.

Gender im Comic wurde so auf vielfältigste Weise im deutschsprachigen Raum erstmals sichtbar gemacht und populär und kritisch reflektiert. Die Kuratoren der Ausstellung wählten dafür den Ansatz der "Superheld_innen", und zeigten gleichermaßen die Vielfalt vergangener und aktueller Thematisierungen von Gender. Sei es in Mainstream-Comics - am Beispiel des Superhelden-Genres - oder etwa als "heroischen" Alltag von LGBTI*-Menschen in Comicform. Sie widmeten sich dabei nicht nur den US-amerikanischen Comicproduktionen, sondern auch Veröffentlichungen aus Mainstream und Underground aus Europa und Asien.

Die Ausstellung war in Berlin sehr erfolgreich. Sie nach Köln zu holen, entspringt der Idee zur diesjährigen Konferenz der deutschen Gesellschaft für Comicforschung (ComFor), die vom 17.-19. September 2018 an der Universität zu Köln unter dem Thema "Zwischenräume - Geschlecht, Identität und Diversität im Comic" stattfindet.

Im Rahmen des transdisziplinären Seminars "Die andere Geschichte: Popularisierungs- und Ausstellungsstrategien von Diversität" im Sommersemester 2018 haben Studierende unter der Leitung von Prof. Dr. Christine Gundermann die Ausstellung für eine Präsentation im Philosophikum aufgearbeitet. Dies brachte Kürzungen auf Grund des Ausstellungsortes mit sich, die sich sowohl auf den Inhalt als auch auf die Präsentationsformen selbst beziehen. Wir danken den Kuratoren, dass sie ihre Arbeit vertrauensvoll in unsere Hände gelegt haben. Finanziell unterstützt wurden wir durch den Gleichstellungsfond der Universität zu Köln.

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PhilFak-Main Nachrichten Veranstaltungen
news-755 Mon, 18 Jun 2018 13:51:31 +0200 Nachruf Erich Meuthen (1929-2018) http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=755&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=097f8b0cfce41852471b9ab6ba533d55 Am 11. Juni 2018 verstarb im Alter von 89 Jahren Erich Meuthen, langjähriger Lehrstuhlinhaber für Mittelalterliche Geschichte an der Universität zu Köln. Erich Meuthen wuchs im Rheinland in einem stark katholisch geprägten Umfeld in
einer Lehrerfamilie auf; diese Herkunft sollte für seine späteren wissenschaftlichen
Interessen prägend bleiben. Er studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie in
Köln, wo er 1954 mit einer Arbeit über den Theologen und Kirchenreformer im 12.
Jahrhundert, Gerhoch von Reichersberg, promoviert wurde. Von 1954 bis 1959 hielt
Meuthen sich in Italien zu Forschungszwecken auf. Daran schloss sich die Ausbildung
zum Archivar am Nordrheinwestfälischen Hauptstaatsarchiv in Düsseldorf an. Er trat in
den Archivdienst ein, in dem er bis 1971, zuletzt als Archivdirektor in Aachen, tätig war.
1967 habilitierte er sich dort über die Aachener Pröpste.

Der souveräne Umgang mit Quellen blieb zeitlebens ein Charakteristikum seiner eigenen
Forschung, seine Editionen setzten neue Standards. Von 1971 bis 1976 war Meuthen
ordentlicher Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Bern; er
wechselte 1976 nach Köln und wurde Nachfolger von Theodor Schieffer; der Kölner
Universität blieb er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1995 treu. Zudem übernahm er
von seinem Vorgänger die Leitung des Universitätsarchivs und behielt diese bis ins Jahr
2001. Schon im Laufe seines Studiums begann Erich Meuthen, sich für Nikolaus von Kues
zu interessieren. Sein Leben lang begleitete ihn dieses Thema und zahllose
Forschungsbeiträge galten dem deutschen Humanisten Cusanus. Sein Werk „Nikolaus
von Kues 1401–1464. Skizze einer Biographie“ erschien 1992 in der 7. überarbeiteten
Auflage und wurde sogar ins Englische und Japanische übersetzt.

Zudem begründete er mit Hermann Hallauer die Editionsreihe „Acta Cusana“, die ihm besonders am Herzen lag. Weitere Forschungsschwerpunkte galten dem Konzil von Basel (1431-1449) und der Kölner Universitätsschichte. Sein 1988 zum 600jährigen Jubiläum erschienener Band „Die alte Universität Köln“ ist bis heute das Grundlagenwerk und gilt als zentraler Beitrag zur Erforschung mittelalterlicher Universitäten. Sein Band zum 15. Jahrhundert in der Reihe „Oldenbourg Grundriss der Geschichte“ trug maßgeblich zu einer Neubewertung des Spätmittelalters bei.

Sein Ruf als exzellenter Wissenschaftler brachte eine Reihe von ehrenvollen Mitgliedschaften sowie Aufgaben im Wissenschaftsmanagement mit sich: Seit 1977 war er korrespondierendes Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften. Er gehörte über zwanzig Jahre lang dem wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Historischen Instituts in Rom an. In der Nachfolge von Hermann Heimpel betreute er die Ältere Reihe der Deutschen Reichstagsakten und er gehörte viele Jahre lang zum Herausgeberkreis der Historischen Zeitschrift. Für außerordentliche Leistungen im Dienste der Universität zu Köln wurde er 1993 mit der Universitätsmedaille geehrt.

Das Historische Institut der Universität zu Köln trauert um Erich Meuthen und wird sein Andenken in Ehren halten.

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news-750 Thu, 24 May 2018 17:40:11 +0200 Berufsorientierung als Geistes- und Kulturwissenschaftler/in http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=750&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=97a64e8b4c596a8fb646feedfc02038f Donnerstag, 07.06.2018, 17:45 - 19:15 Uhr, Seminargebäude, S12 Vortrag im Rahmen der Career Week Als Schnittstelle zwischen Universität und Arbeitswelt unterstützt der Career Service der Philosophischen Fakultät rund um den Berufseinstieg und hilft Studierenden dabei, die individuellen Perspektiven, Chancen und Kompetenzen beim Bewerbungsprozess optimal zu nutzen.

Bei dem Vortrag werden zum einen verschiedene Beratungsangebote/-formate des Career Services vorgestellt. Zum anderen ist als Gastreferentin Sarah Gansen eingeladen. Sie ist Alumna der PhilFak und arbeitet aktuell als EU-Referentin im Bundesministerium für Inneres in Wien. Gemeinsam mit Frau Marx erörtert sie in einem interaktiven Vortrag, welche Chancen ein geistes- und kulturwissenschaftliches Studium eigentlich genau bietet und wie und wann am besten die Weichen für die Berufswelt zu stellen sind.

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news-704 Wed, 04 Apr 2018 13:54:33 +0200 Lesung und Buchvorstellung Prof. Rudolf Simek http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=704&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=70febc9466ce26f1afbfa5d4970dd22c Trolle. Ihre Geschichte von der nordischen Mythologie bis zum Internet Erschienen am 5. März 2018 im Böhlau-Verlag Lesung und Buchvorstellung am 26. April 2018 | 19:30 Uhr | Ort: 4.007 UB (Eingang Kerpener Straße) Sie sind bedrohliche Wesen der Fantasy-Literatur, harmlose Waldvölkchen skandinavischer Kinderbücher, putzige Gummifigürchen mit bunten Haaren oder lästige Störenfriede der Internet-Community: Trolle.

In seinem Buch beleuchtet Rudolf Simek die Trolle in ihren zahlreichen Spielarten. Er zeigt ihre Ursprünge in der mittelalterlichen skandinavischen Literatur, in denen Trolle schon eine prominente Rolle als gefährliche Naturwesen spielten. Auf dieser Grundlage zeichnet er die Veränderungen im Laufe der Geschichte nach, denen die Vorstellungen von den Trollen unterworfen waren. Während man im Mittelalter jemandem mit dem Wunsch »Dich mögen die Trolle holen!« den Tod wünschen konnte, tummeln sich heute kuschelige Trolle aller Größen in den Bilderbüchern oder dienen als Maske für Hass und Häme im Internet.

 

 

DER AUTOR:
Rudolf Simek ist Professor für Ältere deutsche Literatur mit Einschluss des Nordischen an der Universität Bonn und Verfasser von ca. 30 Büchern zur mittelalterlichen Literatur- und Kulturgeschichte.

 

 

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news-688 Thu, 22 Mar 2018 14:43:00 +0100 International ELINET-Symposium 2018 http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=688&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=361ba2e8ca8f7d9a8a331145495ef14a Das Europäische Netzwerk zur Lese- und Schreibförderung ELINET Association veranstaltet ein Internationales Symposium zur Lese- und Schreibkompetenz. Ziel des Symposiums von ELINET (European Literacy Policy Network) ist es, auf die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bei der Sicherung eines Grundstandards von Lese- und Schreibkompetenz für alle Bürger/innen Europas aufmerksam zu machen und Mittel zur Bewältigung dieser Herausforderung vorzustellen. Dabei bietet das Symposium eine Bühne für den Austausch unter Bildungspolitikern/innen, Forschern/innen und Praktikern/innen über die wirksame Weiterentwicklung einer europäischen, nationalen und regionalen Lese- und Schreibförderung.

„Literacy in the 21st Century: Participation – Inclusion – Equity“ 23./24. Juli an der Universität Köln
Seminar-Gebäude
Albertus-Magnus-Platz
50931 Köln

An zwei Tagen werden über 80 Tagungsteilnehmer/innen aus 20 Ländern ihre Forschungs- und Praxisprojekte zum Thema „Literacy in the 21st Century: Participation, Inclusion and Equity“ vorstellen. ELINET ist es ein großes Anliegen, Beispiele guter Praxis und relevante bildungspolitische Programme im Bereich der Lese- und Schreibförderung für alle Altersgruppen sichtbar zu machen und internationale Impulse an die national und regional agierenden Forscher/innen und Praktiker/innen weiterzugeben.

ELINET (das „European Literacy Policy Network“) versteht sich als Denkfabrik und Koordinator für eine europäische Politik der Lese- und Schreibförderung. Das Netzwerk wurde im Februar 2014 gegründet und für zwei Jahre mit drei Millionen Euro von der Europäischen Kommission finanziert. Unter der Koordination von Professorin Dr. Christine Garbe der Universität zu Köln vereinigte das Projekt 80 Partner/innen aus 28 europäischen Ländern, die im Bereich der Lese- und Schreibförderung und –forschung engagiert sind.

Inhaltlicher Kontakt:     
Professorin Dr. Christine Garbe
ELINET – Universität zu Köln
Richard-Strauss-Str. 2, 50931 Köln
christine.garbe@uni-koeln.de
www.eli-net.eu

Presse und Kommunikation:
Robert Hahn
+49 221 470-2396
r.hahn(at)verw.uni-koeln.de

Weitere Informationen: / Zur Publikation:
www.eli-net.eu

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news-672 Fri, 02 Mar 2018 13:27:54 +0100 „Qualitätsoffensive der Lehrerbildung“ der Universität zu Köln erhält weitere Förderung http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=672&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a2f133e526f2536228c6fbb63c4d89ec Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung Köln (ZuS)“ von 2019 bis 2023 Die Universität zu Köln hat die Zusage für die Fortsetzung des Projekts „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung Köln (ZuS)“ erhalten. Das Projekt, das seit 2015 im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird, wurde in der Zwischenbegutachtung positiv begutachtet und für die zweite Förderphase der Qualitätsoffensive empfohlen. Die Universität zu Köln erhält damit eine weitere Förderung von 2019 bis Ende 2023.

Das Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten“ der Universität zu Köln hat zum Ziel, Lehramts-Studierende besser auf berufliche Herausforderungen vorzubereiten. Dazu setzt die Universität in der zweiten Förderphase neben der „inklusiven Bildung“ nun auch die Schwerpunkte „digitale Bildung“ und „sprachliche Bildung“. Der Unterricht in heterogenen Klassen, ein kritisch-konstruktiver Umgang mit digitalen Medien und die Vermittlung von Bildungssprache in mehrsprachigen Klassen werden an den Schulen zunehmend Thema. Die ZuS-Maßnahmen werden mit dem Ziel umgesetzt, den Transfer in die Fläche der Universität, in die Nachhaltigkeit und in die zweite Ausbildungsphase zu realisieren.

Die LehrerInnenbildung hat an der Universität zu Köln einen großen Stellenwert. Rund 14.000 Studierende studieren hier einen Lehramtsstudiengang. In Köln können die Lehramtsstudierenden Bachelor- und Master-Studiengänge für alle Schulformen mit über 60 Fächern und Fachrichtungen in über 1.000 Kombinationsmöglichkeiten studieren. Damit gehört die Universität zu Köln zu den europaweit größten Standorten in der LehrerInnenbildung. Für die Lehramtsstudierenden bildet das Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) eine gemeinsame Anlaufstelle. Es koordiniert das Kölner Lehramtsstudium fakultäts- und hochschulübergreifend und wirkt aktiv an der Entwicklung struktureller, konzeptioneller und organisatorischer Rahmenbedingungen mit. Die Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung (ZuS) ist hierbei ein wichtiger Baustein, um innovative bildungspolitische Konzepte im Regelbetrieb der Universität zu verankern.
Die Qualitätsoffensive Lehrerbildung wurde 2013 von Bund und Ländern ins Leben gerufen, um Reformen in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern anzustoßen. Der Bund stellt für das Programm, das sich über zwei Förderphasen 2015 bis 2018 und 2019 bis 2023 erstreckt, insgesamt bis zu 500 Millionen Euro bereit.

Der DLR Projektträger, eine Einrichtung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, unterstützt die Qualitätsoffensive. An der ersten Förderphase haben sich 85 Hochschulen beteiligt. 59 Hochschulen erhielten eine Förderung, darunter auch die Universität zu Köln. Vor Ablauf der ersten Förderphase erfolgte nun eine Zwischenbegutachtung der geförderten Projekte.

Presse und Kommunikation:    Merle Hettesheimer Leitung Kommunikation und Events Zentrum für LehrerInnenbildung+49 221 470 5687m.hettesheimer(at)uni-koeln.de

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news-671 Fri, 02 Mar 2018 12:20:38 +0100 IN MEMORIAM Albert Zimmermann http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=671&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=89aa2a13872f00b178d6c4222809c79a Am 14. Dezember 2017 verstarb in seinem 90. Lebensjahr nach längerer schwerer Krankheit in Köln Prof. Dr. Albert Zimmermann, Direktor emeritus des Thomas-Instituts der Universität zu Köln und Président d’honneur der Société Internationale pour l’Étude de la Philosophie Médiévale.

Geboren wurde Albert Zimmermann am 5. Juni 1928 in Bensberg bei Köln. Das Studium der Philosophie, Mathematik und Physik an der Universität zu Köln schloß er 1952 mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien ab. Nach der Zweiten Staatsprüfung 1954 unterrichtete er bis 1957 in Köln zunächst als Studienassessor, ab 1961 auch als Studienrat. Die Lehre war ihm stets ein besonderes Anliegen. So war er von 1970 bis 1993 als wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Lehrerfortbildung der nordrhein-westfälischen Bistümer tätig.

Am Anfang seiner wissenschaftlichen Laufbahn stand eine Dissertation bei Josef Koch, dem Gründungsdirektor des Thomas-Instituts, zu den Quästionen des Siger von Brabant zur Physik des Aristoteles, die 1955 zur Promotion durch die Kölner Philosophische Fakultät führte. Ein Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft ermöglichte in den Jahren 1957 bis 1960 ausgedehnte Forschungsaufenthalte in Cambridge, Oxford und Paris. In den dortigen Bibliotheken unternahm Albert Zimmermann seine bahnbrechenden Forschungen zu mittelalterlichen Kommentaren zur Metaphysik und Physik des Aristoteles. Diese Forschung bildete die Grundlage für seine Habilitationsschrift: »Ontologie oder Metaphysik. Die Diskussion über den Gegenstand der Metaphysik im 13. und 14. Jahrhundert«. Diese klassische Studie, die 1998 eine umfassende Neubearbeitung erfuhr, zeichnet die Geschichte der Diskussion um den Gegenstand der Metaphysik nach und arbeitet dabei die grundlegenden Lösungen heraus. Gefragt wird zudem nach den Folgerungen, die sich aus dem Wandel der wissenschaftlichen Gestalt der Metaphysik ergeben. Die methodische Verschärfung der Grundlegungsproblematik muß als ein maßgeblicher Beitrag der mittelalterlichen Debatten zur Frage der Selbstbegründung der Philosophie und als wichtiger Anknüpfungspunkt der neuzeitlichen Fragestellungen angesehen werden.

Nach der Habilitation 1961 erfolgte 1964 die Ernennung zum Albert Zimmermanns zum Wissenschaftlichen Rat und Professor in Köln; 1966 erfolgte der Ruf auf eine ordentliche Professor an der Universität Siegen. Bereits 1967 wurde Zimmermann dann auf den Lehrstuhl für die Philosophie des Mittelalters an der Universität zu Köln berufen und zum Direktor des Thomas-Instituts bestellt, das er bis zu seiner Emeritierung 1993 mehr als 25 Jahre leitete. Unter seiner Leitung wurden die alle zwei Jahre stattfindenden Kölner Mediävistentagungen zu internationalen Treffpunkten der Mediävistik und zu einem Modell interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Albert Zimmermann war Herausgeber bedeutender Reihen wie den »Miscellanea Medievalia« und den »Studien und Texten zur Geistesgeschichte des Mittelalters«, ferner war er Mitherausgeber des »Archivs für die Geschichte der Philosophie« und der internationalen Zeitschrift» Vivarium«. Seit 1978 war Zimmermann Direktor der „Averrois Opera“ der Union Académique International (UAI) und Leiter der Averroes Latinus-Arbeitstelle der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften am Thomas-Institut. 1977 wurde Albert Zimmermann zum Dekan der Philosophischen Fakultät gewählt, ein Amt, das er zwei Jahre ausübte. 1992 wurde Albert Zimmermann schließlich zum Präsidenten der »Societé Internationale pour l’étude de la Philosophie Médiévale« (SIEPM) gewählt, dem Weltverband für mittelalterliche Philosophie. Höhepunkt seiner fünfjährigen Amtszeit war zweifellos der vom Thomas-Institut organisierte zehnte Internationale Kongreß für mittelalterliche Philosophie, der vom 25.-30. August 1997 in Erfurt stattfand und mit über 600 Teilnehmern zu den größten seiner Art zählt. Gegenstand dieses Kongresses, der unter dem Thema „Was ist Philosophie im Mittelalter?“ stattfand, war eine Standortbestimmung mittelalterlicher Philosophie angesichts der unterschiedlichen Formen des philosophischen Selbstverständnisses in der Vielfalt der mittelalterlichen Kulturräume. Der Abendvortrag Albert Zimmermanns „Die Ungeborgenheit des Menschen und die Philosophie“ verweist auf ein anderes Forschungsgebiet neben der Philosophie des Mittelalters mit Schwerpunkten auf der Naturphilosophie, der Metaphysik und der Logik: nämlich auf die moderne Anthropologie und damit auf die Frage des Beitrages, den die Philosophie zum Selbstverständnis und zur Orientierung des Menschen leisten kann.

Mit Albert Zimmermann verlieren das Philosophische Seminar und das Thomas-Institut und nicht zuletzt auch die Philosophische Fakultät einen international angesehenen Wissenschaftler und leidenschaftlichen akademischen Lehrer, einen bedeutenden Direktor und Alt-Dekan unserer Fakultät, der bei Kolleginnen und Kollegen wie bei Studierenden gleichermaßen hohes Ansehen genoß.

 

Andreas Speer (Thomas-Institut, Köln)

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news-658 Tue, 13 Feb 2018 12:08:58 +0100 Jahrestagung der Digital Humanities http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=658&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=739db9f40b22f4358a6159767976d0cb Was zeichnet eine kritisch betriebene digitale Wissenschaft aus? Was ist ihre gesellschaftliche Relevanz? Inwiefern stellt die Digitalisierung der Wissenschaft einen wissenschaftlichen Fortschritt dar? Gilt dies auch für die Geisteswissenschaften? Und wie sieht die Zukunft der Digital Humanities aus? Oftmals werden die Digital Humanities (DH) als digital transformierte Bearbeitung von Fragestellungen aus den verschiedenen beteiligten Fächern beschrieben. Daneben entsteht der Eindruck, dass die DH in weiten Teilen eine daten-, algorithmen- und werkzeuggetriebene Wissenschaft sei, die von ihren unmittelbaren Möglichkeiten und ihren Praktiken dominiert sei. Wie lässt sich dies aber mit dem kritischen Anspruch der Geisteswissenschaften vereinbaren? Gibt es im Umgang mit digitalen Medien, in der Modellierung, Operationalisierung und Formalisierung der Arbeit mit Computern implizite, stillschweigend akzeptierte Agenden, die einer Reflexion durch einen „Intellectual Criticism“ bedürfen?

Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die diesjährige Konferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd), die vom 26. Februar bis zum 2. März 2018 an der Universität zu Köln unter dem Thema „Kritik der digitalen Vernunft“ stattfindet, veranstaltet vom Cologne Center for eHumanities (CCeH) der Philosophischen Fakultät.

Auf dem Hauptcampus der Universität zu Köln (Hörsaalgebäude und Neues Seminargebäude) werden Plenarvorträge, Panels und Workshops, ferner aus Postersessions und einem Posterslam (mit Preisen) stattfinden. Zudem werden im Kölner Art-Theater vier die PanelistInnen im Fight Club mit pointierten Thesen zum Tagungsthema um die Gunst des Publikums wettstreiten.

Wir erwarten die mit Abstand größte Teilnehmerzahl. Bisher haben sich bereits über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits angemeldet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des CCeH, des frisch gegründeten Instituts für Digital Humanities, des Data Center for the Humanities, von prometheus und anderer Einrichtungen der Universität zu Köln geben ihr Bestes, um diese Konferenz zu einer erinnernswerten Veranstaltung zu machen.

Weitere Anmeldungen sind möglich unter http://dhd2018.uni-koeln.de/registrierung/

Gefördert wird die Tagung durch die Universität zu Köln und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Dank der Förderung durch die DFG, die Gerda Henkel Stiftung sowie von DARIAH und CLARIN konnten auch über 50 Stipendien vergeben werden.

Weitere Informationen auf: http://dhd2018.uni-koeln.de/ und unter: http://cceh.uni-koeln.de/

Weitere Auskünfte bei: ok-dhd2018(at)uni-koeln.de

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news-646 Thu, 01 Feb 2018 10:16:22 +0100 Uni Köln wird Leuchtturm für Philosophie http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=646&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=109725a229fe6c2eb7a81b08c7d78f8b Fachinformationsdienst als Kooperation zwischen Universitäts- und Stadtbibliothek und Philosophischer Fakultät mit 1,2 Mio. Euro gefördert Die Universitäts- und Stadtbibliothek (USB) und das Cologne Center for eHumanities (CCeH) haben erfolgreich einen Antrag für einen Fachinformationsdienst (FID) Philosophie an der Universität zu Köln bei der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) gestellt. Der Dienst soll ein Online-Portal entwickeln, das den Zugang zu philosophischer Forschungsliteratur für die Wissenschaft vereinfacht und optimiert. Die DFG fördert den Dienst mit 1,2 Mio. Euro für zunächst drei Jahre. Die Deutsche Gesellschaft für Philosophie und die Gesellschaft für Analytische Philosophie unterstützen als große philosophische Fachgesellschaften den Antrag nachdrücklich.

Schwerpunkt des Projekts ist es, die philosophische Fachgemeinschaft besser mit Volltexten zu versorgen, insbesondere im Bereich philosophischer Zeitschriften, und den Zugang zu kritischen Editionen zu ermöglichen. Das Portal soll nicht nur komplette Texte, sondern auch Links und Schnittstellen zu wichtigen weiteren Informationsquellen und Metadaten zu den einzelnen Quellen enthalten.

„Das Angebot und der Zugang zu digitalen Medien wie Datenbanken, Forschungsdaten oder digitalen Editionen ist nicht nur im Fach Philosophie sehr heterogen. Wir müssen daher gut nutzbare und sichtbare Lösungen schaffen, mit denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bequem arbeiten können. Mit dem FID-Portal gehen wir einen großen Schritt in diese Richtung.“, erklärt Dr. Hubertus Neuhausen, Direktor der USB.

„Der Fachinformationsdienst Philosophie ist von strategischer Bedeutung für den Standort Köln, der mit dem Philosophischen Seminar bereits jetzt über eines der größten und forschungsstärksten Institute im Fach Philosophie in Deutschland verfügt. So können wir die zentrale Anlaufstelle für Philosophie in Deutschland werden“, sagt Dr. Andreas Speer, Philosophieprofessor und Sprecher des CCeH.

Fachinformationsdienste sind Förderprogramme des DFG für wissenschaftliche Bibliotheken, die Forscherinnen und Forschern einen besseren Zugang zu relevanten Informationen und Daten ermöglichen sollen.
Die USB Köln hat bereits den FID Soziologie bei sich angesiedelt, der seit 2016 an einem Soziologie-Portal arbeitet.

Presse und Kommunikation:
Melinda Burmeister-Neuls
 +49 221 / 470-89955
burmeister(at)ub.uni-koeln.de

www.ub.uni-koeln.de
facebook.com/usbkoeln
twitter.com/unibibkoeln

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news-659 Wed, 24 Jan 2018 00:00:00 +0100 Stipendienprogramm: Get Together 2018 http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=659&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7abb1847211910ed5c6c44353d25c779

"Ausgelassen und fröhlich feierten am 24. Januar 2018 330 Stipendiatinnen und Stipendiaten, Förderer und Universitätsvertreter die feierliche Übergabe der Urkunden im Rautenstrauch-Joest-Museum.

Nach der Begrüßung durch den Rektor der Universität zu Köln, Professor Dr. Axel Freimuth, und den Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums, Professor Dr. Klaus Schneider, berichteten der Stipendiat Maximilian Klinkenbusch und sein Förderer, Alexander Pape von der REWE Group, über ihre positiven Erfahrungen mit dem Deutschlandstipendium.

Nach der Urkundenübergabe durch Vertreterinnen und Vertreter der sechs Fakultäten nutzten zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit mit ihren Förderern die Sonderausstellung des Rautenstrauch-Joest-Museums zu erleben.

Seit dem Wintersemester 2017/18 fördert die Universität zu Köln 337 Stipendiatinnen und Stipendiaten mit über 1,2 Millionen Euro. Möglich machen dies das Deutschland- sowie das Sozialstipendium und das Stipendium für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung."


    

Bilder: Marlène Tencha: Prof. Dr. Karl Ubl übergibt Urkunden an die Stipendiatinnen und Stipendiaten . | Text: https://www.portal.uni-koeln.de/get_together_2018.html



 

 

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news-619 Thu, 11 Jan 2018 10:27:37 +0100 Stadt ohne Wissenschaft? Höhere Bildung in Köln vor der Gründung der Neuen Universität http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=619&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3caef9b8afb159d034116ea4dd96badc Im Rahmen des Projekts "Geschichte der Universität zu Köln seit 1919" hält Prof. Dr. Thomas Mergel am 01. Februar einen Gastvortrag am Historischen Institut der Universität zu Köln. War Köln im 19. Jahrhundert eine Stadt ohne Wissenschaft? Nachdem die alte Universität 1798 geschlossen wurde, dauerte es über ein Jahrhundert, bis in der Rheinmetropole neue Hochschulen entstanden. Wie gestaltete sich höhere Bildung in der universitätslosen Zeit? Welche Rolle spielte das vor Ort dominierende Wirtschaftsbürgertum? Der Vortrag widmet sich diesen Fragen im historischen Überblick, der von der Einrichtung der Höheren Bürgerschule im Vormärz bis hin zu den Gründungen der Handels- und der Verwaltungshochschule zu Beginn des 20. Jahrhunderts reicht.

THOMAS MERGEL, seit 2008 Professor für Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Humboldt-Universität zu Berlin, befasst sich bereits seit seiner Dissertation über das katholische Bürgertum im Rheinland des 19. Jahrhunderts mit der kölnischen Geschichte. Inzwischen arbeitet er am Band 10 der großen Stadtgeschichte, die von der Historischen Gesellschaft Köln herausgegeben wird: "Köln im Kaiserreich (1871–1918)" erscheint 2018. Mergel forscht und lehrt außerdem zur deutschen und britischen Zeitgeschichte, zur Geschichte der politischen Kultur wie zur Kulturgeschichte der Politik.

Mit der VORTRAGSREIHE zu hochschul- und wissenschaftshistorischen Themen möchte das Projekt "Geschichte der Universität zu Köln seit 1919" bereits jetzt und in den kommenden Semestern auf den 100. Jahrestag der Wiedergründung der Universität zu Köln im Jahr 2019 aufmerksam machen.

Das am Historischen Institut angesiedelte PROJEKT "Geschichte der Universität zu Köln seit 1919" widmet sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung der 100-jährigen Kölner Universitätsgeschichte. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei den Professoren Ralph Jessen, Habbo Knoch und Hans-Peter Ullmann.

 

Prof. Dr. Thomas Mergel (Berlin)

Stadt ohne Wissenschaft?
Höhere Bildung in Köln vor der Gründung der Neuen Universität

Donnerstag, 1. Februar 2018, 18 Uhr
Hörsaal S 24, Seminargebäude, Albertus-Magnus-Platz

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news-618 Thu, 11 Jan 2018 09:57:51 +0100 Erstes Ablassplakat für den Kölner Dom gefunden http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=618&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bedd52b9604ac3deae175200fef529a4 Ein 500 Jahre altes Ablassplakat für den Bau des Kölner Doms wurde in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln gefunden. Wer zahlte, bekam einen Platz im Himmel zugesichert. Das Plakat ist das erste bekannte dieser Art für den Kölner Dom. Schätze finden sich oft in unscheinbarer Verpackung. Der Band mit der Signatur GBIV6184 in einem Bestand historischer Bücher jedenfalls ließ nicht erkennen, was in ihm steckte: Ein Ablassplakat für den Kölner Dom aus dem frühen 16. Jahrhundert. Der lateinische Einblattdruck, der außerordentlich gut erhalten ist, wirbt mit Sündenerlass, wenn man für den Bau oder Erhalt der Kathedrale spendet. Ablasshandel war im Mittelalter eine übliche Praxis der Kirche, gegen die sich Luther in seinen 95 Thesen wandte.

„Das ist ein besonders seltener Fund eines Ablass-Summariums für den Kölner Dom“, erklärt Christiane Hoffrath, Leiterin des Dezernats „Historische Bestände und Sammlungen, Bestandserhaltung und Digitalisierung“. Der Direktor der Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek (USB), Dr. Hubertus Neuhausen, zeigt sich hoch erfreut über den Fund. „Dieses bisher unbekannte Ablassplakat ist etwas ganz Besonderes und es ist ein gutes Beispiel für die Reichhaltigkeit und auch die wissenschaftliche Relevanz unseres historischen Bestandes. Ich bin sehr stolz, dass der Fund von unserer Kollegin Frau Bischoff gemacht wurde.“

Der 18,5 mal 25,5 Zentimeter große Einblattdruck wurde in der sogenannten Gymnasialbibliothek (gymnasialbibliothek.ub.uni-koeln.de) von Irene Bischoff aufgefunden und identifiziert. Neben dem Text, der zur Spende auffordert, finden sich auch zwei Wappen auf dem Blatt: Oben das Wappen des Domes und unten das Wappen des Kölner Erzbischofs Hermann von Wied, der später vergeblich versuchte, die Reformation in Köln einzuführen.
Das Fundstück befand sich in einem Band, der zwei Drucke enthält. „Die Spuren im Buch weisen darauf hin, dass das Ablassplakat als Makulatur für den Einband des Bandes verwendet worden war. Die Wiederverwendung alten Papiers war früher nichts Ungewöhnliches. Das Plakat wurde als Makulatur beiseitegelegt und dann als Stabilisierung des Buchdeckels verwendet. Glücklicherweise wurde es bei der Verarbeitung nicht zerschnitten“, so Hoffrath.

Wahrscheinlich hing das Plakat im Dom selber, dessen Langhaus und die Seitenschiffe zu jener Zeit schon standen. Das Wappen des Domes auf dem Plakat macht das deutlich. Möglicherweise hing es direkt neben einem Kasten, in den man gleich seine Spende einwerfen konnte. Damit richtet sich der Text an Personen geistlichen Standes, die des Lateinischen mächtig waren. Das Plakat stammt interessanterweise aus dem Zeitraum, in dem Luther seine 95 Thesen in Wittenberg anschlug, die sich u.a. gegen den Ablasshandel richteten.

Bei dem Ablass-Summarium handelt es sich um die spätere Auflage eines Druckes von 1487, wie die Formulierung „datum per copiam“ zeigt. Es handelt sich somit um ein Zeitdokument von Bedeutung nicht nur für Köln, sondern für die deutsche Reformationsgeschichte überhaupt. Ein ähnlicher Fund war bereits 2016 in Goslar in der Marktkirchenbibliothek gemacht worden. Nun zeigt sich, dass eine solche Praxis vielleicht üblicher war als bisher bekannt. Die wissenschaftliche Erforschung der Geschichte dieses einzigartigen Dokuments ist noch nicht abgeschlossen. „Es müssen noch einige offene Fragen beantwortet werden, z.B. wer der Drucker dieses Summariums war“, so Christiane Hoffrath.

Inhaltlicher Kontakt:
Christiane Hoffrath
Tel.: +49 221 470-2403
E-Mail: hoffrath@ub.uni-koeln.de

Presse und Kommunikation:
Robert Hahn
+49 221 470-2396
r.hahn@verw.uni-koeln.de

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news-603 Fri, 08 Dec 2017 11:57:27 +0100 Conference „Empirical approaches to Salafism in Europe” http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=603&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9c57cf18907092ebec127a8f29df78aa For several years, much has been written about the subject of Salafism, Salafist radicalisation and its dangers. This is often done with no empirical basis and without taking into account the subjective views of Salafi men and women regarding their beliefs and the world in which they practise their religion. This conference aims to bring together researchers in the fields of the humanities and social sciences who use qualitative methods to research Salafism in Europe. Qualitative research plays an essential role in describing the plurality of Salafist movements. It helps in understanding how different Salafists religious views are from one another, what kinds of living conditions and realities they are embedded in, and how they find their respective paths to their religious convictions.

The social experiences of Salafists, as well as their views on society, can be viewed on a differen­tiated basis by using qualitative methods; it then becomes clear that it is not just socially deprived, directionless young people who turn to Salafism. The Salafist doctrine can also appeal to well-edu­cated and mature men and women as an alternative mode of meaning. A variety of forms of Salafism and a range of Salafist practices have sprung up, some of which are in constant conflict. 

The comparison of various qualitative studies from different European countries can provide impor­tant insights into how the organisational structures of the wide range of forms of Salafism, as well as the social and political climates of different countries, have an impact on the development of Salafist ideas.

For an exchange of research processes and findings, we would like to invite scholars and re­searchers who have worked empirically with practising Salafists to offer contributions.

 

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news-602 Fri, 08 Dec 2017 11:36:09 +0100 YOU(R) STUDY - erste Forschungsergebnisse zu digitalen Lerninfrastrukturen http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=602&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2807fc07d133c053c4524886932fc1cb Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt zum Studieren mit digitalen Medien stellt erste Ergebnisse vor. Das Forschungsprojekt „You(r) Study – Eigensinnig Studieren im ‚digitalen Zeitalter‘“ untersucht schwerpunktmäßig, wie Studierende Medien in ihrem Studium nutzen und durch den Umgang mit Medien dem Studium einen eigenen Sinn verleihen. In der ersten Phase des Forschungsprojekts haben Sabrina Pensel und Sandra Hofhues an der Junior-Professur für Mediendidaktik und Medienpädagogik der Universität zu Köln den Forschungsstand zu digitalen Lerninfrastrukturen an deutschen Hochschulen untersucht. Die Ergebnisse ihres Reviews der deutschsprachigen Forschungsliteratur wurden nun online veröffentlicht (http://your-study.info/publikationen/).

Sabrina Pensel und Sandra Hofhues kommen in ihrem Review zu dem Ergebnis, dass in den letzten zehn Jahren technische Lerninfrastrukturen an deutschen Hochschulen zunehmend etabliert wurden, diese jedoch noch nicht das Lernen und Lehren durchdringen. Die Forscherinnen nehmen an, dass dies an den Strategien lag, mit denen die Technik eingeführt wurde. Dabei wurden vielfach die Hochschulen als Organisation adressiert, aber nicht die handelnden Menschen in diesen Organisationen. Die Einführung der Technik und die konkrete Anwendung in der Lehre wurden in den Strategien nur unzureichend miteinander verbunden.

Ein weiterer Befund ist die mangelnde Berücksichtigung der Heterogenität der Studierenden und Lehrenden in der Forschung. So werden die Akteurinnen und Akteure an der Hochschule in der Forschung eher in ihrer Rolle als „Studierende“ oder „Lehrende“ wahrgenommen und Anforderungen an sie gestellt. Wie sie wirklich mit Medien lernen und lehren wird dagegen nicht ausreichend mit einbezogen.

Studierende werden darüber hinaus als homogene Gruppe angesehen, ohne die Verschiedenheit der Studierenden im Lernprozess mit digitalen Medien zu berücksichtigen.

Neben den Reviews zu digitalen Lerninfrastrukturen, die von der Universität zu Köln durchgeführt wurden, hat die Ruhr-Universität Bochum ein Literaturreview zur Mediennutzung Studierender und die TU Kaiserslautern zum Medieneinsatz in der Hochschullehre erstellt.

Aufbauend auf diesen Forschungsarbeiten werden die Wissenschaftlerinnen ab Januar 2018 sogenannte „You(r) Study-Labs“ initiieren, in denen das Medienhandeln von Studierenden hinsichtlich der Frage untersucht werden soll, welchen Sinn Studierende Medien in ihrem Studium verleihen.
Informationen zum Projekt sowie zu den Publikationen sind unter your-study.info zu finden.

INHALTLICHER KONTAKT:
Antonia Weber, M.A. (Verbundprojektkoordination)
Professur für Mediendidaktik/Medienpädagogik
Department Erziehungs- und Sozialwissenschaften
Humanwissenschaftliche Fakultät
Universität zu Köln
+49 221 470-89291
_antonia.weber(at)uni-koeln.de_

Jun.-Prof. Dr. Sandra Hofhues (Verbundprojektleitung)
Professur für Mediendidaktik/Medienpädagogik
Department Erziehungs- und Sozialwissenschaften
Humanwissenschaftliche Fakultät
Universität zu Köln
+49 221 470-1833
_sandra.hofhues(at)uni-koeln.de_

PRESSE UND KOMMUNIKATION:
Mathias Martin
+49 221 470-1705
_m.martin(at)verw.uni-koeln.de_

WEITERE INFORMATIONEN:
www.your-study.info

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news-599 Fri, 01 Dec 2017 09:37:45 +0100 Universitätsweiter Promovierendentag http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=599&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=edb235b49dee38f3121edafb7a4ad339 Das Albertus Magnus Graduate Center (AMGC) veranstaltet gemeinsam mit den Promovierendenvertretern der Fakultäten am 18. Januar 2018, 17-21 Uhr, einen großen, universitätsweiten Promovierendentag.

Promovierende aller Fakultäten sind herzlich eingeladen in verschiedenen Kurz-Workshops Impulse für die Promotion zu erhalten, u.a. zu folgenden Themen: Ziele erreichen, Motivation behalten, mit den Daten-Wust klarkommen, Umgang mit Stress, wissenschaftliche (Miss)Erfolge, Interkulturelle Zusammenarbeit.

Beim anschließenden Ausklang mit Buffet und Kölsch können die Promovierenden weiterdiskutieren, sich austauschen und vernetzen. Unter www.amgc.uni-koeln.de finden Sie weitere Informationen zum Programm
und die Online-Anmeldung (bis 07. Januar 2018).

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news-598 Tue, 28 Nov 2017 14:37:41 +0100 Sonderforschungsbereich/Transregio 228 ‚Zukunft im ländlichen Afrika’: Vier Jahre lange Förderperiode bewilligt http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=598&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=be909976a37194ffe3c2866ca5e32318 Der neue Sonderforschungsbereich/Transregio 228 „Zukunft im ländlichen Afrika“ wird für jeweils vier Jahre von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) gefördert.

Vor dem Hintergrund rasch voranschreitender Globalisierung untersucht der SFB/Transregio 228 „Zukunft im ländlichen Afrika: Zukunft-Machen und sozial-ökologische Transformation“, wie sich Prozesse der Agrarintensivierung und die Ausdehnung von Naturschutz im ländlichen Raum Afrikas verankern lassen. Wie wirken sich beim sozial-ökologischen Wandel im ländlichen Afrika die scheinbar gegenläufigen, vielfach jedoch verwobenen Prozesse von verstärkter Landnutzung durch den Menschen und die Ausweitung von Naturschutzgebieten aus?

Die Forscherinnen und Forscher aus der Geografie, Ethnologie, den Agrarwissenschaften sowie weiterer Disziplinen analysieren, wie sich unterschiedliche Vorstellungen von Zukunft auf den Landnutzungswandel auswirken. Besonderes Augenmerk richten sie dabei auch auf nicht vorhersehbare Entwicklungen, wie Missernten, Dürren und gewaltsame Konflikte, die für das ländliche Afrika charakteristisch sind. Im Fokus stehen Gebiete im östlichen und südlichen Afrika.
Die DFG wird den SFB in den nächsten vier Jahren mit insgesamt etwa 10 Millionen Euro fördern.
Die Sprecherhochschule des SFB ist die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprecher ist Professor Dr. Detlef Müller-Mahn. Weitere antragstellende Hochschule ist die Universität zu Köln.
Beteiligt an diesem Verbundprojekt sind außerdem das Bonn International Center for Conversion (BICC), die Universität Münster, die Charité an der Humboldt-Universität in Berlin, und zahlreiche Kooperationspartner in Afrika.

Inhaltlicher Kontakt SFB 1310:
Professor Dr. Michael Lässig
Institut für Theoretische Physik und Quantitative Biologie
lassig@thp.uni-koeln.de
+49 221 470-4309

Inhaltlicher Kontakt SFB/Transregio 228:
Professor Dr. Michael Bollig
Institut für Ethnologie
Michael.bollig@uni-koeln.de
+49 221 470-3501

Presse und Kommunikation:
Robert Hahn
+49 221 470-2396
r.hahn@verw.uni-koeln.de



Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-593 Thu, 23 Nov 2017 12:02:53 +0100 Buchpräsentation: Die elektroakustische Musik http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=593&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=499637ced6467167be699b2c18fffcad Am 24. November 2017 präsentiert Christoph von Blumröder sein neues Buch 'Die elektroakustische Musik - Eine kompositorische Revolution und ihre Folgen'. Moderation: Dr. Leopoldo Siano

ON - Neue Musik Köln, NEUES BÜRO
Alte Feuerwache / Branddirektion / Melchiorstr. 3
50670 Köln

Eintritt frei

Für weitere Informationen:
http://on-cologne.de/kalender/termin/article/buchpraesentation-christoph-von-blumroeder-die-elektroakustische-musik/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&cHash=4539ef9ccc

 

Zum Inhalt des Buches:

Die elektroakustische Musik trat nach dem Zweiten Weltkrieg neben die bis dahin jahrhundertelang überlieferte Vokal- und Instrumentalmusik als eine revolutionär andere Art der Komposition, deren besondere Kennzeichen die Hervorbringung, Speicherung und Wiedergabe mit der im frühen 20. Jahrhundert zunächst für den Rundfunk entwickelten Elektrotechnik bildeten.

Die vorliegende Darstellung bietet einen Überblick wesentlicher Stationen ihrer mittlerweile siebzigjährigen Geschichte, indem exemplarisch ausgewählte Komponisten und deren Werke eingehend dokumentiert und erläutert werden, wobei auch die originär französische Theorie und Praxis der musikalischen Akusmatik, die mittlerweile international hohes Ansehen genießt, eine gebührende Berücksichtigung findet.

Für einen Leserkreis, der außergewöhnlichen ästhetischen Erfahrungen gegenüber aufgeschlossen ist und generell künstlerischen Unternehmungen, die zuvor unbekannte Dimensionen der Wahrnehmung eröffnen, mit Neugierde begegnet, wurde dieses Buch geschrieben.

Das Buch wurde in der Schriftenreihe Signale aus Köln. Beiträge zur Musik der Zeit als Band 22 im Verlag Der Apfel, Wien 2017 publiziert.

298 Seiten mit Abbildungen
ISBN 978-3-85450-422-1
Ladenverkaufspreis: 58€

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news-592 Thu, 23 Nov 2017 10:35:25 +0100 Angola Cinemas http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=592&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b81fc23c153e388de855c4d499eda8fe Fotoausstellung im Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät Das Zentrum Portugiesischsprachige Welt, Institut an der Universität zu Köln, präsentiert die Ausstellung des Goethe-Instituts “Angola Cinemas - Ein Fiktion von Freiheit”. Die auf dem gleichnamigen Fotoband von Walter Fernandes und Miguel Hurst basierte Ausstellung porträtiert die weithin unbekannten angolanischen Lichtspielhäuser, die von modernistischen portugiesischen Architekten während der Kolonialzeit gebaut wurden.

Die mehr oder weniger offen gestalteten Bauten waren den verschiedenen klimatischen Regionen dieses afrikanischen Landes optimal angepasst. Und anders als in Portugal, welches von der repressiven Diktatur Salazars geprägt war, konnten sich die Architekten im fernen kolonialen Angola frei entfalten, so dass ihre Kinobauten hier in skuriler Weise eine "Fiktion von Freiheit" widerspiegeln. Mit den großflächigen Fotos eröffnen sich so ungewöhnliche neue Einblicke in ein in Deutschland wenig bekanntes portugiesischsprachiges Land. Die Ausstellung erfolgt mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts.

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news-583 Thu, 16 Nov 2017 13:39:39 +0100 Poetica IV | Festival für Weltliteratur http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=583&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=01aced8212d65c6d55f41f77bf0bf882 Yoko Tawada ist Kuratorin der Poetica IV die vom 22. bis 27.01.2018 stattfindet Zum vierten Mal veranstaltet das Internationale Kolleg Morphomata der Universität zu Köln gemeinsam mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung die Poetica, das Festival für Weltliteratur.Mit dem Titel ›Beyond Idenitities – The Art of Transformation‹ widmet sich die Kuratorin der Poetica IV, die japanisch-deutsche Schriftstellerin Yoko Tawada, poetischen Identititätsspielen. Sie lädt im Januar 2018 zehn renommierte AutorInnen aus aller Welt nach Köln ein, um sich der Kunst der Verwandlung auf je eigene Weise anzunehmen.

Durch die Verbindung von Literatur, Wissenschaft und Öffentlichkeit demonstriert die Poetica IV den Reichtum, der im Spiel mit den Identitäten und im Wandel der Formen liegen kann, und den Gewinn, den Figuren des Dritten versprechen, die sich zwischen Nationen, Kulturen, Ethnien, Geschlechtern und Sprachen bewegen. Folgende Autoren nehmen als Experten für die Kunst der Metamorphose in Lyrik und Prosa am Festival teil: Jeffrey Angles (USA) - Anneke Brassinga (Holland) – Teju Cole (USA/Nigeria) – Bei Dao (China) – Kim Hyesoon (Südkorea) - Hiromi Itō (Japan) – Barbara Köhler (Deutschland) – Morten Søndergaard (Dänemark) - Monique Truong (USA/Vietnam) – Jan Wagner (Deutschland).

In öffentlichen Lesungen und Gesprächen, Performances soll sich die Vielsprachigkeit von Literatur an verschiedenen Orten in Köln zeigen: in der Universität, in der Stadtbibliothek, im japanischen Kulturinstitut, im Literaturhaus und im Schauspiel Köln. Das Festival wird von der Universität zu Köln sowie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Yoko Tawada gestaltet die vierte Poetica als Fellow des Internationalen Kollegs Morphomata in Köln und gibt am 11. Dezember 2017 eine literarische Lesung "Der Zufall, das Netz und die Verwandlung” im Rahmen der Morphomata Lectures Cologne.

Die Lyrikerin, Erzählerin und Essayistin Yoko Tawada schreibt auf Deutsch und Japanisch. Seit 2012 ist sie Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2016 wurde sie mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihr „Ein Balkonplatz für flüchtige Abende“ (2016) und der Essayband „akzentfrei“ (2016).

 

Termine mit Yoko Tawada

 

Lesung:

Yoko Tawada – 11. Dezember 2017, 18:00 Uhr

Hörsaal XIII, Hauptgebäude Universität zu Köln,

Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

 

Poetica IV:

Beyond Identities – The Art of Transformation

22. bis 27. Januar 2018

 

Kontakt:

Marta Dopieralski Tel.: +49 221 470-1433 / -1289

E-Mail: marta.dopieralski(at)uni-koeln.de

 

Internet:

www.morphomata.uni-koeln.de

www.poetica.uni-koeln.de

www.facebook.com/PoeticaKoeln

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news-581 Mon, 13 Nov 2017 15:52:53 +0100 Tanto Mar - So viel Meer http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=581&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e4e9790a1c7391b0455c613ce4c9518c ZPW und CBE veranstalten Festival der portugiesischsprachigen Kulturen Am 18. und 19. November 2017 veranstaltet das Zentrum Portugiesischsprachige Welt (ZPW), Institut an der Universität zu Köln, zusammen mit dem Club Bahnhof Ehrenfeld (CBE) ein Festival der portugiesischsprachigen Kulturen. Das Festival findet in Räumlichkeiten der Universität und im Club Bahnhof Ehrenfeld in Köln statt. Anlass der Veranstaltung ist das 85-jährige Jubiläum des Portugiesisch-Brasilianischen Instituts der Universität zu Köln sowie das 25-jährige Bestehen des ZPW selbst. Ziel des Projektes ist es, auf die heterogene lusophone Welt aufmerksam zu machen und ihre kulturelle Vielfalt zu präsentieren.

Am Samstag, den 18. November eröffnet der Leiter des PBI, Professor Dr. Claudius Armbruster die Veranstaltung. Begleitet wird die Eröffnungsfeier von einem Klavierkonzert von Nuno Sampaio Pereira (Portugal). Es folgt die Vernissage der Ausstellung “Angola Cinemas” des Goethe-Instituts. Die auf dem gleichnamigen Fotoband von Walter Fernandes und Miguel Hurst basierte Ausstellung porträtiert die weithin unbekannten angolanischen Lichtspielhäuser und eröffnet damit eine neue Perspektive auf ein in Deutschland wenig bekanntes Land. Der Kurator Miguel Hurst aus Angola wird die Ausstellung mit einem Vortrag eröffnen.

Anschließend bietet sich den Besucher*innen die Möglichkeit, in den beiden Workshops Portugiesisch lehren und lernen in NRW sowie Portugiesisch in Wirtschaft und Beruf mit namhaften Experten über Chancen und Perspektiven der portugiesischen Sprache in Deutschland zu diskutieren. Eine Lesung von Svenja Länder und Cristina Dangerfield-Vogt aus dem Buch A Vida Numa Mala - über Armando Rodrigues de Sá, den “einmillionsten Gastarbeiter” schließt das Programm des Samstags ab.

Am Sonntag, den 19. November, findet der zweite Teil von Tanto Mar im Club Bahnhof Ehrenfeld statt. Dieser Tag knüpft mit Szenen aus dem neuen Stück der Theatergruppe Lusotaque Dilema do Comboio an das Programm des Vortags an. Neben einem Poetry Slam wird es eine audio-visuelle Installation mit Impressionen aus der portugiesischsprachigen Welt geben. Begleitet wird diese von der Musik des Lissabonner DJs Van der. Für Tanto Mar kombiniert der in São Tomé e Príncipe geborene DJ House- und Technomusik mit afrikanischen Sounds und ermöglicht den Zuhörern damit eine musikalische Reise in ein neues, aufstrebendes Musikgenre. Im Anschluss wird Ana Maria Pinto mit Rui Namora ein Konzert geben. Ana Maria Pinto wurde unter anderem in Deutschland und Portugal als Opernsängerin ausgebildet und kann so einen Brückenschlag zwischen lusophoner und deutscher Kultur machen. Dieser Brückenschlag gelingt auch dem in Deutschland beheimateten Chor Vozes do Brasil, der moderne und klassische Musikstücke in seinem Repertoire hat. Die Kölner Roda de Samba do Alemão, die regelmäßig auf Veranstaltungen in der Umgebung spielen, wird Tanto Mar am Sonntagabend abschließen.

Unterstützt wird das Projekt vom Instituto Camões, dem Goethe-Institut, dem Portugiesischen Konsulat, der Universität zu Köln und dem Portugiesisch-Brasilianischen Institut.

Am Samstag ist der Eintritt kostenlos, Tickets für das komplette Sonntag-Programm kosten 18,00 €.

ZPW bei Facebook: https://www.facebook.com/zpw.koeln/

Festival Blog: https://tantomar.de/index.php/de/

ZPW Website http://zpw.phil-fak.uni-koeln.de/3232.html?&L=1

CBE http://cbe-cologne.de/

Tickets: https://www.koelnticket.de/Tanto+Mar+-+So+viel+Meer+-+Kultur-+und+Musikfestival+in+Köln-Ticket-67/?evId=1617126&pageId=67

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news-543 Wed, 11 Oct 2017 15:55:46 +0200 Postwar 1815. Der erste „totale Krieg“ und seine Folgen http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=543&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=da3f5b6cf5eab5cb1a862f06a21226be Antrittsvorlesung Prof. Dr. Ute Planert Die Philosophische Fakultät der Universität zu Köln
lädt herzlich zur
Antrittsvorlesung der Universitätsprofessorin für Neuere Geschichte

Prof. Dr. Ute Planert


über das Thema:

"Postwar 1815. Der erste „totale Krieg“ und seine Folgen"



Mittwoch, 18. Oktober 2017, 17 Uhr s.t., in Raum S11 (Seminargebäude)

 

MONIKA SCHAUSTEN
DEKANIN

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news-542 Wed, 11 Oct 2017 13:40:27 +0200 Ausstellung in der Universitäts- und Stadtbibliothek: Der Kommunismus in seinem Zeitalter http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=542&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=709b25fedc8029c1ff20764325589028 Plakatausstellung untersucht Kommunismus-Bewegungen im 20. Jahrhundert / Ringvorlesung „Revolution verstehen“ am Historischen Institut Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) zeigt vom 10.10.2017 bis zum 20.12.2017 die Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Deutschen Historischen Museums Berlin. Die Plakatausstellung dokumentiert Aufstieg und Niedergang der kommunistischen Bewegungen im 20. Jahrhundert – angefangen bei der Oktoberrevolution, die sich 2017 zum 100. Mal jährt. Besucher können sich mit geschichtlichen und politischen Zusammenhängen sowie einzelnen Aspekten auseinandersetzen – zum Beispiel dem Alltag im Sozialismus, dem Militarismus, der Rolle der Frau, Führerkulten oder dem Kampf gegen die Religion. Die Themen werden in 25 Tafeln mit über 200 zeithistorischen Fotos, Dokumenten sowie per QR-Code erreichbaren Videoausschnitten dargestellt.

Das Historische Institut der Universität zu Köln bietet dazu passend die öffentliche Ringvorlesung „Revolution verstehen. Kontexte, Re-/Interpretation und Gegenwart revolutionärer Umstürze seit 1917“ im Wintersemester 17/18 an. Die Termine und Themen finden Sie unter http://osteuropa.phil-fak.uni-koeln.de/1927.html.

Weitere Orte und Termine sowie einen Film über die Ausstellung erhalten Sie unter: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/kommunismus-zeitalter-6020.html.

Inhaltlicher Kontakt:
Dr. Roland Cvetkovski
Universität zu Köln, Historisches Institut
Tel.: 0221/470 37 79
rcvetkov(at)uni-koeln.de

Presse und Kommunikation:
Melinda Burmeister-Neuls
+49 221 / 470-89955
burmeister(at)ub.uni-koeln.de

www.ub.uni-koeln.de
www.ub.uni-koeln.de/bibliothek/presse
facebook.com/usbkoeln
twitter.com/unibibkoeln

Weitere Informationen:
https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/
http://www.dhm.de/

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-524 Fri, 29 Sep 2017 15:40:24 +0200 ¿QUIÉN DICE «YO» EN LA LITERATURA ARGENTINA ACTUAL? http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=524&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=779f90c8596d1331978fafcfa86f6c7a Jornada de literatura argentina Colonia 2017 An der Universität zu Köln endet die Frankfurter Buchmesse erst am 17. Oktober. Dann findet zum zweiten Mal die «Jornada de literatura argentina Colonia» statt, bei der man einen Nachmittag lang vier argentinischen Schrifsteller*innen der Gegenwart begegnen kann. In diesem Jahr geht es um die Frage des «Ich» in der zeitgenössischen Erzählliteratur. Umrahmt wird dieses ‹literarische Quartett› in spanischer Sprache von Beiträgen zur Übersetzung argentinischer Literatur im deutsch¬sprachigen Raum sowie von einem Vortrag zum «Ich» in der deutschen Literatur der Gegenwart. Die vom Romanischen Seminar in Zusammenarbeit mit der Universität Frankfurt organisierte und vom Kompetenzbereich IV der Universität zu Köln geförderte Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Konsulats der Republik Argentinien in Bonn.

 

 

 

 

ORGANIZADORES Y CONTACTO

Victoria Torres mtorres(at)uni-koeln.de

Prof. Dr. Wolfram Nitsch wolfram.nitsch(at)uni-koeln.de

Martina Mohr martina.mohr(at)uni-koeln.de

 

Romanisches Seminar

Albertus-Magnus-Platz

50923 Köln Deutschland

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news-522 Wed, 27 Sep 2017 10:08:12 +0200 Book L(a)unch http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=522&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8468f1e5ba0df290a7aa2949d33b30ca Neue Forschung am Historischen Institut – persönlich vorgestellt durch die Autorinnen und Autoren Veranstaltungsreihe mit vier Neuerscheinungen

Jeden Mittwoch im Monat während des Semesters
11:30-12:00 Uhr
Foyer der Institutsbibliothek

 

 

 

 

 

 

PROGRAMM

 

11.10.2017

Habbo Knoch, "Grandhotels. Luxusräume und Gesellschaftswandel in New York, London und Berlin um 1900"

 

08.11.2017

Michael Homberg, "Reporter-Streifzüge- Metropolitane Nachrichtenkultur und die Wahrnehmung der Welt 1870-1918"

 

06.12.2017

Ute Planert, "Napoleon's Empire. European Politics in Global Perspective"

 

10.01.2018

Karl Ubl, "Sinnstiftungen eines Rechtsbuchs. Die Lex Salica im Frankenreich"

 

Historisches Institut

Universität zu Köln

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Nachrichten
news-520 Fri, 22 Sep 2017 11:40:58 +0200 Konstruktionsprinzipien des Philosophieunterrichts http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=520&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=672329ccb9a898f3feae8dd5edcccc1f Konferenz der philosophischen Fachdidaktik, organisiert von Jun.-Prof. Dr. Anne Burkard, apl. Prof. Dr. Thomas Nisters, StR. i. H. Leonie Teubler. Samstag, 4. November 2017 | 10  –  17 Uhr | Hauptgebäude der UzK

Anmeldung bei
Sonja Franke
sfrank10(at) uni-koeln.de
bis 07.10.2017

 

 

 

 

 

 

Programm

 

10:00     Begrüßung
                      Anne Burkard

10:15     Das Bonbonmodell im problemorientierten Philosophieunterricht
                      Rolf Sistermann
                      Moderation: Sven Dallmann

11:45     Pause

12:00     Zwischen Dissonanz und Kohärenz: Ein Strukturmodell für den Philosophieunterricht
                      Anne Burkard & Henning Franzen
                      Moderation: Stefan Seufert

13:30     Pause

14:30     Via Alderotti – über philosophische Destillation
                      Thomas Nisters & Leonie Teubler
                      Moderation: Carsten Roeger

16:00     Pause

16:15     Abschlussdiskussion
                       Moderation: Laura Martena

 

http://www.philosophie.uni-koeln.de/32382.html#c145461

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Nachrichten
news-518 Wed, 20 Sep 2017 12:51:13 +0200 NS-Geschichte des Rechnungshofs wird neu erarbeitet http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=518&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=81b2d0bb9ef1c3ad33fec002c6e2c8ed Mit 300.000 Euro unterstützt der Bundesrechnungshof das Forschungsvorhaben von Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann vom Historischen Institut der Universität zu Köln „Nach wie vor wissen wir zu wenig darüber, welche Rolle der Reichsrechnungshof im nationalsozialistischen Unrechtsstaat gespielt hat. Ich schätze es sehr, dass Prof. Ullmann diese Geschichte jetzt neu aufarbeiten und auch der wichtigen Frage nachgehen möchte, ob es in die junge Bundesrepublik hinein personelle Kontinuitäten beim Bundesrechnungshof gegeben hat,“ sagte der Präsident des Bundesrechnungshofes Kay Scheller bei der Übergabe der Finanzierungszusage am 18. September 2017 im Bundesrechnungshof in Bonn.

Die Unabhängigkeit von Rechnungshöfen ist Ausgangspunkt und Grundlage ihrer Arbeit, ihrer Glaubwürdigkeit und ihres Erfolgs. Sie ist Voraussetzung für eine effektive externe staatliche Finanzkontrolle. Das galt auch schon in der Weimarer Republik. Der damalige Rechnungshof des Deutschen Reiches war der Reichsregierung gegenüber selbständig und nur dem Gesetz unterworfen. Dies änderte sich mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Schon im Jahre 1933 verlor der Reichsrechnungshof wichtige Kompetenzen. Wie sich die Institution dann weiterentwickelt und welche Rolle sie im NS-Regime gespielt hat, ist bis heute nur bruchstückhaft überliefert. Denn das Bild des Rechnungshofes bis 1945 wird nach wie vor durch rechts- und verwaltungsgeschichtliche Studien auf einer eher schmalen Materialgrundlage bestimmt.

Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann will mit seinem Forschungsvorhaben „Der deutsche Rechnungshof im Wechsel der politischen Systeme des 20. Jahrhunderts“ diese Geschichte neu erarbeiten: auf breiter Quellenbasis und epochenübergreifend – ausgehend von der frühen Weimarer Republik bis in die 1960er-Jahre der Bundesrepublik. Sein Ansatz will über die bisherige klassische Verwaltungsgeschichte hinausführen und die Entwicklung der Institution im jeweiligen historischen Kontext erforschen. Dabei will Prof. Ullmann auch der Frage nachgehen, wie (z.B. mit welchen Methoden), was (z.B. welche Institutionen) und mit welchem Ergebnis die externe Finanzkontrolle in den verschiedenen Epochen geprüft hat. Um ein umfassendes Bild des Rechnungshofes in den beschriebenen historischen Epochen zu erhalten, wird Prof. Ullmann auch auf Dokumente aus internationalen Archiven wie in Prag, Moskau, London und Washington zurückgreifen.

Das Forschungsprojekt ist auf vier Jahre angelegt und wird über eine Zuwendung des Bundesrechnungshofes in Höhe von 300.000 Euro finanziert. Die Ergebnisse werden in Form einer Monographie veröffentlicht.
Forschungsschwerpunkte Ullmanns sind die Reformzeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts und die Zeit des deutschen Kaiserreichs. Besondere Interessen liegen im Bereich der Interessenverbände und der Geschichte der öffentlichen Finanzen im 19. und 20. Jahrhundert. Ihm wurde 1986 der Universitätspreis der Justus-Liebig-Universität Gießen und 2013 der Universitätspreis der Universität zu Köln verliehen.

Inhaltlicher Kontakt:
Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann
Historisches Institut, Universität zu Köln
+49 221 470-2718
Hans-Peter.Ullmann(at)uni-koeln.de


Presse und Kommunikation:
Corinna Kielwein
+49 221 470-1700
c.kielwein(at)verw.uni-koeln.de


Weitere Informationen:
www.bundesrechnungshof.de

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-464 Fri, 25 Aug 2017 15:57:54 +0200 Längster Papyrus Deutschlands wird in Köln mit neuer Lagerungstechnik besser konserviert http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=464&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fee21a915c63f4f7d33026e9b03b79b9 Ägyptologe Professor Dr. Richard Bußmann möchte in Modellprojekt das über 23 Meter lange und gut 2.500 Jahre alte Schriftstück der „lah-tes-nacht“ nachhaltig vor dem Zerfall sichern. Die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) unterstützt in der Modellprojektförderung 2017 den Erhalt des altägyptischen Totenbuchs der „lah-tes-nacht“ (Papyrus Coloniensis 10207). Der einzigartige Papyrus befindet sich im Besitz der Abteilung Ägyptologie der Universität zu Köln und ist mit einer Länge von 23,5 Metern der längste altägyptische Papyrus in Deutschland. Die Förderung der KEK in Höhe von über 64.000 Euro soll es ermöglichen, eine neue modellhafte Lagerungstechnik für den wertvollen Riesenpapyrus zu entwickeln.

„Auch wenn der Papyrus uns bereits so viele Jahrhunderte mehr oder weniger erhalten geblieben ist, ist sein aktueller Zustand kritisch“, sagt Professor Dr. Richard Bußmann, Ägyptologe von der Universität zu Köln und Antragsteller des Projekts. „Wir freuen uns, dass wir mit dem bewilligten Projekt eine neue Konservierungsmethode erstmals in so großem Maßstab werden anwenden können.“

In den 1970er Jahren hatte man die gigantische Schriftrolle in insgesamt 36 Blätter zerschnitten und diese mit Tesa-Filmstreifen auf Glasplatten geklebt. Stellenweise ungeschützt und im Kontakt mit der Luft wurde das Naturmaterial jedoch mürbe – es bröselt. „Unser Ziel ist es, das Kulturgut klimastabil und damit nachhaltig lagern zu können. Dazu arbeiten wir mit Professor Dr. Robert Fuchs von der Technischen Hochschule Köln zusammen. Sein Team restauriert die Papyrusteile, untersucht sie naturwissenschaftlich und baut neuartige Rahmen“, erklärt Bußmann.

Die Papyrusfragmente werden auf farblich passendes Japanpapier aufgebracht, kommen dann auf gepufften Karton, auf eine Honigwaben-platte und auf einen archivbeständigen Museumskarton. Durch dieses Schichtwerk in Kombination mit einem innovativen Rahmenkonstrukt und UV-protektierenden Glasplatten wären die Papyri ideal geschützt. Die Ausstellung, der Transport und die Lagerung der Schriftstücke sind dank dieser Maßnahmen problemlos möglich und machen das wissenschaftlich gefragte Untersuchungsobjekt mobiler. Auf diese Weise ist der Papyrus für Forschung, Studierende und Öffentlichkeit besser zugänglich.

In dem Totenbuch aus dem sechsten Jahrhundert v. Chr., das einer Ägypterin namens lah-tes-nacht gehörte, findet sich eine Sammlung von Totensprüchen. Der Papyrus ist ein herausragendes Beispiel für die Kanonisierung des Jenseitswissens in dieser Epoche. Zugleich liefert er Aufschluss über die altägyptische Schreibpraktik und die Integration von textlichen und bildlichen Elementen in der Weitergabe von wichtigem kulturellem Wissen aus der Spätzeit der pharaonischen Kultur.

Inhaltlicher Kontakt:
Prof. Dr. Richard Bußmann
Professor für Ägyptologie an der Universität zu Köln
+49 221 470-5842
r.bussmann(at)uni-koeln.de

Presse und Kommunikation:
Frieda Berg
+49 221 470-1704
f.berg(at)uni-koeln.de

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news-458 Tue, 22 Aug 2017 11:26:00 +0200 International Linguistic Summer School 18.-22.09. http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=458&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=95023a0dd39f7dd47078d44de5ca7117 School-Based Linguistic Research from an International Perspective: University of Cologne (UoC) – Aristotle University Thessaloniki (AUTh) This week-long international summer school covers current methods and debates in the study of bilingual, second- and foreign-language learning in educational contexts. It is aimed at advanced BA- and MA-students that are interested in gaining both theoretical understanding and hands-on experience in this area of applied linguistic research in educational contexts. The language of instruction will be English.

Time:
18. - 22.09.2017

Place:
Aristotle University of Thessalonik

For further information see the related files.

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news-226 Thu, 10 Aug 2017 12:56:57 +0200 Startschuss für Cologne Summer Schools 2017 http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=226&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3c5f213b0bc332d44e56148e07a739e2 Auch in diesem Jahr starten gleichzeitig zwei vom International Office der Universität zu Köln organisierte Summer Schools. Eine der Cologne Summer Schools(CSS) lädt Studierende zu „International Perspectives in Teacher Education“ ein, die andere von KölnAlumni WELTWEIT beleuchtet „Dimensionen sozialer Ungleichheit“ für Alumni.

Am 31. Juli feiern die TeilnehmerInnen, OrganisatorInnen, Lehrenden, Gäste und Santander Universitäten gemeinsam den Auftakt der diesjährigen Summer School-Saison. Traditionell sind die Themen von aktueller sowie von lokaler und globaler Bedeutung. So beleuchtet die CSS on „International Perspectives in Teacher Education“, die in Kooperation mit verschiedenen Fakultäten umgesetzt wird, interdisziplinär die jüngsten Entwicklungen und Herausforderungen in der universitären Lehramtsausbildung. Globale Entwicklungen führen zu lokalem Handlungsbedarf sowohl in Deutschland als auch in den Herkunftsländern der TeilnehmerInnen.

Die mehrtägigen Workshops der dreiwöchigen Summer School zu Themen wie: "Neu angekommene Migranten- und Flüchtlingskinder in Schulen", "Inklusive Didaktik in den MINT- Fachbereichen", Fragen rund um „Global Cities“, „Digitalisierung in Schulen“ und viele mehr, werden ausschließlich von Experten und Expertinnen der Universität zu Köln geleitet; Diskussionen und ländervergleichender Austausch sind konzeptionell verankert und wichtig, um den Herausforderungen der "Klassenzimmer der Zukunft“ angemessen begegnen zu können.

Auch die Summer School von KölnAlumni WELTWEIT beschäftigt sich mit dem Thema der wachsenden Heterogenität unserer Gesellschaft und beleuchtet „Dimensionen sozialer Ungleichheit“. Im Rahmen des Programms werden Aspekte sozialer Prozesse behandelt, die die Gleichberechtigung moderner Gesellschaften potentiell beeinträchtigen. Einen Schwerpunkt bilden die Vorträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu länder-spezifischen Themen im Kontext sozialer Ungleichheit. Die Alumni aus 20 verschiedenen Ländern werden im Rahmen der Summer School den Stadtteil Mülheim unter Gentrifizierungsaspekten kennenlernen, die Moschee in Ehrenfeld besichtigen sowie an einer Führung durch die Bayer-Werke teilnehmen.

KölnAlumni WELTWEIT wurde 2007 ins Leben gerufen, um ehemaligen internationalen Studierenden, Graduierten und Forschenden die Möglichkeit zu geben, auch nach ihrer Rückkehr ins Heimatland mit ihrer "Uni Köln" im Kontakt und im Dialog zu bleiben und sich mit anderen Ehemaligen zu vernetzen. Daher freut sich das KAW-Team, diese Gelegenheit zu nutzen, um in diesem Jahr das 10-jährige Jubiläum zu feiern.


Kontakt:
Victoria Busch, M. A.
Koordination Cologne Summer Schools
Tel.: 0221 470 1394
E-Mail: colognesummerschools(at)verw.uni-koeln.de

Katharina Girndt, M. A.
Koordinatoren KölnAlumni WELTWEIT Summer School
Tel.: 0221 470 8866
Email: k.girntd(at)verw.uni-koeln.de

Abt. Presse und Kommunikation
Robert Hahn
Tel.: 0221 470 2396
E-Mail: r.hahn(at)verw.uni-koeln.de

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news-211 Tue, 18 Jul 2017 11:52:39 +0200 Alice Schwarzers persönlicher Blick auf Irmgard Keun http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=211&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=11c6908dc150c80fb600012de71ce928 Die Journalistin und Publizistin liest an der Uni Köln im Rahmen der bundesweiten Aktion „Eine Uni – ein Buch“ Die Journalistin und Publizistin Alice Schwarzer liest am 20. Juli an der Universität zu Köln aus Irmgard Keuns Werk „Kind aller Länder“. Schwarzer, die die Kölner Autorin persönlich kannte, erzählt über ihren persönlichen Blick auf Keun.

Mit dem Exilroman „Kind aller Länder“ von Irmgard Keun nimmt die Universität zu Köln an der bundesweiten Aktion „Eine Uni - ein Buch“ teil. Um ein ausgewähltes Buch ein Semester lang in den Fokus zu rücken und aus verschiedenen Blickwinkeln zu besprechen, sind an zentralen Orten auf dem Campus der Universität so genannte Lese­Orte eingerichtet, an denen Exemplare von „Kind aller Länder“ ausliegen. Irmgard Keun, eine der populärsten Schriftstellerinnen der Weimarer Republik, wirft in ihrem Roman eine seltene weibliche Perspektive auf den Nationalsozialismus. Die Fluchterfahrung der Protagonistin Kully mit ihrer Familie durch Europa bietet Anschluss zu aktuellen Debatten. Wie interpretieren die Kölnerinnen und Kölner das Werk Keuns von 1938 heute?

Neben Stadtführungen, die die Autorin Irmgard Keun und ihr Leben und Arbeiten in Köln in den Blick nehmen, bieten drei öffentliche Veranstaltungen im Laufe des Sommersemesters 2017 Gelegenheiten, miteinander über das Buch ins Gespräch zu kommen.

Der Stifterverband und die Klaus Tschira Stiftung unterstützen für die Aktion zehn Hochschulen mit je 5000 Euro. Für die Universität zu Köln hatte sich das Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) gemeinsam mit der Universitäts- und Stadtbibliothek (USB Köln), der Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendmedienforschung (ALEKI) und der Gleichstellungsbeauftragten der Philosophischen Fakultät erfolgreich um das Projekt beworben.

Wann / Wo: 20. Juli 2017, 18.00 Uhr
Universität zu Köln, Aula 2, Hauptgebäude
Universitätsstraße 37 50931 Köln


Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten die Veranstalter um Ihre vorherige Anmeldung unter http://koeln-liest-keun.uni-koeln.de/#programm

Rückfragen: Dr. Gesine Boesken

Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL),
E-Mail: koeln-liest-keun(at)uni-koeln.de,
Telefon: +40 221 470 3404


Weitere Infos: http://koeln-liest-keun.uni- koeln.de

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-210 Tue, 18 Jul 2017 11:17:27 +0200 ZEIT|KONSTRUKTE – Modellierungen des Vergangenen, Gegenwärtigen und Künftigen in der Kunstgeschichte http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=210&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d56c42e0f154049e9b5f3ce8b5dd03aa STUDIENTAG DER MASTERSTUDIERENDEN DES KUNSTHISTORISCHEN INSTITUTS 2017 DONNERSTAG, 20. JULI
Hauptgebäude, Hörsaal II
20.00 Das Ewige Kind.
Zur Rolle von Erwartungen in der Geschichte der Fotografie | Gastvortrag von Dr. Jan von Brevern, Freie Universität Berlin

Mit anschließendem kleinen Empfang

FREITAG, 21. JULI
Hörsaalgebäude, Hörsaal E
09.00 Begrüßung | Prof. Dr. Susanne Wittekind, Geschäftsführende Direktorin des KHI

09.15 Heute ist gestern schon morgen.
Über das Wagnis, Zeitlichkeit für die Kunstgeschichte greifbar zu machen | Meike Eiberger

10.00 Memoria und Immersion.
William Henry Fox Talbots Auseinandersetzung mit Sir Walter Scott im Fotobuch „Sun Pictures in Scotland“ (1845) | Mona Schubert

10.45 Kaffeepause

11.15 Schicht um Schicht.
Die Konstruktion des Kölner Bayenturms und seiner Umgebung als Erinnerungsort | Katharina Müller

12.00 Das Medusa-Dilemma oder wie visualisiert man kulturelles Gedächtnis?
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin | Charlotte Püttmann

12.45 Mittagspause

13.45 Präfigurationen eines Nachlebens.
Thomas Struths Strategien zur Definition des eigenen Werks | Melanie Franke

14.30 Vom Versuch, Zeit zu zeichnen.
Giorgio Morandis späte Stillleben | Martin Weyand

15.15 Kaffeepause

15.45 Zerfall und Konservierung.
Inszenierungen von Natur in den Werken Pierre Huyghes und Damien Hirsts | Sabine Rademacher

16.30 Klimakapseln.
Wie wir in Zukunft leben könnten | Carolin Ayasse

17.15 Abschlussdiskussion

18.30 Sommerfest des Kunsthistorischen Instituts
Universität zu Köln, Kerpener Str. 30,
im Hof des Küpperstifts

 

http://khi.phil-fak.uni-koeln.de/23826.html

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news-207 Wed, 12 Jul 2017 11:58:58 +0200 Ausstellung: Köln auf dem Weg zur Kunstmetropole. Zwischen Protest und Progressivität in den 60er und 70er Jahren http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=207&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=19511557bd6dba8f7ba0e9a6f4baa37d Dokumentarische Ausstellung mit Rahmenprogramm in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln / Einladung zur Vernissage am 20. Juli 2017 Die Ausstellung „Köln auf dem Weg zur Kunstmetropole“ in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln zeigt die Entwicklung Kölns zur bedeutenden Kunststadt, ausgehend von den Ereignissen in den 1960er und 70er Jahren. Ausstellungsstücke wie Fotos, Briefe und Zeitungsartikel ermöglichen einen unmittelbaren Zugang zu den Geschehnissen. Mit dem Kunstmarkt 1967 als weltweit erster Messe für moderne Kunst nahm Köln eine Pionierstellung ein, die bis heute die Stadt prägt – lange vor der heute international bekannten Art Cologne.

„Neben der Kunstmesse selbst stehen die durch sie ausgelösten und häufig in Opposition zu ihr stehenden Veranstaltungen und Ereignisse im Fokus.“, sagt Juniorprofessorin Dr. Nadine Oberste-Hetbleck, die das Projekt ins Leben rief. „Zudem untersuchen wir ausgewählte Akteure einer Ende der 1960er Jahre prosperierenden Kölner Kunsthandels- und Galerienszene. Galerieneugründungen, -zuzüge sowie kooperative Zusammenschlüsse wie im Galerienhaus in der Lindenstraße trugen zur Dynamik und Sichtbarkeit der Stadt bei. Was geschah in jenen Jahren, die durch Vitalität, Progressivität und Protest geprägt waren, im Prozess der Demokratisierung der Kunst?“

Die Exponate werden ergänzt durch das Video-Textporträt „Helga Müller – ein Fragment“ der Videokünstlerin Sabine Bürger. Die Galeristin, Kunstsammlerin und Witwe des ebenfalls in der Ausstellung behandelten Galeristen Hans-Jürgen Müller gibt im Rahmen mehrerer Interviews persönliche Einblicke unter anderem in die Kölner Kunstszene der frühen 80er Jahre und in ihr Lebensprojekt Mariposa.

Die Ausstellung läuft vom 20. Juli bis 22. Oktober 2017 im Foyer der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, Universitätsstr. 33, 50931 Köln. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist das Kunsthistorische Institut der Universität zu Köln in Kooperation mit dem Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels e.V. – Forschungsarchiv an der Universität zu Köln. Die Ausstellung wurde von Studierenden im Rahmen des Hauptseminars Kunststadt Köln erarbeitet.

Vernissage

Am Donnerstag, den 20. Juli 2017 um 18:00 Uhr, laden wir Sie zur Eröffnung mit Umtrunk im Foyer der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln ein.

  • Grußworte:
    • Dr. Hubertus Neuhausen, Direktor der Universitäts- und Stadtbibliothek
    • Prof. Dr. Stefan Grohé, Dekan der Philosophischen Fakultät
  • Einführung:
    • Dr. Nadine Oberste-Hetbleck, Jun.-Prof. für Kunstgeschichte und Kunstmarkt

    • Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, mit den beteiligten Studierenden die Exponate zu betrachten und zu diskutieren.

  • Rahmenprogramm
    • 5. Oktober 2017, 18:00 Uhr, Raum 4007: Helga Müller, eine Zeitzeugin. Sabine Bürger und Jun.-Prof. Dr. Nadine Oberste-Hetbleck im Gespräch (ca. 90 min.)
    • 11. Oktober 2017, 18:00 Uhr, Foyer: Kurzführung durch die Ausstellung (ca. 30 min.)
    • 18. Oktober 2017, 18:00 Uhr, Raum 4007: Sofabild oder Wandaktie? Kunst und Ware in den 1960er Jahren. Vortrag von Prof. Dr. Christian Spies (ca. 90 min.)

     

Die Universitäts- und Stadtbibliothek unterstützt mit zahlreichen Ausstellungen das kulturelle Leben in Köln. Die Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich sowohl an Universitäts-Zugehörige als auch an interessierte Bürger.

 

Über die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln

Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln ist die größte Bibliothek in Nordrhein-Westfalen. Sie ist die zentrale Ausleihbibliothek der Universität zu Köln. Als zentrale wissenschaftliche Serviceeinrichtung stellt sie Literatur, Wissen und Information sowohl für Studierende und Mitarbeiter der Universität als auch für Einwohner der Stadt und der Region bereit. Dabei bietet die USB gleichermaßen ein breites Spektrum aktueller Informationsmedien und eine reichhaltige Sammlung historisch wertvoller Bestände.

 

Inhaltlicher Kontakt:

  • Juniorprofessorin Dr. Nadine Oberste-Hetbleck
    Kunsthistorisches Institut der Universität zu Köln
    +49 221 470-4136
    noberste(at)uni-koeln.de
  • Prof. Dr. Günter Herzog
    Wissenschaftlicher Leiter Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels e.V.
    +49 221 2019871
    info(at)zadik.info

Presse und Kommunikation:
Melinda Burmeister-Neuls
+49 221 / 470-89955
burmeister(at)ub.uni-koeln.de

Weitere Informationen:
Veranstaltungen der Universitäts- und Stadtbibliothek:
www.ub.uni-koeln.de/bibliothek/veranstaltung

Helga Müller – ein Fragment:
http://www.sabine-buerger.de/helga_d.html

Pressebereich:
www.ub.uni-koeln.de/bibliothek/presse
www.ub.uni-koeln.de
facebook.com/usbkoeln
twitter.com/unibibkoeln

 

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-206 Wed, 12 Jul 2017 11:17:27 +0200 XLinC Lab – Experimentelle Pragmatik: 3 Kölner Projekte in der 2. Förderphase http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=206&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7c700d4309f56fdf30fca15423e312e5 Das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Schwerpunktprogramm 1727 „XPrag.de: New Pragmatic Theories Based on Experimental Evidence“ geht in die 2. Förderphase. Das interdisziplinär ausgerichtete Schwerpunktprogramm wurde von Prof. Dr. Petra Schumacher (Institut für deutsche Sprache und Literatur I, Universität zu Köln) und PD Dr. Uli Sauerland (Leibniz-Zentrum für Sprachwissenschaft, Berlin) initiiert und 2014 von der DFG eingerichtet und mit über 10 Millionen Euro gefördert. Petra Schumacher und Uli Sauerland koordinieren das Programm, an dem aktuell 14 Projekte an mehreren deutschen Institutionen beteiligt sind.

Drei Einzelprojekte sind an der Universität zu Köln angesiedelt unter der Leitung von Prof. Dr. Sophie Repp („Affirmative und zurückweisende Erwiderungen auf negative Assertionen und Fragen“), Prof. Dr. Petra Schumacher („Die Verarbeitung der Sprecherbedeutung: Kenntnis, Kooperation, Commitment“), und Dr. Maria Spychalska („Eine Neubetrachtung des epistemischen Schritts: Die Rolle der Sprecher- und Hörerperspektive für die Verarbeitung quantitativer und temporaler Implikaturen“), die im Rahmen des Labors für Experimentelle Linguistik in Köln (XLinC) durchgeführt werden.

Ziel des Verbundes ist es, durch die Zusammenarbeit über Disziplingrenzen hinweg – mit Semantik, Pragmatik, Psycholinguistik, Sprachphilosophie, Kognitions- und Neurowissenschaft – zu einem kognitiv plausiblen Modell der Sprachverarbeitung zu gelangen. Im Fokus der Untersuchungen stehen hierbei Bedeutungsaspekte, die während der Kommunikation nicht explizit artikuliert werden, aber typischerweise vom Adressaten als vom Sprecher intendierte Bedeutung identifiziert werden. So deutet etwa ein Sprecher mit der Äußerung “Einige Kirschen sind sauer” an, dass nicht alle Kirschen sauer sind. Oder eine Sprecherin kann ihr Gegenüber auffordern, die Klimaanlage anzuschalten, wenn sie sagt „Mir ist heiß“. Die Experimentelle Pragmatik geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen es zu unterschiedlichen Interpretationen der Sprecherbedeutung kommt und nutzt hierzu experimentelle Methoden aus den Kognitions- und Neurowissenschaften wie EEG- und Blickbewegungsmessungen, Reaktionszeitbestimmungen, Elizitationsstudien oder bildgebende Verfahren.

Kontakt:
Prof. Dr. Petra Schumacher
Koordinatorin des SPP 1727 „XPrag.de“

+49 221 470 2696

petra.schumacher(at)uni–koeln.de

Weitere Informationen: http://www.xprag.de

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news-205 Tue, 11 Jul 2017 15:31:44 +0200 ZUKUNFTSPREISE DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=205&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4c9171b22a7795a6f374894af5e31d02 Prof. Dr. Nikolaus Himmelmann mit dem Leo-Spitzer-Preis ausgezeichnet Im Rahmen des Zukunftskonzepts verleiht die Universität zu Köln den diesjährigen Leo-Spitzer-Preis an Prof. Dr. Nikolaus Himmelmann (Institut für Linguistik). Die Fakultät gratuliert Prof. Dr. Himmelmann sehr herzlich!

 

 

Video zur Auszeichnung des Kölner Linguisten auf YouTube

Ausführliches Interview zur Forschung von Prof. Dr. Nikolaus Himmelmann im Internationalen Portal der UzK

 

Die Universität zu Köln (UzK) ist der Überzeugung, dass individuelle wissenschaftliche Exzellenz der Kern des wissenschaftlichen Fortschritts ist und deshalb besonders gefördert und belohnt werden sollte. Im Rahmen ihres Zukunftskonzepts schreibt die UzK daher jährlich Forschungspreise in drei Kategorien aus: den Max-Delbrück-Preis für Lebens- und Naturwissenschaften, den Leo-Spitzer-Preis für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Philosophischen und der Humanwissenschaftlichen Fakultät sowie den Hans-Kelsen-Preis für Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In allen drei Kategorien wird zudem ein entsprechender Preis an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler verliehen.

Die Forschungspreise sind mit jeweils 80.000 Euro pro Jahr für insgesamt drei Jahre, bzw. 48.000 Euro pro Jahr für zwei Jahre bei den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, ausgestattet. Hinzu kommt eine Fakultätspauschale in Höhe von 25 Prozent der Fördersumme.

Die PreisträgerInnen 2017 sind:

Max-Delbrück-Preis Prof. Dr. Thomas Langer (Institut für Genetik/CECAD) Max-Delbrück-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen Dr. Sabrina Disch (Institut für Physikalische Chemie/QM2)

Leo-Spitzer-Preis Prof. Dr. Nikolaus Himmelmann (Institut für Linguistik) Leo-Spitzer-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen Jun.-Prof. Dr. Diana Lengersdorf (Institut für Vergleichende Bildungsforschung)

Hans-Kelsen-Preis Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel (Institut für internationales und ausländisches Privatrecht) Hans-Kelsen-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen Dr. Alexander Schmidt-Catran (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie)

Die Forschungspreise sind Teil des Förderprogramms für Spitzenforschung der Universität zu Köln (ERSP – Excellent Research Support Program). Das Programm gibt Impulse für mehr akademische Freiheit und größere Forschungsflexibilität. Es ist so konzipiert, dass es auf allen Forschungsebenen gezielte Unterstützung bietet, das heißt für besonders gute Einzelforscherinnen und -forscher bis hin zu herausragenden großen koordinierten Projekten.

Die Preisverleihung findet am 11. Juli 2017, 18.00 Uhr im Seminargebäude der Universität, Albertus Magnus Platz, statt

 

 

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news-154 Mon, 03 Jul 2017 11:57:00 +0200 a.r.t.e.s. forum 2017 "environment | agency" http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=154&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=63be6575dba11a8f6a1cce73877b5439 Freitag, 07. Juli 2017 Tagungsraum, Neues Seminargebäude, Universität zu Köln (Campus Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln) Unter den Leitbegriffen Environment und Agency versteht sich das diesjährige a.r.t.e.s forum als Plattform zur Diskussion der vielschichtigen Interrelationen von Akteuren in einem Zeitalter, das vielfach als das Anthropozän bezeichnet wird. Das Zusammenbringen von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus differenten Fachdisziplinen ermöglicht dabei eine interdisziplinäre Erörterung, Deutung und Verknüpfung der Begriffe Umwelt und Handlungsmacht/Handlungsinitiative sowie ihrer Relevanz für die Positionierung des Menschen in der Welt.

Unterteilt in drei Panels wird beim a.r.t.e.s. forum 2017 jeweils ein Keynote-Speaker die eigene Sichtweise auf die Thematik von Environment und Agency vorstellen und damit die Diskussion eröffnen, auf die jeweils zwei weitere Referenten unterschiedlicher Disziplinen reagieren werden. Die Keynotes werden gehalten von Prof. Catrin Gersdorf (Amerikanistik, Universität Würzburg), Prof. Joyeeta Gupta (Environment and Development in the Global South, Universiteit van Amsterdam) sowie Prof. Reinhold Görling (Medien- und Kulturwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf).

Am Abend lädt das diesjährige a.r.t.e.s. forum dazu ein, die theoretischen Verhandlungen des Tages mittels eines Orts- und Perspektivwechsels in die Praxis umzusetzen und führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz auf das Gelände des NeuLand e.V. In diesem Gemeinschaftsgarten leisten engagierte Kölnerinnen und Kölner auf einem ehemaligen Brauereigelände einen Beitrag zur aktiven Mitgestaltung der Stadtentwicklung und geben Beispiele wie ungenutzter städtischer Raum bewirtschaftet werden kann. Innerhalb dieser Kulisse wird Karl Wolfgang Flender aus seinem Debütroman Greenwash, Inc. (2016) über die Branche der Öko-PR lesen und zeigen, wie man sich der Einflussnahme des Menschen auf die Umwelt literarisch nähern kann.

Weitere Informationen auf: http://artes.phil-fak.uni-koeln.de/15224.html

 

 

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news-202 Wed, 28 Jun 2017 15:30:39 +0200 Allein unter Fremden. Hotelleben und Exilschicksale im 20. Jahrhundert http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=202&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e07e4f1041f6002646b9f8471b95074 Vorlesung im Rahmen von "Eine Uni, ein Buch: Köln liest Keun" 12. Juli 2017 | 18.00 Uhr
Hörsaal XVIII, Hauptgebäude, Universität zu Köln
Prof. Habbo Knoch | Historisches Institut

 

Die Universität zu Köln ist eine von zehn bundesdeutschen Hochschulen, die sich erfolgreich für das Projekt des Stifterverbands Eine Uni – Ein Buch beworben hat. Die Idee des Projektes ist es, ein ausgewähltes Buch ein Semester lang in der hochschulischen Öffentlichkeit zu lesen, darüber zu diskutieren und unterschiedliche fachliche wie persönliche Perspektiven auszutauschen. Die Universität zu Köln hat sich für das Buch „Kind aller Länder“ der Kölner Autorin Irmgard Keun entschieden. Der 1938 erschienene Roman beschreibt aus der Perspektive der 10-jährigen Protagonistin Kully ihre Flucht durch Europa und ihr Leben im Exil. Der Roman bietet vielfältige, auch aktuelle Anknüpfungspunkte und eignet sich daher in besonderer Weise für Eine Uni – Ein Buch.

Irmgard Keun war eine der populärsten Schriftstellerinnen der Weimarer Republik. Ihr Bekanntheitsgrad ist aber – nach einer kurzen, noch zu ihren Lebenszeiten beginnenden Wiederentdeckung Ende der 1970er-Jahre – nach der Jahrtausendwende schon wieder verblasst. Dabei zeichnet sich Keuns zeitkritisches, der neusachlichen Ästhetik verpflichtetes Werk nicht nur durch eine bis heute andauernde inhaltliche und formale Modernität aus, sondern es ist auch bezüglich der Frage nach den Bedingungen des Gelingens weiblicher Identitätsfindung sowie weiblichen Schreibens aktuell geblieben. „Kind aller Länder“ ist ein 1938 erschienener Exilroman, der die Flucht einer dreiköpfigen deutschen Familie vor dem Nationalsozialismus aus der Perspektive der Tochter Kully schildert.

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news-197 Tue, 27 Jun 2017 11:37:43 +0200 Sonderforschungsbereich 806 ‚Our Way to Europe’: Dritte Förderperiode bis 2021 bewilligt http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=197&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7dfe8cbcdb0b50eb904cea6fa4a4418c Der Sonderforschungsbereich 806 ‚Our Way to Europe’ der Universitäten Köln, Bonn und Aachen wird für eine dritte Forschungsperiode bis 2021 von der Deutschen Forschungsgesellschaft gefördert. Der Sonderforschungsbereich 806 (SFB) erforscht die Ausbreitung des Modernen Menschen von Afrika aus bis zu seiner Sesshaftwerdung in Zentraleuropa innerhalb der letzten 190.000 Jahre. Wie kam es zur Entwicklung des modernen Menschen in Ostafrika? Warum erfuhr die zunächst sehr kleine Gruppe ein Populationswachstum und wanderte nach Norden? Welche Faktoren spielten bei der Wanderung und Ausbreitung eine Rolle? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, erforschen die WissenschaftlerInnen die Ausbreitung unserer frühen Vorfahren unter chronologischen, klimatischen, umweltbedingten und soziokulturellen Gesichtspunkten.

Mit den Ausbreitungsprozessen gehen bedeutende Entwicklungsereignisse in der Menschheitsgeschichte einher. Menschliches Handeln, Klima und Umwelt zählen hier zu den grundlegenden Faktoren, die die Mobilität von Populationen beeinflussen. Der SFB erarbeitet interdisziplinäre Modelle, die zeigen können, in welchem Maß Wanderung und Ausbreitung durch die Umweltbedingungen entweder unterstützt oder begrenzt wurden. Fallstudien unterschiedlicher Forschungsbereiche und Disziplinen, etwa aus der Archäologie und den Geowissenschaften, werden herangezogen, in Beziehung gesetzt und für vergleichende Schlussfolgerungen genutzt.

Der SFB 806 umfasst 21 Teilprojekte – darunter ein integriertes Graduiertenkolleg – und wird an der Universität zu Köln koordiniert. Weitere Standorte sind die Universität Bonn und die RWTH Aachen sowie als assoziierter Standort das Neanderthal Museum, an dem derzeit die vom SFB organisierte Sonderausstellung ‚2 Millionen Jahre Migration’ stattfindet.

Kontakt:
Jan Voelkel
SFB 806 - Redaktion & Presse
Mobil. +49 (0) 177 184 90 64
E-Mail: j.voelkel(at)uni-koeln.de

Weitere Informationen:
www.sfb806.de/media

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-192 Tue, 20 Jun 2017 13:05:19 +0200 Gründung des Center for Language, Information and Philosophy http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=192&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e881492d5ee587fdddf5b8acb1956cf4 Auftaktveranstaltung am 27. Juni 2017 um 18.00 Uhr  

 

 

Programm

18.00-18.30 Uhr:
Mitgliederversammlung des CLIP und
Wahl des Vorstands

18.30-19.15 Uhr:
Sektempfang

19.30-21.00:
Vortrag von François Recanati

Veranstaltungsort:
Seminargebäude | Tagungsraum (R 004)

 

 

François Recanati | Centre Nationale de la Recherche Scientifique (CNRS) | Paris

REFLEXIVE STATES AND THE MODE/CONTENT DISTINCTION

François Recanati ist ein analytischer Philosoph. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Sprachphilosophie und die Philosophie des Geistes.

Seit 1979 ist er Research Fellow am Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS). Außerdem lehrt er an der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Paris und leitet ein Research-Lab für Philosophie, Linguistik und Kognitionswissenschaft an der École Normale Supérieure. Er ist Mitbegründer und ehemaliger Präsident der European Society for Analytic Philosophy und bekam 2014 die Silbermedallie der CNRS verliehen.

Wichtige Publikationen:

  • Literal Meaning (Cambridge University Press, 2004)
  • Perspectival Thought (Oxford University Press, 2007)
  • Philosophie du langage (et de l’esprit) (Gallimard 2008)
  • Truth-Conditional Pragmatics (Oxford University Press, 2010)
  • Mental Files (Oxford University Press, 2012)

 

 

Center for Language, Information and Philosophy

Forschung an der Schnittstelle zwischen Linguistik und Philosophie kann auf eine lange Tradition zurückblicken, die vor allem im Umfeld der analytischen Philosophie gepflegt wurde und sich als außerordentlich fruchtbar erwiesen hat.

Auch an der Universität zu Köln hat sich in den letzten Jahren eine intensive Zusammenarbeit im Bereich der Sprachwissenschaft, formalen Semantik und Pragmatik sowie der Logik und analytischen Sprachphilosophie entwickelt. Die Gründung des CLIP (Center for Language, Information and Philosophy) schafft einen institutionellen Rahmen, der es erlaubt, diese Zusammenarbeit zu fördern und zu intensivieren.
Für die Zukunft sind unter anderem Vorlesungsreihen, Kooperationen in der Lehre und Forschungskooperationen geplant.

http://clip.uni-koeln.de/

Pressemitteilung: "Von der Sprache zum Gedanken" [http://ukoeln.de/FT392]

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news-191 Mon, 19 Jun 2017 16:10:50 +0200 XIX th ICCA – Archaeology an Economy in the Ancient World http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=191&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=95307c75967b788bb7db48903d4b5809 CALLS AND REGISTRATION

http://www.aiac2018.de

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news-190 Mon, 19 Jun 2017 12:38:52 +0200 Whistleblower Edward Snowden kommt am 30. Juni per Livestream an die Universität zu Köln http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=190&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8668f000c44c47721be706d0da09acec Snowden enthüllte 2013 die Machenschaften des US-Geheimdienstes NSA und lebt seitdem aus Sicherheitsgründen an einem unbekannten Ort in Russland. Livestream mit anschließender Podiumsdiskussion

„Speak not because it is safe, but because it is right"
(Edward Snowden)

Edward Snowden, US-amerikanischer „Whistleblower“ und ehemaliger Mitarbeiter des US-Geheimdienstes CIA, enthüllte 2013 die Machenschaften des US-Auslandgeheimdienstes NSA und lebt seitdem an einem unbekannten Ort in Russland. Mit seinen Enthüllungen hat Edward Snowden nicht nur Mut bewiesen, sondern sein Leben und seine persönliche Freiheit aufs Spiel gesetzt. Was bringt einen Menschen dazu, seine eigene Sicherheit aufzugeben, um im Gegenzug einen beispiellosen Beitrag für die Zivilgesellschaft zu leisten? Wie lohnenswert ist es, in Zeiten von nationalistischen Tendenzen einerseits und Massenüberwachung und Datenspeicherung andererseits, seinem Gewissen zu folgen und für die eigenen Rechte einzustehen?

KölnAlumni und die Universität zu Köln freuen sich, den wohl berühmtesten Whistleblower der Gegenwart per Live-Stream am 30. Juni 2017 aus dem russischen Exil in der Aula der Universität zu Köln begrüßen zu können. Edward Snowden wird sich zu den Themen äußern, die ihm am Herzen liegen: Courage, Demokratie und Freiheit – nicht als Privileg, sondern als Grundrecht jeder einzelnen Bürgerin und jedes einzelnen Bürgers.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stiftung „The Right Livelihood Award“ und dem AmerikaHaus e.V. NRW statt.

 

Veranstaltung:
Edward Snowden „Courage“
Livestream mit anschließender Podiumsdiskussion

Wo: Aula I und II der Universität zu Köln
Wann: 30.06.2017
Beginn: 19 Uhr
Einlass: 17.45 Uhr

Anmeldung erforderlich - Aus Sicherheitsgründen ist eine Registrierung / Buchung eines kostenlosen Tickets zwingend für den Zutritt zur Veranstaltung erforderlich. Ticketkontingente werden gestaffelt ab dem 19. Juni freigegeben.

Weitere Informationen dazu finden Sie in Kürze auf www.koelnalumni.de und der KölnAlumni Facebook-Seite: https://www.facebook.com/KoelnAlumni/

Presse und Kommunikation: Universität zu Köln Jürgen Rees +49 221 470-3107 j.rees(at)verw.uni-koeln.de

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news-183 Mon, 19 Jun 2017 12:32:00 +0200 Feierliche Eröffnung des SFB Prominence in Language http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=183&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c8edc2c013be14343cc701d73c6745fe Montag, 3. Juli 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr, anschließend Empfang Veranstaltungsort
Neues Seminargebäude,
Tagungsraum im Erdgeschoss,
Universitätsstraße 37,
50931 Köln

Programm
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Ina Bornkessel-Schlesewsky
(University of South-Australia)

"What's so special about human language? Prominence from a biological and cross-species perspective
(Vortrag in englischer Sprache)

Moderation
Durch den Abend führt WDR2-Moderator und Kabarettist Christoph Tiemann

Web: http://sfb1252.uni-koeln.de/

Pressemitteilung: https://www.portal.uni-koeln.de/9015.html?&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4610&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0a6a3a79e6d203826860a67e1689ddf3"Wie sage ich meinem Gegenüber, was mir wirklich wichtig ist?"

 

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news-189 Tue, 13 Jun 2017 16:53:55 +0200 HIS BLOODY PROJECT – A novel by Graeme Macrae Burnet http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=189&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=063c4dd19aa8cc9f8c1f204820877ebd Do NOT miss the chance to meet Scottish author

GRAEME MACRAE BURNET

Join us when we talk about & listen to his novel

HIS BLOODY PROJECT (Saraband 2015, shortlisted for the Man Booker Prize 2016, dt. Sein blutiges Projekt, Europa-Verlag 2017)

Date: Thursday 29 June 2017

Time: 12 o’clock

Location: Room S 105 (IBW, Herbert-Lewin-Straße 2, second floor)

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news-188 Tue, 13 Jun 2017 16:08:42 +0200 "Sprache der Diversität" http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=188&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fd8ac3a310328fa423787fd56c2f7cf9 Ein Workshop des Zentrums für Internationale Beziehungen (ZIB) im Rahmen der Diversity-Themenwoche "Du machst den Unterschied" Datum: 21.06.

Uhrzeit: 12:00 – 15:30 Uhr

Ort: Philosophikum, S93

Veranstalter*innen: Natascha Rohde, Ines Waigand und Nikolas Vagkidis (ZIB)

In diesem Workshop wollen wir alle Interessierten dazu einladen mit uns einen Blick auf aktuelle Debatten um Sprache, Sprachgebrauch und Diversität zu werfen. Gemeinsam tragen wir Forschungserkenntnisse aus verschiedenen Fachbereichen (Linguistik, Soziologie, Pädagogik, etc.) zusammen und erfahren selbst welchen Einfluss Sprache auf unsere Wahrnehmung hat. Unser besonderes Augenmerk liegt hierbei auf Fragen von Gender, Interkulturalität und Kultur.

Klingt Interessant? Dann schreib eine Email an ines.waigand(at)uni-koeln.de

 

 

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DIVERSITY-WOCHE "Du machst den Unterschied!"

19. Juni 2017 - 23. Juni 2017

Information:

Als eine der größten Universitäten in Deutschland begegnet die Universität zu Köln seit jeher den Herausforderungen, welche die Vielfalt der Studierenden und Beschäftigten mit sich bringt. Dennoch gibt es viel zu tun auf der "Baustelle Chancengerechtigkeit". Deswegen widmet sich die diesjährige Diversity-Woche dem Motto "Diskriminierungen abbauen, Chancen aufbauen". Im dritten Jahr in Folge findet die Diversity-Woche "Du machst den Unterschied!" mit mehr als 45 Veranstaltungen statt, von offenen Lehrveranstaltungen über Workshops bis hin zu Campusaktionen, die sich den Themen Vielfalt und Chancengerechtigkeit widmen.

Alle Angehörigen der Universität sind herzlich eingeladen an den Veranstaltungen der Diversity-Woche vom 19.-23.06.2017 teilzunehmen.

Das vollständige Programm, weitere Informationen zu Veranstaltungen, Anmeldung und Barrierefreiheit finden Sie unter: dumachstdenunterschied.uni-koeln.de

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news-182 Tue, 06 Jun 2017 13:34:28 +0200 Das erste Mal vor einer Schulklasse http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=182&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a1527b02b0b297af424b5269a80a564 Sondervorstellung des Dokumentarfilms „Zwischen den Stühlen“ in der Kölner Filmpalette. Zentrum für LehrerInnenbildung zeigt Film für Lehramtsstudierende und Regisseur Jakob Schmidt ist zu Gast Das Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) der Universität zu Köln zeigt am 8. Juni, 18 Uhr, in der Filmpalette Köln den Dokumentarfilm „Zwischen den Stühlen“. Der Regisseur Jakob Schmidt ist zu Gast und steht nach der Vorführung für eine Diskussion zur Verfügung. PressevertreterInnen haben in der Zeit von 15 bis 17 Uhr die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Regisseur direkt im Kino.  „Zwischen den Stühlen“ entstand als Abschlussfilm an der Filmuniversität Babelsberg in Kooperation mit dem ZDF / Das kleine Fernsehspiel. Der Film begleitet drei Berliner Referendare während ihrer ersten Jahre im Berliner Schulsystem. Schmidt dokumentiert den Sprung ins kalte Wasser, der angehende Lehrerinnen und Lehrer erwartet, wenn sie das erste Mal vor einer Schulklasse stehen. Jakob Schmidt wurde für sein erstes Langfilmprojekt gleich mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem DEFA-Förderpreis, dem Dokumentarpreis des Goethe-Instituts, dem Healthy Workplaces Film Award und dem Ver.di-Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness. Karten sind auch im Vorverkauf der Filmpalette für 6,50 Euro (ermäßigt 5,50 Euro) erhältlich. Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) Das Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) der Universität zu Köln ist eine zentrale Einrichtung der Hochschulleitung im Zuständigkeitsbereich des Prorektors für Studium und Lehre. Es koordiniert, moderiert und gestaltet das Kölner Lehramtsstudium fakultäts- und hochschulübergreifend. Mit rund 14.000 Lehramts-Studierenden gehört die Universität zu Köln europaweit zu den größten Standorten in der LehrerInnenbildung. Das ZfL berät und begleitet angehende LehrerInnen bis zum Studienabschluss und während der Promotion. Darüber hinaus greift das ZfL aktuelle gesellschaftliche Themen, wie Inklusion und Migration, Vielfalt und Chancengerechtigkeit in Gesellschaft, Schule und Bildung, auf und stößt mögliche Zukunftsperspektiven an.

Wann / Wo: ZfL-Sondervorführung „Zwischen den Stühlen“
8. Juni 2017, 18.00 Uhr
Filmpalette Köln, Lübecker Str. 15, 50668 Köln

Für Rückfragen: PressevertreterInnen haben in der Zeit von 15 bis 17 Uhr die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Regisseur direkt im Kino. Bitte wenden Sie sich zwecks Terminabsprache an:

Weitere Infos: http://www.zwischendenstuehlen-film.de/
https://www.facebook.com/zflkoeln
http://zfl.uni-koeln.de/

Redaktion: Abt. Presse und Kommunikation
Merle Hettesheimer
Tel.  +49 221 470 1700
E-Mail: m.hettesheimer(at)verw.uni-koeln.de
Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-181 Tue, 06 Jun 2017 13:12:38 +0200 XPrag 2017 http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=181&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7aa5dfd1fb518b8205fd013eccac6f18 The 7th biennual Experimental Pragmatics Conference takes place from June 21 to June 23, 2017, at the University of Cologne. We invite you to the conference center of KOMED, Media Park 7, 50670 Cologne, Germany. The overall goal of XPRAG.de is to develop a precise pragmatic theory that is informed by evidence using experimental methods. The program is addressed at researchers in linguistics, psychology, neuroscience, philosophy and related fields who seek to advance pragmatic theory by simultaneously formulating formally explicit models of the cognitive mechanisms underlying pragmatics and testing these models using experimental methods. The new field of Experimental Pragmatics has emerged gradually since 2004, primarily through efforts in Germany and other parts of Europe. Experimental Pragmatics represents a new approach to pragmatics, which is one of the most challenging areas of linguistic theory, where progress has been difficult. Three reasons why progress in pragmatics has been slow are the absence of formally explicit models and correspondingly precise hypotheses, the lack of relations from pragmatic theory to cognitive mechanisms, and the sole reliance on natural observation, which is a coarse-grained method, to test hypotheses. Link to program proposal!

The conference is supported by the DFG Priority Program "XPrag.de: New pragmatic theories based on experimental evidence".

Local organizers:

  • Petra B. Schumacher
  • Lena Straßburger
  • Barbara Tomaszewicz
  • Hanna Weiland-Breckle
    IDSLI, University of Cologne

Contact:

Mail: xprag2017(at)gmail.com
Phone: 0049-221470-2696 

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news-180 Tue, 06 Jun 2017 13:04:27 +0200 Schüler*innen an die Uni! http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=180&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b644a54d18b6b39260c254113ab92d09 Die Universität zu Köln und die Universität Bonn ermöglichen seit 17 Jahren leistungsstarken Schülern und Schülerinnen ein Studium bereits vor dem Abitur. Eine Informationsveranstaltung über die Möglichkeiten richtet sich nun an Lehrerinnen und Lehrer aber auch an Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern. Am 8. Juni findet eine gemeinsame Informationsveranstaltung der Universität zu Köln und der Universität Bonn zu einem der erfolgreichsten deutschen Projekte zur Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler statt: „Schülerinnen und Schüler an der Universität“, wie es in Köln heißt, „FFF – Fördern, Fordern, Forschen“, wie es in Bonn genannt wird. Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, bereits vor dem Abitur an universitären Veranstaltungen teilzunehmen und Leistungen zu erbringen, die im späteren Studium anerkannt werden.

Beide Universitäten gehören zu den Pionieren dieses Projekts, das mittlerweile deutschlandweit Nachahmer gefunden hat. Allein in Köln und Bonn haben in den vergangenen 17 Jahren tausende Schülerinnen und Schüler von ihm profitiert. Aber noch viel mehr von ihnen haben das Potential, an dem Projekt teilzunehmen und Wissen auf hohem Niveau zu erwerben – wenn sie denn von der Möglichkeit wüssten!

Die Veranstaltung wird unterstützt von der Bezirksregierung Köln und dem Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln. Nach der Veranstaltung stehen Ansprechpartner zur Verfügung.

Ort und Zeit:
8. Juni 2017
16-18 Uhr
Hörsaal des Mathematischen Instituts der Universität zu Köln
Weyertal 86-90
50931 Köln

Inhaltlicher Kontakt:
Universität zu Köln:
Projektleiter Dr. Ulrich Halbritter
Tel. 0221 4702275, -4348
uhalb(at)math.uni-koeln.de
Universität Bonn:
Dr. Thoralf Räsch
Tel. 0228 733340.
raesch(at)math.uni-bonn.de

Abt. Presse und Kommunikation
Robert Hahn
Tel.: 0221 470 2396
E-Mail: r.hahn(at)verw.uni-koeln.de

Links:
Universität zu Köln: http://www.mi.uni-koeln.de/schuelerstudenten,
Universität Bonn: https://www.fff.uni-bonn.de/

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-179 Tue, 06 Jun 2017 11:26:38 +0200 Langer Abend der Studienberatung http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=179&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=85fd2c5acd26d6e838f39bb22c070520 Universität zu Köln lädt SchülerInnen und Studierende ein Die Universität zu Köln lädt am 22. Juni 2017 von 16.00 bis 20.00 Uhr Schülerinnen und Schüler sowie Studierende zum „Langen Abend der Studienberatung“ im Hörsaalgebäude und Studierenden Service Center ein. Die Veranstaltung richtet sich an Studieninteressierte, die zum Wintersemester 2017/18 oder zu einem späteren Zeitpunkt ein Studium beginnen oder ihr Studienfach wechseln möchten. Es stehen die Beratungsteams aller Fakultäten sowie zahlreicher zentraler Einrichtungen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.zsb.uni-koeln.de/langerabend

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news-177 Thu, 01 Jun 2017 14:52:59 +0200 RED 2017 The grammar of reference and quantification: functions, variation, and change http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=177&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=95d57d286a63d60d6d4625ebc4fb4964 June 15-16, 2017 | Alma Mater Studiorum - Università di Bologna The International Workshop ‘The grammar of reference and quantification: functions, variation, and change’ will take place at the University of Bologna (Italy), June 15-16 2017, as the 2017 edition of the series ‘Workshops on Referential Expressions in Discourse (RED)’. It is organized by Klaus von Heusinger (Universität zu Köln, Germany), Chiara Gianollo (Università di Bologna, Italy) and Nicola Grandi (Università di Bologna, Italy).
The meeting continues the discussion opened during the 2016 version on the interface properties of reference and quantification: this time the participants will discuss the written version of their contribution, in order to produce a joint publication.

Organizers

Chiara Gianollo (Bologna, Italy), Nicola Grandi (Bologna, Italy), and Klaus von Heusinger (Köln, Germany)

Invited Speakers and Discussants:

  • Maria Aloni (Amsterdam, the Netherlands)
  • Martin Becker (Köln, Germany)
  • Irene Franco (Frankfurt, Germany)
  • Hans Kamp (Austin (Texas), USA - Stuttgart, Germany)
  • Manuel Leonetti (Alcalá, Spain)
  • Maria Napoli (Università del Piemonte Orientale, Italy)
  • Edgar Onea (Göttingen, Germany)
  • Svetlana Petrova (Wuppertal, Germany)
  • Cecilia Poletto (Frankfurt, Germany - Università di Padova, Italy)
  • Mario Squartini (Torino, Italy)
  • Elisabeth Stark (Zürich, Switzerland)

For more information and directions please click here.

You can find the program here.

Attendance is free of charge and no registration is needed. However, for organizational reasons, if you plan to attend we would appreciate an e-mail to chiara.gianollo@unibo.it

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news-176 Thu, 01 Jun 2017 14:51:48 +0200 Unisommerfest 2017 http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=176&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42cf8a4f19e389417276f1701a889a6e

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

wir möchten Sie herzlich einladen, gemeinsam mit uns und dem Collegium Musicum den Beginn des Sommers einzuläuten.

Auf dem Campus der Humanwissenschaftlichen Fakultät erwarten Sie kühles Kölsch, Kulinarisches vom Grill und Live-Musik.

Den Auftakt macht um 17 Uhr die Kölner Band Frau KARO, deren Sängerin schon im TV das Publikum begeisterte. Um 19 Uhr übernimmt traditionsgemäß die Big Band der Universität zu Köln, The Swingcredibles, die Bühne.

Für Spiel und Spaß sorgt in diesem Jahr außerdem das Team von KölnAlumni mit Fußball-Dart und einem Eiswagen.

Der Eintritt ist wie jedes Jahr frei.

Wir freuen uns auf Ihr/ Euer Kommen.

Die Universität zu Köln und das Collegium Musicum

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news-175 Tue, 30 May 2017 13:08:44 +0200 Talking Colors in Turkey and Beyond http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=175&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4cd466b4aa6edaaebf3a79da8d18bb66 Oriental Seminary and Department of Cultural and Social Anthropology/Univ. of Cologne. Orient Institut Istanbul. In cooperation with the Competence Ares IV "Cultures and Societies in Transition" of the University of Cologne

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news-173 Wed, 24 May 2017 09:26:34 +0200 Komposition und Musikwissenschaft im Dialog http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=173&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e652a575021d633015ab0b1357f0a8f8 Eine Veranstaltungsreihe des Musikwissenschaftlichen Instituts / Musik der Gegenwart, in der namhafte zeitgenössische Komponisten mit Vorträgen und Konzerten Einblicke in aktuelle Aspekte ihres Schaffens geben. Aktuell (Sommersemester 2017)

Mittwoch, 31. Mai 2017, 18.00 Uhr

Daniel Teruggi

Twenty years into the future: being responsible of of a cretive institution

 
Vortrag mit Publikumsdiskussion und anschließendem Konzert



Ort: Musiksaal der Universität zu Köln, Hauptgebäude,
Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln

Eintritt frei

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news-172 Wed, 24 May 2017 09:21:40 +0200 Dress Matters http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=172&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d24bec9103e88591e1a2f534bf588af5 Transcultural Perspectives on Belonging and Distinction

Ort: Bibliothek des Internationalen Kollegs Morphomata, Weyertal 59 (Rückgebäude, 3. Etage), 50937 Köln

Zeit: 09.30 Uhr

Kontakt: Sinah Kloß (skloss[at]uni-koeln.de)

Textiles are among some of the oldest materials and objects used worldwide in different manners to protect, aesthetically decorate or distinguish. What is defined in a society as textiles, cloth or clothing, however, varies and is influenced by diverse factors and cultural contexts. The materiality of cloth allows for discussions within historical, technological and cultural aspects, but it is also intertwined with processes of value, identity, agency, affect and power. Because cloth artifacts can be transformed, refined and even destroyed, the materiality of cloth and clothing can participate in the construction of multiple identities and becoming enmeshed in symbolic and ritual realms. Despite recognizing the complexities of dress and cloth, we focus this workshop mainly on two aspects: 1) questions of individual and group identity formation and 2) how cloth and people are entangled in deep cultural, economic and political aspects surrounding the making and use of cloth and clothing. We discuss the historical and contemporary making, unmaking and remaking of the cultural significance of dress, cloth and clothing.


9:30 Registration

9:45 Welcome and Introduction

Dietrich Boschung, M. Dores Cruz, Sinah Kloß


10:00-11:15 Past Matters: Dress, Veneration and Ethnicity

Panel Chair: Monika Schausten (University of Cologne)

Sabine Schrenk (University of Bonn) “Clothing-relics: Authorized Transmitters of Reality and Closeness”

Kerstin Nowack (University of Bonn) “Clothes and the Making/Unmaking of Ethnicity in the Inca Empire”

11:15-11:30 Coffee Break

11:30-12:45 Clothing and Identity: Postcolonial Approaches

Panel Chair: Claudia Schubert (Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur)

Ana María Presta (University of Buenos Aires) “Mulatas settled in La Plata (Charcas, today Bolivia), 1575-1635: Professional Practices, Intra-ethnic Relations, Clothing, and Identity in a Colonial Society”

Steeve Buckridge (Grand Valley State University) “Visualizing Natural Lace: Jamaican Lace-bark as the Basis of Women’s Power, Strategies, and Agency”

12:45-14:00 Lunch Break

14:00-16:15 Dress Practices and Materiality

Panel Chair: Jenny Chio (Emory University)

Laila Abu-Er-Rub (Heidelberg University) “Golden Times: Fashion, Luxury and Metallic Aesthetics in Neoliberal India”

Lucy Norris (University College London/ESMOD University of the Arts, Berlin) “Pieced Together: Material Practices of Love and Affection”

Sinah Kloß (University of Cologne) “Inventing Uniformity? The Color and Practice of ‘Dye’ in a Guyanese Community”

16:15-17:00 Coffee Break


17:00-18:30 Keynote Address

Emma Tarlo (Goldsmiths, University of London) “An Anthropologist in the Wardrobe: Reflections on Three Decades of Working with Dress”

18:30 Reception

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news-171 Wed, 24 May 2017 09:13:58 +0200 The Global South on the Move http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=171&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3c63e937842e78941ea9d2d1cd367c6f Transforming Capitalism, Knowledge and Ecologies

Date: 

Wednesday, June 7, 2017 to Friday, June 9, 2017

Though long considered distant and ‘other’, the so-called ‘Global South’ now seems to be closer to the ‘North’ than ever. Redirected capital flows, labour migration, refugees, new forms of knowledge and theory-building seeking to leave old Eurocentric perspectives behind – all these developments suggest a profound global re-mapping of territorial, political, socio-economic, cultural, and epistemic relations. This conference seeks to investigate the major transformations occurring within and as a consequence of actors of the Global South, and aims to stimulate cross-area and interdisciplinary research. We will focus on ongoing transformations in three key areas: capitalism, knowledge, and ecologies.

Transforming Capitalism

This key area explores how actors around the globe are transforming, contesting, and adapting capitalism. At the same time, political and socio-economic power structures are re-affirmed. The key area covers topics ranging from (un)fair labour relations, to investments from key players from the Global South such as China in Africa, or Angola in Portugal. It also addresses the global connections between local producers on one hand and global consumers on the other. What, for example, are the consequences of palm oil consumption in Europe with regard to reproduction processes and gender relations in South East Asia? What role do skilled and unskilled labour migrants play in capitalist systems? The panels aim to enhance our knowledge of labor migration, standardization of labour, and linkages between South-South, North-South, and South-North actors and economies.

Transforming Knowledge

This area seeks to address how current and past movements of people, ideas and things influence the global production of knowledge and its unequal power relations. To what extent are actors from the Global South excluded from processes of knowledge production and knowledge circulation? To what extent do academic systems and cultural representations structurally reify a simplistic divide between the so-called “North” and “South”? What is the role of engaged intellectuals in problematizing such categories? The panel seeks to investigate forms and mechanisms of epistemic exclusion and silencing. How do emerging powers like the BRICS states renegotiate global knowledge, as in the case of industrial standardization? It will also examine the role of artistic practices in reproducing and countering such knowledge-creations either about or from the “Global South”.

Transforming Ecologies

The third key area investigates human–non-human relations within a transforming social and physical world. The notion of ecologies thereby refers to delicate balances, complex interactions, and the (natural) environments in which they take place. We focus on the entanglements of changing socio-spatial, human-environmental and socio-technological realms and assemblages. How do people adapt to environmental transformations, and how do they appropriate new techniques and practices? By disentangling translocal ecologies we aim to challenge rigid binaries (such as human/nature) and illuminate processes of de- and re-territorialization in the Global South.

Conference venue

Seminargebäude
Universitätsstraße 37
50931 Köln

 

http://gssc.uni-koeln.de/node/1414

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news-167 Tue, 23 May 2017 15:18:06 +0200 Auch Gewohnheiten bleiben Verhandlungssache http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=167&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d52d89459398ad16bbdb028dd313ff25 Neues Graduiertenkolleg erforscht Konventionen und ihren Wandel im Mittelalter Die Universität zu Köln erhält ein neues Graduiertenkolleg zur strukturierten Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden im Bereich der Mittelalterforschung. Das GRK „Dynamiken der Konventionalität (400-1550)“ wird für eine Laufzeit von zunächst viereinhalb Jahren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit insgesamt 3,3 Millionen Euro gefördert.
„Unter Konventionalität verstehen wir eine Reihe an Praktiken von Gesellschaften, Gemeinschaften oder Gruppen, über die kollektive Übereinkunft herrscht. Konventionen bieten den Mitgliedern im Rahmen ihrer Gruppe eine relativ stabile Orientierung“, erklärt der Mediävist Professor Dr. Udo Friedrich, Sprecher des Graduiertenkollegs.
Der Begriff der Konventionalität soll in den Forschungsarbeiten als ein neuer Schlüsselbegriff für eine interdisziplinäre Mittelalterforschung genutzt werden. Dass Konventionen nicht so unverrückbar sind, wie man annehmen könnte, zeigen Verhandlungsprozesse in zahlreichen Feldern: in Religion, Politik und Recht, in Didaktik und Diätetik, in Philosophie, Handwerk und Kunst.  „Von der Antike über das Mittelalter bis in die Moderne hinein nimmt der Stellenwert der Konventionen auf ganz unterschiedlichen Ebenen einen Diskurscharakter an. Konventionen unterliegen einem dynamischen Wandel. Schon das macht einen interdisziplinären Zugriff wie unseren sinnvoll“, sagt Professor Udo Friedrich.  
Ab Herbst 2017 können Doktorandinnen und Doktoranden aus den Bereichen Geschichte, Germanistik, Philosophie, Kunstgeschichte, Mittellateinischer Philologie und Musikwissenschaft am Graduiertenkolleg gemeinsam zu Dynamiken der Konventionalität forschen. Interessentinnen und Interessenten können sich an den Sprecher wenden.

Kontakt
Prof. Dr. Udo Friedrich (Sprecher des GRK)
Institut für deutsche Sprache und Literatur I
Ältere Sprache und Literatur

0221/470-2672, sekretariat-friedrich(at)uni-koeln.de

Zur Pressemitteilung des DFG:
Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-158 Thu, 18 May 2017 09:39:25 +0200 Anneliese Maier Forschungspreis 2017 http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=158&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4038335905411b3e3ebc1f280f2b4d5e Möglichkeitsdenken und Einbildungskraft

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news-156 Wed, 17 May 2017 10:18:17 +0200 Einführungen für Tutoren http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=156&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e128a12b1850d4568a0d0b5969d790ce Literaturrecherche für Tutoren Wie in jedem Semester bietet die Universitäts- und Stadtbibliothek für die an Ihren Seminaren/ Instituten tätigen Tutoren Einführungen in die Literaturrecherche in Katalogen und Datenbanken an. Wir möchten den Tutoren den aktuellen Stand der Recherchemöglichkeiten vermitteln, damit sie diese Kenntnisse an ihre Studierenden weitergeben können.

  • Literaturrecherche in Katalogen und Datenbanken
  • Elektronische Zeitschriften und E-Books
  • Kurzer Rundgang durch die Bibliothek

Zielgruppe: Tutorinnen und Tutoren der Universität Köln
Dauer: 120 Minuten
Ort: Raum 4.006
Treffpunkt: Eingangshalle

Mittwoch, 24.05.2017
Montag, 29.05.2017

09.00 - 11.00 Uhr
10.30 - 12.30 Uhr

Frau Begrich
Tel.: 0221 / 470-6572
E-Mail

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news-155 Wed, 17 May 2017 09:37:05 +0200 Literaturdidaktisches Kolloquium "Kicken & Lesen Köln" http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=155&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6234318899436f11442c82badf4aca0a Hart am Ball, locker am Buch. Konzeption, Durchführung und Evaluation eines Kölner Leseförderprojekts. Ein Vortrag von Frank Maria Reifenberg (Autor, Köln) und
Prof. Dr. Christine Garbe

Zeit: Dienstag, den 23. Mai 2017, 18.00 Uhr
Ort: Gronewaldstraße 2, Raum S 180 (Geb. 906: Modulbau)

Mit 15 Jahren sagen über die Hälfte der Jungen: „Ich lese nur, wenn ich muss.“ Sie haben die Lust am (Bücher) Lesen verloren oder nie gefunden, tun Lesen als „Mädchenkram“ ab, haben kaum männliche Lese-Vorbilder. Kicken & lesen Köln dient der gezielten Leseförderung für Jungen aus bildungsfernen Familien (mit oder ohne Migrationshintergrund), die in den nicht-gymnasialen Sekundarschulen in sozial schwachen Wohnvierteln in Köln und Umgebung anzutreffen sind.

„Kicken & Lesen Köln“ ist ein Projekt der SK Stiftung Kultur der Sparkasse Köln-Bonn in Kooperation mit dem 1. FC Köln, das von dem Kölner Kinder- und Jugendbuch-Autor Frank Maria Reifenberg geleitet und von Christine Garbe wissenschaftlich und lesedidaktisch beraten wird. Im Unterschied zu dem gleichnamigen Konzept aus Baden-Württemberg, wo das Projekt seit 2005 für Einrichtungen der offenen Jugendarbeit angeboten wird, richtet sich die Kölner Initiative an Schulen, wo das Projekt in der 5. oder 6. Klassenstufe während eines Schuljahres (meist als AG) etabliert wird und neben Fußballtraining und attraktiven „events“ regelmäßige intensive Lesetrainingseinheiten enthält. Die LehrerInnen werden für das Projekt geschult, erhalten eigens entwickelte didaktische Handreichungen und werden im gesamten Schuljahr beraten und betreut. Im 5. Durchgang des Projektes werden im kommenden Schuljahr 12 Schulen aus Köln und Umgebung teilnehmen. „Kicken & Lesen Köln“ wurde als Pilotprojekt im Schuljahr 2013/14 an 8 Kölner Standorten durchgeführt und von einem Team unter der Leitung von Prof. Garbe wissenschaftlich evaluiert und konzeptionell weiter entwickelt.

Im Kolloquium werden Frank Reifenberg und Christine Garbe die Gesamtkonzeption des Projektes vorstellen, die speziell entwickelten lesedidaktischen Materialien, Handreichungen und Bücherkisten präsentieren und Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation zur Diskussion stellen. Das vorzustellende Projekt soll auch zur Reflexion über die Bedingungen einer gelingenden Kooperation von Wissenschaft und Praxis in einem komplexen Handlungsfeld mit vielen Akteuren anregen.

Alle interessierten Studierenden und Promovierenden, Kolleg/innen und Lehrer/innen der Region sind herzlich eingeladen!

http://www.kickenundlesenkoeln.de

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news-153 Tue, 16 May 2017 16:35:15 +0200 Köln erfolgreich bei Deutschlands höchstdotiertem Forschungspreis http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=153&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=48d4e08413986712dd34e02d8b170924 Bundesbildungsministerin Wanka zeichnet Sven Bernecker und Jijie Chai in Berlin mit Alexander von Humboldt-Professuren aus Die Alexander von Humboldt-Stiftung verleiht am Dienstag, den 16. Mai 2017, an sechs Preisträger aus dem Ausland den höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands, die Alexander von Humboldt-Professur. Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka überreicht die Preise gemeinsam mit Humboldt-Präsident Prof. Dr. Helmut Schwarz in Berlin.

Fünf Millionen Euro für experimentelles Arbeiten bzw. dreieinhalb Millionen Euro für theoretisches Arbeiten stehen den Preisträgern zur Verfügung. Mit diesem Preisgeld können die ausländischen Wissenschaftler für fünf Jahre an einer deutschen Hochschule forschen.

Gleich zwei der sechs in Berlin verliehenen Humboldt-Professuren gehen an Spitzenforscher der Universität zu Köln. Der Strukturbiologe Prof. Dr. Jijie Chai ist in diesem Jahr von der Tsinghua University in Peking (China) nach Köln gekommen, der Philosoph Prof. Dr. Sven Bernecker von der University of California in Irvine (USA) kam mit seiner Humboldt-Professur bereits letztes Jahr nach Köln. Beide Preisträger werden nun gemeinsam geehrt.


Kontakt: 
Professor Dr. Sven Bernecker
s.bernecker(at)uci.edu

Professor Dr. Jijie Chai
chaijj(at)tsinghua.edu.cn

Web: www.humboldt-professur.de

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news-150 Thu, 11 May 2017 13:43:58 +0200 BUILDING CULTURAL BRIDGES THROUGH LITERATURE http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=150&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ed169f418620685e7b60fdca2d3eb065 WEDNESDAY | MAY 31 | 17.45 IBW-BUILDING | HERBERT-LEWIN-STRASSE 2 | ROOM S100

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news-149 Thu, 11 May 2017 10:08:26 +0200 Periyar Selbstrespekt-Bewegung http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=149&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=68f995efd2a158ca0503fd0500f89411 Internationale Konferenz des Instituts für Südasien- und Südostasien-Studien vom 27.-29. Juli 2017  

Hörsaal XXXI in der Alten Botanik, Gyrhofstr. 15

Donnerstag: Auftaktveranstaltung ab 16:00 Uhr
Freitag: Vorträge von 9:00 - 18:00 Uhr (öffentlich)
Samstag: 9:00-15:30 Uhr : Sitzungen der Dravida Kazhagam, und der Institution Periyar International (bedingt öffentlich - Zulassung auf Anfrage)

 

Weitere Informationen zeitnah auf:
www.indologie.phil-fak.uni.koeln.de

Anfragen auch an:
Prof. Dr. Ulrike Niklas u.niklas(at)uni-koeln.de
0221 4705344

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news-148 Wed, 10 May 2017 15:04:21 +0200 Einladung zum Presserundgang http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=148&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5b5e464a9075675cc5ffdb6b11877219 Eröffnung der Sonderausstellung „Zwei Millionen Jahre Migration“ im Neanderthal Museum in Kooperation mit der Universität zu Köln „Zwei Millionen Jahre Migration“ ist der Titel der Sonderausstellung, die das Neanderthal Museum in Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich 806 ‚Our Way to Europe’ der Universität zeigen wird. Am Freitag, den 12. Mai, laden wir Sie um 11 Uhr herzlich zu einem exklusiven Presserundgang ins Museum ein. Für die Öffentlichkeit ist die Ausstellung ist ab Samstag, den 13. Mai, zu sehen. 

Die aktuelle Einwanderung von Menschen aus Afrika und Westasien nach Europa löst umfassende Debatten aus und wird die europäischen Gesellschaften über Jahre hinaus begleiten. In diesem Kontext erweitert die Sonderausstellung den gesellschaftlichen Diskurs um eine wissenschaftsfokussierte Perspektive. Die Ausstellung verdeutlicht mit einem Blick in unsere früheste menschliche Entwicklungsgeschichte, dass Mobilität und Migration selbstverständliche Bestandteile des Menschseins und kein modernes Phänomen sind. Auf der Suche nach Nahrung, Wasser und anderen Ressourcen haben Menschen sich stets sowohl kleinräumig bewegt als auch andere Regionen und Kontinente besiedelt.

Die Ausstellung präsentiert unsere unterschiedlichen Wurzeln aus Afrika und Westasien. Vertreter von Homo erectus und spätere anatomisch moderne Menschen kamen aus Afrika nach Asien und Europa und haben sich von dort ausgebreitet. Migration und Kulturaustausch waren zu allen Zeiten prägend und essentiell für die europäische Bevölkerungsentwicklung.  Verpackt in ein innovatives Design lädt die Ausstellung die Besucher ein zu ergründen, welche Ursachen, Mechanismen und Auswirkungen hinter dem Phänomen der Migration standen und stehen und dass wir alle ein Teil davon sind. Der Blick in die Vergangenheit soll dabei helfen, die derzeitigen politischen Entwicklungen weiter einordnen zu können.

Seit 2009 erforscht ein Team aus 70 Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in dem Sonderforschungsbereich 806 „Our way to Europe“ an der Universität Köln die Ausbreitung der anatomisch modernen Menschen von Afrika aus nach Europa. Ausgelöst durch die aktuelle politische Situation wurde der Entschluss gefasst, eine Brücke zu schlagen zwischen Eiszeit und Moderne und die Chance zu nutzen, die Aktualität archäologischer Forschung für heutige gesellschaftliche Herausforderungen deutlich zu machen.

http://www.neanderthal.de

Wann:  Freitag, 12.05.2017, 11 Uhr

Wo:  Neanderthal Museum, Talstraße 300, 40822 Mettmann

 

Bei Rückfragen: Jan Voelkel

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-147 Wed, 10 May 2017 15:00:21 +0200 Kongress der Spurenleser http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=147&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=58d882648a9a8f4bdad25a05ebeebf4d Indigene Fährtenleser zeigen Archäologen, wie man Spuren interpretiert Frage: Was machen drei San-Jäger, ein Inuit, eine australische Aborigine und zwei malaiische Jäger im Mai in Köln? Antwort: Spurenlesen. Auf einem Pacours. 2013 ließen Tilman Lenssen-Erz und Andreas Pastoors drei San-Jäger aus Namibia prähistorische menschliche Fußspuren in Pyrenäen-Höhlen interpretieren. Das Projekt wurde zu einem weltweit beachteten Erfolg, dem weitere wissenschaftliche Projekte entsprangen (http://www.tracking-in-caves.org) und das der Archäologie neue Ansätze zur Deutung jahrtausendealter Fußspuren unserer Vorfahren schenkte.
In Köln findet nun eine Fortsetzung statt: Vom 11. - 13. Mai treffen sich Wissenschaftler mit indigenen Spurenlesern aus vier Kontinenten in Köln, um ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse mit dem Fachwissen der Spurenleser abzugleichen. Dazu wird es eine praktische Vorführung der Spurenlesekünste der Tracker mit anschließender Diskussion geben. Die Spurenleser werden auf einem in der Forschungsstelle Afrika eingerichteten Parcours zeigen, wie sie vorgehen und welche Methoden sie anwenden. Die Veranstaltung wird von Dr. Tilman Lenssen-Erz von der Forschungsstelle Afrika und PD Dr. Andreas Pastoors vom Neanderthal Museum in Mettmann organisiert.

Die internationale Konferenz „Prehistoric Human Tracks“ versammelt die internationale Prominenz der Archäologen, Paläoanthropologen und Kuratoren, die sich mit prähistorischen Spuren beschäftigen. Sie treffen sich in Köln, um sich auszutauschen und ihre Projekte vorzustellen. „Eine große Wissensbörse“, so Andreas Pastoors. Bekannte Namen wie Erik Trinkaus, Matthew Bennett oder Robin Huw Crompton aus den USA bzw. Großbritannien werden dabei sein. Alle diese Wissenschaftler verfolgen Ansätze zur Bewegungsanalyse auf Grundlage von Knochenfunden und Spuren, die neue Erkenntnisse über das Leben unserer Vorfahren verheißen. Doch diesmal ist etwas anders: Unter den Experten sind auch indigene „Tracker“ – Spurenleser. Sie werden ihre eigenen Methoden den Wissenschaftlern vorstellen – unter anderem auf einem in der Forschungsstelle aufgebauten Parcours. „Wir möchten wissen, inwieweit man indigenes Wissen für die Archäologie nutzbar machen und integrieren kann. Vielleicht kann es mal ein Standardverfahren werden“, sagt Andreas Pastoors. Auch Lenssen-Erz ist von dem wissenschaftlichen Nutzen überzeugt: „Wir bauen da nicht auf Exotik. Auch unter den Wissenschaftlern gibt es einige gut ausgebildete Spurenleser, die die Fähigkeit für ihre Arbeit nutzen.“

Die indigenen Spurenleser können allerdings aus winzigen Details der Spuren sehr viel herauslesen. Hier gibt es große Möglichkeiten für die Wissenschaft. „Man muss nicht jahrelange Messreihen machen, sondern man hat Experten, die diese Messreihen intuitiv in sich angelegt haben“, so der Kölner Archäologe. „Wenn wir naturwissenschaftliche Analyseverfahren verwenden, dann müssen wir auch den Ergebnissen anderer Experten vertrauen“, ergänzt sein Kollege Andreas Pastoors. „Das ist bei den Trackern nicht anders.“

Die Konferenz soll auf allen Ebenen Früchte tragen. „Es werden natürlich auch wissenschaftliche Aufsätze dabei herauskommen“, so Lenssen-Erz. Aber die Wissenschaftler möchten, dass auch die heimatlichen Gemeinden der Spurenleser etwas von den gesammelten Erkenntnissen der Konferenz haben: „Am Ende der Konferenz wird es einen Workshop geben, in dem die Erkenntnisse, die auf der Konferenz gesammelt wurden, so aufbereitet werden, dass die Spurenleser sie wieder in ihre Gemeinschaften zurückbringen können,“ so der Kölner Archäologe. 

Wann und Wo: 11. – 13. Mai 2017
11. Mai 2017 Forschungsstelle Afrika, Jennerstraße 8, 50823 Köln

12. & 13. Mai 2017 Neanderthal Museum, Talstraße 300, 40822 Mettmann

Kontakt: Dr. Tilman Lenssen-Erz
Tel. 0221-556680
lenssen.erz(at)uni-koeln.de

Dr. Andreas Pastoors
02104 9797-55
pastoors(at)neanderthal.de

Web: (Englisch) http://www.tracking-in-caves.org

Verantwortlich:Dr. Patrick Honecker MBA

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news-146 Wed, 10 May 2017 14:59:15 +0200 5 Jahre Kinderhaus der Uni http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=146&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f3cc8f8730c95ad2be704e16872ae97f Das Kinderhaus im Weyertal feiert sein 5. Jubiläum mit einem Festakt Die Universität zu Köln, das Kölner Studierendenwerk und die Teams des Kinderhauses im Weyertal sind stolz und glücklich, zum fünfjährigen Jubiläum der Einrichtung einladen zu dürfen. In einem Festakt werden die unterschiedlichen Perspektiven der pädagogischen Arbeit in der Einrichtung, die Zusammenarbeit mit Forschung und Lehre und die Relevanz für Vereinbarkeit von Familie mit Studium und Beruf gezeigt werden. 
Wir freuen uns, Sie am 10. Mai 2017, um 14:30 Uhr im Kinderhaus begrüßen zu dürfen.

Programm
14:30 Uhr Ankommen und Begrüßung
14:45 Uhr Einblicke in das Kinderhaus
15:15 Uhr Was für ein Glück, dass es das Kinderhaus gibt! Eine Interviewrunde mit:
Professorin Dr. Manuela Günter, Prorektorin für Gender & Diversity,
Ina Gabriel, ständige Vertreterin des Kanzlers,
Dr.in Kirsten Mallossek, Leitung Zentrale Betriebseinheit
Kindertagesstätte und Dezernentin für Personal, 
Professor Klaus Fischer, Lehrstuhl Bewegungserziehung & Bewegungstherapie, Humanwissenschaftliche Fakultät,
Dr.in Gaby Jungnickel, Abteilungsleiterin Beratung, Kinder & Soziale Angebote des Kölner Studierendenwerks

und den Elternbeiräten der Kindertagesstätten.

15:45 Uhr Get together
17:00 Uhr Piazza Canto - musikalischer Ausklang mit unseren Kindern

Mit der Kindertagesstätte schafft die Universität zu Köln eine hervorragende Voraussetzung für die Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie und fördert entscheidend den wissenschaftlichen Nachwuchs, insbesondere den weiblichen. Mit der Kindertagesstätte schafft die Universität zu Köln eine hervorragende Voraussetzung für die Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie und fördert entscheidend den wissenschaftlichen Nachwuchs, insbesondere den weiblichen. Das Kölner Studierendenwerk hat bei der Erfüllung seines sozialen Auftrags, für Studierende Rahmenbedingungen zu schaffen, die zum Gelingen eines Studiums beitragen, ebenfalls Studierende stets im Blick, die bereits Eltern sind. Für sie wurden bisher vier campusnahe Kitas geschaffen.
Im Kinderhaus wird die frühkindliche Bildung der Kinder mit innovativen Konzepten gestaltet und gelebt. Dabei ist die Bildung der Kinder nicht der einzige Bildungsbereich des Kinderhauses. Ausbildung auf verschiedensten Ebenen ist ein großes Kernthema geworden. Neben der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte findet eine enge Kooperation mit der Humanwissenschaftlichen Fakultät zum Austausch mit Forschung & Lehre statt. Das Haus wird von vielen Seiten zur Besichtigung angefragt und dient über die Grenzen hinaus z.B. nach Brüssel, Malta und Luxemburg als Impulsgeberin. Der Ruf des Kinderhauses als Leuchtturm für die pädagogische Arbeit und als Partnerin in der Vereinbarkeit von Familie mit Beruf und Studium ist weit über die Kölner Grenzen hinaus bekannt worden. Darauf kann auch Köln als familienfreundliche Stadt stolz sein.


Wann und Wo:  10. Mai 2017, 14.30 Uhr
Kinderhaus
Im Weyertal


Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-145 Wed, 10 May 2017 14:43:20 +0200 Career Family Coaching http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=145&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=03b850dbe651c7e96f6d527b32deef0d VERLÄNGERTE BEWERBUNGSFRIST Bewerben Sie sich noch bis zum 25. Juni 2017! Der nächste Durchgang des Career Family Coaching-Programms zur Vereinbarung von Wissenschaft/Studium und Elternschaft startet im September 2017. Nachwuchswissenschaftler_innen und fortgeschrittene Studierende mit Kind/ern der Universität zu Köln und der Deutschen Sporthochschule Köln können sich noch bis zum 25.06.2017 (verlängert!) bewerben. Bewerbungsunterlagen und Informationen auf der Projektwebseite.

Career Family Coaching - CFC

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news-139 Thu, 04 May 2017 14:07:21 +0200 Open Campus 2017 http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=139&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c31b36495b2db2999de0a924539ba16c Infotag für Studieninteressierte der Universität zu Köln

Am Samstag, den 20. Mai 2017, veranstaltet die Universität zu Köln den Open Campus am Albertus-Magnus-Platz. Zu diesem Infotag zum Studienangebot sind Studieninteressierte, Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer herzlich eingeladen.

Wir möchten Ihnen mit dem Open Campus die Möglichkeit bieten, sich umfassend über ein Studium zu informieren, bei offenen Fragen auf kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zu treffen und sich vor Ort einen konkreten Eindruck von unserer Hochschule zu verschaffen. Ab 10 Uhr erwartet Sie eine Vielzahl an Vorträgen und Infoständen. Dabei stellen wir Ihnen die Studiengänge aller sechs Fakultäten unserer Universität vor. Außerdem stehen fächerübegreifende Themen wie die Studienbewerbung, Studienfinanzierung und Karrieremöglichkeiten auf dem Programm. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Veranstaltungsprogramm

Den Kern des Open Campus bildet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm rund um das Studium an der Universität zu Köln. Es bietet Ihnen

  • Einblicke in das breit gefächerte Studienangebot der Universität durch Vorträge, Probevorlesungen und weitere Veranstaltungen sowie
  • Vorträge zu wesentlichen Fragen der Studienvorbereitung, zur Studienplatzvergabe im Auswahlverfahren, zu Stipendien etc.

Von 10 bis 15 Uhr findet im Foyer des Hörsaalgebäudes, im Hauptgebäude und im Philosophikum eine Infomesse statt.

Studieninteressierten bietet sich dabei die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentralen Studienberatung sowie der Fakultäten und vieler weiterer Einrichtungen ins Gespräch zu kommen.

Nutzen Sie die Möglichkeit sich rund um das Studium an unserer Universität zu informieren und beraten zu lassen.

Verpflegung

Im Verlauf des Tages können Sie zum Durchatmen eine Pause auf unserem Campus einlegen. Das PhilCafé des Kölner Studierendenwerks am Albertus-Magnus-Platz hat von 09:00 bis 15:00 Uhr für Sie geöffnet und bietet Ihnen eine große Auswahl an kalten und warmen Getränken sowie kleineren Snacks an.

Veranstaltungsort und Anreise

Der Open Campus findet auf dem Hauptcampus der Universität zu Köln, am Albertus-Magnus-Platz statt. Die Veranstaltung verteilt sich dabei auf das Hörsaalgebäude, das Hauptgebäude und das Philosophikum. Ein weiterer Veranstaltungsort ist das Studierendenhaus der Uniklinik Köln.

Auf dem Albertus-Magnus-Platz erwartet Sie während des Open Campus ein zentraler Info-Point, wo Ihnen vor Ort die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität gerne bei der Suche nach einzelnen Veranstaltungen oder der Infomesse weiterhelfen. Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie Fragen haben.

Für Ihre Anreise und zur Orientierung auf dem Uni-Gelände können Sie den Interaktiven Lageplan der Universität zu Köln nutzen, den wir auf dieser Seite verlinkt haben.

Wir empfehlen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Hierfür bieten sich die Haltepunkte "Bahnhof Köln-Süd" (S-Bahn, Regionalexpress ) oder "Universität" (Linie 9, z.B. vom Neumarkt kommend) an.

www.zsb.uni-koeln.de/opencampus

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Nachrichten
news-138 Thu, 04 May 2017 12:18:03 +0200 Trumps heiße Luft. Globaler Klimawandel in einer neuen Ära http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=138&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6113273a2467175cee2b3d3eb630e8c1 Podiumsdiskussion und Filmvorführung am 11.05.2017 Die Präsidentschaft von Donald Trump ist so real wie der globale Klimawandel. Was kommt in den nächsten Jahren in Bezug auf Klimapolitik, internationale Beziehungen und Treibhausgasemissionen auf uns zu? Während seiner ersten Wochen im Amt hat der neue Präsident eine Reihe von Dekreten und Erklärungen herausgegeben, die deutlich machen, dass Umweltfragen nicht gerade zu den Prioritäten der neuen US-Regierung gehören.
In der Veranstaltung diskutieren eine Umwelt-Ethnologin, ein Experte für US-amerikanisches Recht und ein Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt Klimapolitik über die möglichen Konsequenzen von Trumps Präsidentschaft für den globalen Klimawandel. Sind seine Aussagen und Dekrete sprichwörtlich heiße Luft mit geringen realen Konsequenzen? Oder werden die USA unter seiner Präsidentschaft im wahrsten Sinne des Wortes heiße Luft produzieren, indem sie den Klimawandel beschleunigen und somit das Leben und die Lebensgrundlagen von Menschen weltweit gefährden?
Die Veranstaltung wird abgerundet durch eine Vorführung des Films „The Anthropologist“ (80 Min, OV, 2015, Regie: Seth Kramer, Daniel A. Miller, and Jeremy Newberger, Ironbound Films). Der preisgekrönte Dokumentarfilm erzählt die zwei parallelen Geschichten der berühmten Kulturanthropologin Margaret Mead und Susan Crates, einer Umweltanthropologin, die derzeit die Auswirkungen des Klimawandels untersucht.. Der Film zeigt eindrucksvoll die Folgen, die der Klimawandel weltweit für unterschiedliche Gesellschaften mit sich bringt.

Podiumsgäste:
Susan Crate (Umweltethnologie, George Mason University, USA)
Kirk Junker (US-Amerikanisches Recht, GSSC, Universität zu Köln)
Detlef Sprinz (Politikwissenschaften, PIK – Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung/Käte Hamburger Kolleg, Universität Duisburg-Essen)
Moderation: Franz Krause (Ethnologie, GSSC, Universität zu Köln)

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Freier Eintritt.

Wann:  Donnerstag, 11.05.2017, 19 Uhr
Wo:  Colabor, Vogelsanger Str. 187, 50825 Köln

Organisiert von: Global South Studies Center (GSSC), Universität zu Köln

Bei Rückfragen: Dr. Christine Rath

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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Nachrichten
news-137 Thu, 04 May 2017 10:12:50 +0200 Ausschreibung: Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=137&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ff2ed56a9876834b5815fbfcd6c82bfa Praktika und Praxisbezüge stehen im Fokus der Ausschreibung des Ars legendi-Preises 2017. Zum zwölften Mal zeichnen Stifterverband und Hochschulrektorenkonferenz exzellente Hochschullehre aus. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.

Jahresthema: Praxisbezüge und Praktika im Studium

Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben.

Kategorie 1: Wissenschaftler/Wissenschaftlerin

In dieser Kategorie wird der Preis nur an eine Einzelperson verliehen, und zwar an einen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin für herausragende und innovative Leistungen zum Thema Praxisbezüge und Praktika im Studium. Für die Auszeichnung ist neben einer exzellenten Didaktik und Lehrqualität, die beratende Unterstützung und Betreuung der Studierenden ausschlaggebend. Der Preisträger/die Preisträgerin vermittelt in seinen/ihren Lehrveranstaltungen von Anfang an die Praxisrelevanz des Lehrstoffes durch geeignete Anwendungsbezüge und integriert außerhochschulische Lernorte (Praktika) als intensivste Form der Theorie-Praxis-Verknüpfung. Er/sie sollte über die eigenen Lehrveranstaltungen hinaus Impulse für die Weiterentwicklung der Hochschullehre gegeben haben. Der Preis würdigt die gesamte bisherige Lebensleistung des Preisträgers/der Preisträgerin in der praxisintegrierenden Lehre, nicht ein konkretes Projekt.

Kategorie 2: Projekt

In dieser Kategorie wird der Preis nur an ein Team von Lehrenden für ein herausragendes Projekt zum Thema Praxisbezüge und Praktika im Studium verliehen. Dem Team können auch Lehrbeauftragte, Studierende und Doktoranden angehören. Bei dem Projekt kann es sich um ein Modul, einen Studiengang, eine besondere Form des Praxisbezugs in der Prüfungsgestaltung oder
eine spezifische Betreuungsmaßnahme zur geeigneten inhaltlich-strukturellen Verzahnung von Theorie und Praxis an beiden Lernorten handeln. In jedem Fall muss das Projekt mindestens einmal durchgeführt worden sein, Entwicklungsvorhaben können nicht berücksichtigt werden.

Vorschläge können von Fakultäten bzw. Fachbereichen oder den Fachschaften eingereicht werden. Eigenbewerbungen sind zulässig.

Bewerbungsschluss ist der 14. Juli 2017.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Hochschullehrern, Didaktikern, Studierenden sowie Sozialpartnern. Der Preis wird am 28. November 2017 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main übergeben.

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news-136 Thu, 04 May 2017 09:48:23 +0200 Kampagne 360° Beratung der ZSB http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=136&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=788a84608249147344181fca470bbd92 Mit der 360°-Beratung bietet Ihnen die Zentrale Studienberatung als neutrale Einrichtung einen geschützten Raum, um neue Wege zu finden und die eigene Situation zu reflektieren. Der Beratungsprozess wird auf Ihr Anliegen zugeschnitten und setzt sich aus individuell vereinbarten Einzelterminen zusammen. Läuft nicht?

  • Sie kommen in Ihrem Studium nicht voran und fragen sich, woran es liegt?
  • Bewahren Sie in der Krisensituation einen klaren Kopf und starten Sie neu durch!

Vertan?

  • Sie fühlen sich am falschen Ort und überlegen, was Sie tun können?
  • Nutzen Sie Ihre Studienzweifel als Chance für einen Neuanfang!

Umsatteln?

  • Sie möchten einen neuen Bildungsweg einschlagen, finden aber nicht das Passende?
  • Bewerten Sie mit uns Ihre Kompetenzen neu und nutzen Sie unser Beratungs-Netzwerk!

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news-135 Wed, 03 May 2017 15:58:15 +0200 Europäischer Ethikrat wählt Prof. Dr. Christiane Woopen zur Vorsitzenden http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=135&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=679d18627f77e4b8bcbfbf159b9f6f2e Die neu besetzte European Group on Ethics in Science and New Technologies (EGE) hat auf ihrer konstituierenden Sitzung am 25. April Frau Prof. Dr. Christiane Woopen zur Vorsitzenden gewählt. Die EGE ist eine unabhängige, interdisziplinär zusammengesetzte ExpertInnengruppe. Sie berät die Europäische Kommission in ethischen Fragen im Zusammenhang mit den Naturwissenschaften und neuen Technologien sowie den weiterreichenden gesellschaftlichen Auswirkungen von Fortschritten auf diesen Gebieten. Berufen wurden die 15 hochrangigen ExpertInnen aus Natur- und Sozialwissenschaften sowie Philosophie, Ethik und Recht Ende März vom Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker. Ihr Mandat gilt bis 2019.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1998 spielt die EGE eine zentrale Rolle in der Unterstützung und Förderung der Wertegemeinschaft der Europäischen Union. Die Hauptaufgaben der ExpertInnengruppe liegen darin, komplexe ethische Fragestellungen zu identifizieren, zu analysieren und Handlungsempfehlungen für die Europäische Kommission abzugeben.

Die neue Vorsitzende des Gremiums sieht eine Vielzahl wichtiger Themen für den Ethikrat: „Wir leben in einer Welt enormer technologischer Entwicklungen und eines rasanten Wandels in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Digitalisierung und automatisierte Prozesse etwa verändern unsere alltägliche Arbeit und darüber hinaus die Bedingungen von Arbeit insgesamt. Das wirft tief greifende ethische und konzeptionelle Fragen auf. Die EGE möchte einen Beitrag dazu leisten, die sich bietenden Chancen zum Wohle der Menschen und zur Stärkung Europas verantwortungsvoll zu nutzen.“

Prof. Dr. Christiane Woopen ist geschäftsführende Direktorin des Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (ceres) der Universität zu Köln, einem Zentrum für inter- und transdisziplinäre Forschung, Aus- und Fortbildung sowie Beratung zu gesellschaftsrelevanten Fragen im Bereich der Gesundheit, sowie Leiterin der Forschungsstelle Ethik und Prodekanin für Akademische Entwicklung und Gender an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln.

Kontakt:

ceres – Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health
Andreas Kirchner, M.A. (PR Officer)
Universität zu Köln
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln

Tel: +49 (0)221 470-89110
Fax: +49 (0)221 470-89101
E-Mail: ceres-info@uni-koeln.de

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Nachrichten
news-128 Thu, 27 Apr 2017 15:12:47 +0200 Gemeinsame Lektüre der Kölner Autorin Irmgard Keun http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=128&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1ae3dba461ef21cfa40995b0dc0bf24d Veranstaltungsreihe „Köln liest Keun“ bringt Menschen an der Universität über die Literatur miteinander ins Gespräch Mit dem Exilroman „Kind aller Länder“ von Irmgard Keun nimmt die Universität zu Köln an der bundesweiten Aktion „Eine Uni – ein Buch“ teil. Insgesamt zehn Hochschulen unterstützen der Stifterverband und die Klaus Tschira Stiftung mit je 5.000 Euro. In Köln sind im Sommersemester zahlreiche Veranstaltungen für die Öffentlichkeit geplant, darunter eine Lesung mit Alice Schwarzer am 20. Juli 2017.    

Die Idee des Programms „Eine Uni – Ein Buch“ des Stifterverbandes und der Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit DIE ZEIT ist es, ein ausgewähltes Buch ein Semester lang in den Fokus zu rücken und aus verschiedenen Blickwinkeln zu besprechen. Neben Mitgliedern des Universitätsgeschehens sind auch Interessentinnen und Interessenten aus der Stadtgesellschaft Kölns ausdrücklich zum Austausch eingeladen. An zentralen Orten auf dem Campus der Universität zu Köln wurden daher so genannten Lese-Orte eingerichtet, an denen Leseexemplare von „Kind aller Länder“ ausliegen.

Irmgard Keun, eine der populärsten Schriftstellerinnen der Weimarer Republik, wirft in ihrem Roman eine seltene weibliche Perspektive auf den Nationalsozialismus. Die Fluchterfahrung der Protagonistin Kully mit ihrer Familie durch Europa bietet Anschluss zu aktuellen Debatten. Wie interpretieren die Kölnerinnen und Kölner das Werk Keuns von 1938 heute?

Neben Stadtführungen, die die Autorin Irmgard Keun und ihr Leben und Arbeiten in Köln in den Blick nehmen, bieten drei öffentliche Veranstaltungen im Laufe des Sommersemesters 2017 Gelegenheiten, miteinander über das Buch ins Gespräch zu kommen.

Die Projekt-Website „Köln liest Keun“ (http://koeln-liest-keun.uni-koeln.de) liefert Hintergründe zur Aktion.  


Veranstaltungsprogramm:
· Dienstag, 16. Mai 2017, 18.30 Uhr
(Aula 2, Hauptgebäude)

Irmgard Keun – Eine Wahlkölnerin wiederentdeckt
 

    Bürgervorlesung von Prof. Jürgen Egyptien, RWTH Aachen

    Der Keun-Experte Prof. Jürgen Egyptien gibt in der Bürgervorlesung einen Einblick in das Leben und Werk Irmgard Keuns.

· Dienstag, 20. Juni 2017, 18.30 Uhr
(Aula 2, Hauptgebäude)

    Kind aller Länder – Kind keines Landes? Von Fluchterfahrungen, Fremdsein und Sprachlosigkeit
    Öffentliche Lesung mit Radio-Moderator Jörn Behr und Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Martin Zillinger und Prof. Dr. Sabine Damir-Geilsdorf (beide GSSC, Universität zu Köln)

    Die Veranstaltung kreist um den thematischen Schwerpunkt von „Kind aller Länder“ und nimmt Bezug auf Erfahrungen mit Flucht und Fremdsein, Sprach-und Kulturbarrieren sowie Heimatlosigkeit. Auf dem Podium treffen sich in Köln lebende Menschen, die aus ihrer Fluchtperspektive von ihrem Ankommen in Köln berichten.


· Donnerstag, 20. Juli 2017, 18.00 Uhr
(Tagungsraum, Neues Seminargebäude)

    Alice Schwarzer: Mein persönlicher Blick auf Irmgard Keun 
    Lesung und Gespräch mit Alice Schwarzer

    Die Journalistin und Publizistin Alice Schwarzer erzählt über die Wiederentdeckung Irmgard Keuns, über ihre Freundschaft mit der Autorin und liest aus „Kind aller Länder“.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten die Veranstalter um Ihre vorherige Anmeldung unter http://koeln-liest-keun.uni-koeln.de/#programm 


Rückfragen:
Stellvertretend für das Projektteam zu richten an Dr. Gesine Boesken, Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL), Mail: koeln-liest-keun(at)uni-koeln.de, Telefon: 0221 470 3404

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-120 Wed, 26 Apr 2017 15:16:28 +0200 Adenauer Lectures http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=120&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=33cc0d2c97575a72fc491f99eb287977 Aula der Universität zu Köln | Einlass: 18:00 Uhr Start: 18:30 Uhr Die Universität zu Köln und die Familie Adenauer laden Sie herzlich zur Premiere der Adenauer Lectures am Dienstag, den 9. Mai 2017, um 18.30 Uhr s.t. in die Aula der Universität zu Köln ein.

Die „Adenauer Lectures“ sind ein hochkarätiges, interdisziplinär ausgerichtetes Universitäts-Colloquium am traditionellen Wissenschaftsstandort Köln, das sich an eine breite Universitätsöffentlichkeit richtet.
Zum Auftakt der Lectures-Reihe wird der Präsidenten des Deutschen Bundestags, Herr Prof. Dr. Norbert Lammert, mit einem Vortrag zum Thema "Entwicklung und Perspektiven der Parteiendemokratie" die Gäste begrüßen.

Alumni Exklusiv: Gemeinsam mit Kölnalumni wird ein begrenztes Kontingent an Plätze für Sie reserviert. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, an einem Umtrunk teilzunehmen.

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news-119 Wed, 26 Apr 2017 12:58:23 +0200 16. Career Week: Der Bewerbungsprozess http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=119&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2560ba63bca52f2e115fe3c445333646 Professional Center der Universität zu Köln Der Berufseinstieg birgt viele Hürden. Eine davon ist der Bewerbungsprozess. Egal, ob Sie sich um ein Praktikum oder gleich um den Traumjob bewerben - ein geschultes Auftreten überzeugt immer! Das vielseitige Vortrags- und Workshopprogramm der Career Week bietet Ihnen die Möglichkeit, sich umfassend vorzubereiten.

Vom 8. bis 13. Mai 2017 stehen Ihnen professionelle Coaches und Personaler_innen aus unterschiedlichen Branchen mit Rat und Tat zur Seite. Profitieren Sie von einer persönlichen Beratung zu Ihren Bewerbungsunterlagen! Ein besonderes Highlight stellen die kostenlosen Bewerbungsfotos dar, die in Deutschland nach wie vor ein entscheidendes Kriterium einer guten Bewerbung ausmachen.

Die Veranstaltungsreihe steht in Kooperation mit der Technischen Hochschule Köln.

Logo TH Köln

 

Organisation & Kontakt

Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen Frau Andrea Gralki und Riccarda Aldenhoven gerne zur Verfügung:

E-Mail: andrea.gralki(at)uni-koeln.de
Telefon: +49 221 470-8319

E-Mail: riccarda.aldenhoven(at)uni-koeln.de
Telefon: +49 221 70-8313

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Nachrichten
news-118 Wed, 26 Apr 2017 12:44:38 +0200 Moderner Realismus im klassischen Gewand – Oleksii Gnievyshev mit „VIDENIYA“ in der USB Köln (13.4.2017 - 09.07.2017) http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=118&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6a83f9a2263ba28b91f4aa48139d1514 Klassische Kunst in Öl, Aquarell oder schwarzem Tee: Oleksii Gnievyshev vereint den Stil der alten Meister mit modernen Umsetzungsformen und hat sich damit als junger Künstler bereits einen beachtlichen Ruf erarbeitet. Der geborene Ukrainer lebt mittlerweile in Brühl und zeigt verschiedene Werke in der Ausstellung „VIDENIYA“ in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln. Wer Oleksii Gnievyshev nicht kennt, könnte ihn mit einem klassischen Barock-Maler verwechseln. Die ausdrucksstarken Ölgemälde strahlen Energie und Kraft aus, ein oftmals düsteres Lichtspiel zieht den Betrachter ganz in seinen Bann. Seine Bilder wirken lebendig und mächtig, die Tiere verkörpern eine besondere Stimmung und das Zusammenspiel der Figuren erzählt eine Geschichte.

Dazwischen finden sich zarte Aquarelle und Bleistift-Zeichnungen, einige zusätzlich mit schwarzem Tee bearbeitet. Der Kontrast zu den mächtigen Ölgemälden macht den Reiz der Ausstellung aus, zusammen mit dem einzigartigen und ungewöhnlichen Stil des Künstlers. In seiner aktuellen Bilderserie erzählt Oleksii Gnievyshev Geschichten der griechischen Mythologie und auch das Zwischenspiel der menschlichen Natur mit dem Tier. Wenn man den Künstler nach seiner Inspiration fragt, erzählt er von faszinierenden Energien, die der Mensch ausstrahlt und auch dem Tier, welches eine besondere Art Weisheit trägt. Die Schönheit der Interaktion zwischen zwei Wesen trägt das besondere Etwas auf die Leinwand des Künstlers. Ebenso spricht er vom abstrakten Realismus, einer Kunstrichtung, die ihren Ursprung vor vielen Jahrhunderten bei namhaften Künstlern nahm. Dabei berichtet er über seine abstrakte Sicht auf reale Gegenstände und Formen und die Art, diese nach Gefühl und Empfinden darzustellen für mehr Leben und Echtheit in seinem Ölgemälde. Die Wurzeln seiner neu interpretierten Form des modernen Realismus liegen an der Kunstakademie in Kiew. Gnievyshevs dortiger Lehrer, Volodimir Bagalika, gilt als ein bedeutender Künstler und Kunstlehrer der Kiewer Szene für bildnerische Kunst und Malerei. Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln zeigt die Werke von Oleksii Gnievyshev vom 13. April 2017 bis zum 09. Juli 2017 in ihrem Foyer in der Ausstellung „VIDENIYA“. Die Bibliothek bietet mit ihrem historischen Ambiente der Kultur und des Wissens einen außergewöhnlichen Rahmen für die Kunst. Videos zur Entstehung der Bilder begleiten die Werke. So entsteht ein multimediales Erlebnis, in dem der Besucher deutlich mehr über das Mysterium der Gemälde und seinen Urheber Oleksii Gnievyshev erfährt.

Die Eröffnung von „VIDENIYA“ findet am 13. April 2017 um 19:00 Uhr im Foyer der Universitäts- und Stadtbibliothek statt. Die Pianistin und Sängerin Irina Skuratovska, zugleich Ehefrau des Künstlers, begleitet den Abend musikalisch am Piano. Der Eintritt ist frei.

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-117 Wed, 26 Apr 2017 11:51:06 +0200 Promovieren an der Philosophischen Fakultät http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=117&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=90f475467e65def43d52c61aeda09bb6 Einführungsveranstaltung der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne Jedes Jahr im Sommersemester bietet die a.r.t.e.s. Graduate School eine Einführungsveranstaltung rund um eine geisteswissenschaftliche Promotion für alle zugelassenen Doktorandinnen und Doktoranden der Philosophischen Fakultät an.
Bitte beachten Sie: Eine Teilnahme ist nur mit bestätigter Anmeldung möglich!

Einführungsveranstaltung im Sommersemester 2017

Montag, 08. Mai 2017
Tagungsraum, Neues Seminargebäude (Campus Albertus-Magnus-Platz, 50931 Köln)

Programm

10:00–11:00
"Promovieren an der Philosophischen Fakultät"
Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer
(Direktor der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne, Prodekan für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs)

Kaffeepause

11:30–12:00
“Scientific Misconduct”
Prof. Dr. Nikolaus Himmelmann
(Institut für Linguistik)

12:00—12:30
“Mission (im-)possible? – How to fund your doctoral studies in Germany”
PD Dr. Reinhard Klein-Arendt
(proWiss – Wissenschaftsberatung)

12:30–13:00
„Zeitmanagement in der Promotion“
Dr. Melanie Koch
(Psycho-Soziale Beratung, KStW)

Mittagspause

14:30–15:00
„Betreute und Betreuende – Zum Arbeitsverhältnis zwischen Promovierenden und Professor/inn/en“
Prof. Dr. Ralph Jessen
(Historisches Institut)

Kaffeepause

15:30–17:00
„Promotionscafé”
Team der a.r.t.e.s. Graduate School

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Nachrichten
news-113 Wed, 19 Apr 2017 14:33:12 +0200 March for Science http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=113&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6bb9fa671f9250ea2b77814553a2ebb1 Am Samstag, 22. April 2017, finden unter dem Titel „March for Science“ weltweit Kundgebungen für Wissenschaft statt. Auch in zahlreichen deutschen Städten wird demonstriert. Der „March for Science“ für das Rheinland wird in Bonn stattfinden. Dafür hat das Rektorat der Universität Bonn die Hofgartenwiese zur Verfügung gestellt. Neben der nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, haben sich die Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, Prof. Dr. Margret Wintermantel und Prof. Dr. Michael Hoch, Rektor der Universität Bonn, als Redner angekündigt. Auch der Rektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Axel Freimuth, wird eine Rede halten. Freimuth will besonders auf die gesellschaftliche Bedeutung von Wissenschaft hinweisen:

"Gesellschaft benötigt die freie Wissenschaft in ähnlicher Art und Weise, wie sie einen freien Journalismus braucht. Als kritische Instanz, die bewertet und Fakten als Grundlage für Entscheidungen bereitstellt. Die Bereitstellung nachvollziehbarer, verständlicher Fakten ist zugleich eine Verpflichtung für die Wissenschaft. Sie darf sich dieser Verpflichtung nicht entziehen und damit den sogenannten „alternativen Fakten“ den Platz überlassen. Der March for Science - Bonn/Köln ist in diesem Sinne eine hervorragende Initiative, um das Bewusstsein von WissenschafterInnen und BürgerInnen zu wecken, dass wir für die Werte von faktenbasierter, freier Forschung und Lehre einstehen müssen."

Die VeranstalterInnen betonen, dass die Demonstration überparteilich und nicht von einzelnen Institutionen getragen wird. Sie laden alle Menschen zur Teilnahme ein, nicht nur WissenschaftlerInnen.

Beginn ist um 12 Uhr; das Veranstaltungsende ist für 15 Uhr vorgesehen.

MARCH FOR SCIENCE

 

 

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news-111 Wed, 19 Apr 2017 12:12:52 +0200 Albertus-Magnus-Professur 2017 http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=111&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c957c829407d7d80694bea6e10be9253 Georges Didi-Huberman 31. Mai - 2. Juni «Wall and Uprising │ Mur et soulèvement»

Georges Didi-Hubermann zählt zu den derzeit einflussreichsten Theoretikern im Schnittpunkt von Kunstgeschichte, Philosophie sowie den Bild- und Kulturwissenschaften. Im Gefolge u.a. von Aby Warburg und Walter Benjamin verschränken sich in seinen Arbeiten die Geschichte und Theorie der Bilder mit Anthropologie und Psychologie. Seine Studien erstrecken sich von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Kunst und behandeln beispielsweise Probleme der ikonographischen Wissenschaft des 19. Jahrhunderts und ihre Umsetzungen in den künstlerischen Strömungen des 20. Jahrhunderts sowie Fragen der zeitgenössischen Ästhetik und Bildtheorie. Neben Gastprofessuren u.a. in Berkeley, Tokyo und London führten ihn Forschungsaufenthalte nach Rom und Florenz. Er hat zudem zahlreiche Ausstellungen kuratiert. Die drei Kölner Vorlesungen finden vor dem Hintergrund seines aktuellen Ausstellungsprojekts „Uprisings“ (bis Januar im Pariser Jeu des Pommes, nun in Mexico City) statt. Zu den zahlreichen Preisen zählt der Hans-Reimer-Preis der Aby-Warburg-Stiftung (Hamburg), der Premio Napoli (Neapel) und 2015 der Theodor W. Adorno-Preis.

WICHTIGE PUBLIKATIONEN:

  • Uprisings. Exhibition Catalogue, Coédition Gallimard, Paris 2016
  • Schlagwetter: der Geruch der Katastrophe, Konstanz 2016
  • Atlas oder die unruhige Fröhliche Wissenschaft, Paderborn 2016
  • Der Kubus und das Gesicht. Im Umkreis einer Skulptur von Alberto Giacometti, Berlin/Zürich 2015
  • Das Auge der Geschichte / 2. Remontagen der erlittenen Zeit, Paderborn 2014
  • Borken, Paderborn 2012
  • Das Auge der Geschichte / 1. Wenn die Bilder Position beziehen, Paderborn 2011
  • Das Nachleben der Bilder. Kunstgeschichte und Phantomzeit nach Aby Warburg, Berlin 2010

Programm:

31. Mai bis 02. Juni 2017

"Wall and Uprising | Mur et soulèvement"

Mittwoch, 31.05., 19:30 Uhr
Aula der Universität (Hauptgebäude)
1. Vorlesung: "How to struggle when you are 'dos au mur'?"

Donnerstag, 01.06., 19:30 Uhr
Stiftersaal des Wallraf-Richartz-Museum:
In Kooperation mit der Vortragsreihe KunstBewusst
2. Vorlesung: "How to inherit the courage of others?"

Freitag, 02.06., 19:30 Uhr
Aula der Universität (Hauptgebäude)
3. Vorlesung: "How to pass through the wall?"

Freitag, 02.06., 11:00 Uhr
Tagungsraum im Seminargebäude
Öffentliches Seminar
(Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung)

 

Alle Informationen sowie Anmeldemodalitäten zum Seminar unter:

http://amp.phil-fak.uni-koeln.de/

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news-105 Thu, 06 Apr 2017 15:11:40 +0200 Workshop: Phänomenologie http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=105&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9fcd942e760aeda5811e39a26aabfc27 Eine Veranstaltung des Husserl-Archivs Köln

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Nachrichten
news-94 Tue, 04 Apr 2017 16:13:40 +0200 Verlängerung für a.r.t.e.s. international for all http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=94&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3bfc7fd767b906b304ca718483581095 Erfolgreiches DAAD-Programm verlängert: 250.000,- € Förderung für Doktorand*innen-Mobilität Der DAAD hat das erfolgreiche Mobilitätsprogramm "a.r.t.e.s. international for all" für Doktorandinnen und Doktoranden der Philosophischen Fakultät um weitere zwei Jahre bis 2019 verlängert. Sowohl Individualpromovierende des Regular Track als auch Doktorandinnen und Doktoranden der strukturierten Promotionsmodelle der Fakultät können sich für die Fördermaßnahmen bewerben. Darüber hinaus richtet es sich auch an Promovierende aus dem Ausland. Für die unterschiedlichen Maßnahmen stehen 250.000,- zur Verfügung.

a.r.t.e.s. international – for all

International promovieren in Deutschland – für alle (IPID4all). Mit dem Angebot "a.r.t.e.s. international – for all" stellt die a.r.t.e.s. Graduate School seit November 2014 allen Promovierenden der Philosophischen Fakultät umfangreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Das Projekt, das durch den DAAD im Rahmen von IPID4all unterstützt wird, schließt an eine erste DAAD-Förderung von 2010 bis 2014 an.

Alle Informationen sowie Bewerbungs- und Vergabemodalitäten finden Sie auf:

http://artes.phil-fak.uni-koeln.de/14082.html

 

 

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news-93 Tue, 04 Apr 2017 15:48:10 +0200 Sheikh Zayed Book Award für Jun.-Prof. Dr. David Wirmer http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=93&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fdfcda27316ffb851f122592e168d506 "Vom Denken der Natur zur Natur des Denkens. Ibn Bāǧǧas Theorie der Potenz als Grundlegung der Psychologie" erhält mit dem Sheikh Zayed Book Award einen der höchstdotierten Buchpreise weltweit. Jun.-Prof. Dr. David Wirmer (Thomas-Institut) erhält den Sheikh Zayed Book Award. Sein 2014 bei de Gruyter erschienenes Buch "Vom Denken der Natur zur Natur des Denkens. Ibn Bāǧǧas Theorie der Potenz als Grundlegung der Psychologie" wird dieses Jahr in der Kategorie Arabic Culture in Other Languages ausgezeichnet.

Der Preis, der am 30. April 2017 in Abu Dhabi zum nunmehr elften Mal verliehen wird, gehört zu den angesehensten arabischen Buchpreisen und zu den höchstdotierten Buchpreisen weltweit. Der von einer Stiftung der Vereinigten Arabischen Emirate in mehreren Kategorien verliehene Sheikh Zayed Book Award fördert herausragende Werke im Bereich der Literatur und der Geisteswissenschaften, die das intellektuelle, kulturelle, literarische und soziale Leben der arabischen Welt bereichern und arabische Kultur in anderen Sprachen verbreiten.



http://www.zayedaward.ae/2017/03/sheikh-zayed-book-award-eleventh-session-winners-announced/

https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/180129

http://www.thomasinst.uni-koeln.de/11509.html

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news-92 Mon, 03 Apr 2017 16:08:00 +0200 Afrikas Erbe in Brasilien http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=92&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8364bc0d7939111c43f2582acd7da1a2 Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert sind ca. 5-6 Millionen afrikanische Sklav*innen nach Brasilien verschleppt worden, so dass dieses Land heute die größte afrikanisch-stämmige Bevölkerung außerhalb Afrikas hat. Die Ausstellung "Afrikas Erbe in Brasilien" im Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät zeigt, wie die Afro-brasilianer*innen, die Geschichte, die Gesellschaft und die Kultur Brasiliens maßgeblich mitgeprägt haben.

Sie wurde von Frau Dr. Karin Sekora herausgegeben und ist eine freundliche Leihgabe des Forum Afrikazentrum der Universität Würzburg. Die Präsentation, organisiert vom Zentrum Portugiesischsprachige Welt (ZPW), Institut an der Universität zu Köln, erfolgt im Rahmen des Projekts "Kunst und Kultur im Prüfungsamt" mit Unterstützung des Dekanats der Philosophischen Fakultät.

Ausstellungszeitraum: 03. April - 18. Mai 2017 im Philosophikum, EG (Prüfungsamt)

Kontakt:

Dr. Sebastião Iken; sebastiao.iken(at)uni-koeln.de

Ausleihe Ausstellung:

Dr. Karin Sekora; karin.sekora(at)uni-wuerzburg.de

 

 

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news-91 Fri, 31 Mar 2017 12:17:20 +0200 Communicator-Preis 2017 geht an Stefan Kröpelin http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=91&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=61d70f9aa185ba6c860a583b21ff8d66 Kölner Geologe erhält Auszeichnung für langjähriges und wirkungsvolles Engagement in der Vermittlung seiner Afrikaforschung / Verleihung am 3. Juli in Halle Der Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes geht in diesem Jahr an den Geologen und Klimaforscher Dr. Stefan Kröpelin. Der Wissenschaftler von der Universität zu Köln erhält die mit 50 000 Euro dotierte Auszeichnung für sein langjähriges Engagement in der Vermittlung seiner Forschung über die Sahara.

 

Stefan Kröpelin begann seine wissenschaftliche Laufbahn in Berlin mit Studium und Promotion im Fachbereich Geowissenschaften. Seit seinem Wechsel an das Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität zu Köln 1995 konzentriert er sich auf die Erforschung der östlichen Sahara und ihrer Klimageschichte. Mit über 60 Expeditionen in die Sahara gilt er als ausgewiesener Experte und Kenner dieser Region. Derzeit untersucht Kröpelin im Rahmen des DFG-geförderten Sonderforschungsbereichs „Unser Weg nach Europa“, auf welchem Weg und unter welchen klimatischen Bedingungen der Homo sapiens vor über 100 000 Jahren aus der Subsahara nach Europa kam.

 

Seit Beginn seiner wissenschaftlichen Arbeit macht Stefan Kröpelin die Erkenntnisse aus seiner Forschungsarbeit auch für ein breites Publikum zugänglich. An zahlreichen Ausstellungen zu Klima- und Naturschutzthemen im In- und Ausland hat er mit Forschungsergebnissen, Exponaten und Filmen mitgewirkt. Leserinnen und Leser populärer Magazine wie GEO kennen ihn durch seine Berichte über Expeditionen in die Wüste. In der Öffentlichkeit besonders bekannt geworden ist er vor allem durch eine Vielzahl an Fernsehdokumentationen, bei denen Kröpelin nicht nur mitgewirkt hat, sondern oft auch für Idee und Konzeption verantwortlich war und immer wieder auch selbst durch die Sendung führte. So hat er auch die Expedition zur ersten Fernsehdokumentation über zuvor noch nie von Filmteams betretene Regionen der Sahara gestaltet und geleitet. Sein Publikum findet Stefan Kröpelin aber auch im Radio, in Online-Auftritten oder im Kinderfernsehen und bei zahlreichen Veranstaltungen im öffentlichen Raum, wo er mit den Menschen über seine Arbeit spricht.

 

Die Communicator-Preis-Jury würdigte mit ihrer Entscheidung Kröpelins unermüdliches und kontinuierliches Engagement für die Wissenschaftskommunikation und hob besonders die internationale Strahlkraft und Wirkung dieses Engagements hervor. Als eine Art „Wissenschaftsdiplomat“ habe sich Kröpelin immer auch für die Regionen eingesetzt, in denen er forscht, und dabei mit viel Beharrlichkeit große Erfolge für den Naturschutz erreicht. Die Anerkennung verschiedener Gebiete als UNESCO-Weltnaturerbe ging maßgeblich auf seine Initiative zurück und trügen nicht nur zur Stärkung des kulturellen und historischen Selbstbewusstseins der Regionen bei, sondern auch zum Erhalt einzigartiger Regionen mit hoher Bedeutung für die wissenschaftliche Forschung.

Der „Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ wird seit dem Jahr 2000 verliehen. Ausgezeichnet werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in besonders vielfältiger, origineller und nachhaltiger Weise ihre Forschungen und die ihres Faches in die Medien und die breite Öffentlichkeit außerhalb der Wissenschaft kommunizieren. Mit dem Preis wollen DFG und Stifterverband den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit stärken und dafür werben, dass Wissenschaftskommunikation auch in der Wissenschaft selbst einen höheren Stellenwert erhält.

In diesem Jahr wählte die Jury aus Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten unter dem Vorsitz von DFG-Vizepräsident Prof. Dr. Frank Allgöwer aus über 51 Bewerbungen und Vorschlägen den Preisträger aus. In einem mehrstufigen Auswahlprozess konnte sich Stefan Kröpelin gegen seine Mitbewerberinnen und Mitbewerber durchsetzen.

Verliehen wird der Communicator-Preis 2017 im Rahmen der Jahresversammlung der DFG am 3. Juli in Halle/Saale von DFG-Präsident Prof. Dr. Peter Strohschneider und dem Präsidenten des Stifterverbandes, Prof. Dr. Andreas Barner. Wie alle bisherigen Communicator-Preisträgerinnen und -Preisträger erhält auch Stefan Kröpelin ein vom Kölner Künstler Michael Bleyenberg gestaltetes Hologramm, das die Bedeutung der Transparenz in der Wissenschaft symbolisiert.

 

Medienkontakte:

Dr. Jutta Rateike

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Leitung Öffentlichkeitsarbeit

jutta.rateike@dfg.de

Tel. +49 228 885-2665

   

 Moritz Kralemann,

 Leiter Kommunikation Stifterverband,

 moritz.kralemann@stifterverband,

 Tel. +49 30 322982-527

 

Dr. Patrick Honecker

Pressesprecher Universität zu Köln

Tel. +49 221 470 2202



Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA

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news-90 Mon, 27 Mar 2017 15:37:07 +0200 Welcome Reception for Fellows at the Faculty of Arts and Humanities http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=90&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b652f13e7cd77047a233ef0e27f3b1ee April 25th 2016 at 6 pm – Library of Morphomata Cooperation between the Faculty of Arts and Humanities and the Morphomata International Center for Advanced Studies The Faculty of Arts and Humanities and the Morphomata International Center for Advanced Studies are glad and honoured to invite you to the Welcome Reception for international Researchers.

The Welcome Reception – Fellows at the Faculty of Arts and Humanities

takes place at April 25th 2017 at 6pm in the in the library of the Morphomata International Center for Advanced Studies, Weyertal 59 (back building, 3rd floor).

The presentation of the fellows will be followed by the guest lecture of Prof. Dr. Martin Bloomer – titled 'Echoes of Ovid'.

The event is public, guests are welcome.

We're looking forward to welcome all of you there!

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news-89 Mon, 27 Mar 2017 15:31:47 +0200 Centre for Australian Studies http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=89&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=81ba44559cddab759069936627e0ba5b Opening of the new collaborative & interdisciplinary research centre The Centre for Australian Studies is a collaborative project which brings together expertise in the area of Australian Studies from the University of Cologne and other German universities. The Centre’s inter- and transdisciplinary scope coordinates and fosters collaborations between key areas of research and teaching from different disciplines, ranging from Linguistics, Literary, Cultural and Media studies, to Geography, History, Anthropology, and Biology.

The Centre for Australian Studies is based in the English Department/University of Cologne, which provides an array of research and teaching activities in Australian Studies. The Centre currently coordinates Australian Studies Online.

If you would like to find out more about the Centre or would like to get involved, please send us an email:

contact(at)centreforaustralianstudies.org

Web: http://centreforaustralianstudies.org/

Transdisciplinary Lecture Series, Summer Semester 2017:
Introduction to Australian Studies

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news-88 Mon, 27 Mar 2017 15:25:02 +0200 „Wallraf digital“ http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=88&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1430c835fcc551e8412824bfc6f0c725 Kölner Lehrstuhl entwickelt Modellprojekt für digitale Wissensvermittlung Der Kölner Lehrstuhl von Professorin Dr. Gudrun Gersmann hat unter dem Namen „Wallraf digital“ eine Reihe von medialen Angeboten entwickelt, die die Vermittlung historischer Inhalte über die Fachcommunities hinaus zum Ziel haben. Mit einer webbasierten Publikationsplattform, einer App und einem Blog setzen die Kölner ForscherInnen den Fokus auf die vielfältigen digitalen Möglichkeiten für den Transfer von Wissen.

Im ersten Schritt veröffentlicht „Wallraf digital“ die Ergebnisse eines Lehrprojekts zum forschenden Lernen in digitalen Arbeitsumgebungen unter der Leitung von Professorin Dr. Gudrun Gersmann und Professor Dr. Stefan Grohé auf der neu entwickelten Publikationsplattform www.mapublishing-lab.uni-koeln.de. Unter Mitarbeit von Studierenden aus den Fächern Geschichte und Kunstgeschichte wird erstmals eine interdisziplinäre wissenschaftliche Bestandsaufnahme zur Bedeutung der Kölner Stadtpersönlichkeit Ferdinand Franz Wallraf (1748 – 1824) in digitaler Form präsentiert.

Mit der zusätzlichen Entwicklung einer App „Wallrafs Köln“, gefördert vom Landschaftsverband Rheinland, werden die Inhalte ab April auch einer breiteren geschichtsinteressierten Zielgruppe nähergebracht. Begleitet werden App und Portal ab April dann auch von Beiträgen auf dem neu konzipierten Blog www.blog-zeitenblicke.uni-koeln.de (noch nicht online). Das Konzept für „Wallraf digital“ wurde von Professorin Dr. Gudrun Gersmann, Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit, und Christine Schmitt, M.A. entwickelt und mit Beteiligung zahlreicher städtischer Kooperationspartner von den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen am Lehrstuhl und den MediengestalterInnen der Universität zu Köln umgesetzt.

Weiterführende Links:

http://wallraf.mapublishing-lab.uni-koeln.de

http://wallraf.mapublishing-lab.uni-koeln.de/videos

http://wallraf.mapublishing-lab.uni-koeln.de/zeitleiste

http://histinst.phil-fak.uni-koeln.de/gersmann.html

 

Kontakt:

Christine Schmitt, M.A.

Wiss. Koordinatorin, Projektentwicklung und Kommunikation

Tel.: 0221 470 5760

E-Mail: christine.schmitt@uni-koeln.de

 

Verantwortlich: Dr. Patrick Honecker MBA – patrick.honecker@uni-koeln.de 

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news-87 Mon, 27 Mar 2017 15:14:44 +0200 Power Your Life http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=87&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4758ddedc97a879f48ae6a37a4b08fe1 Ein Angebot des Professional Centers der Universität zu Köln Unter dem Motto "Wissenschaft trifft Wirtschaft" bietet Ihnen die Veranstaltungsreihe „Power Your Life“ die Möglichkeit, Praxiserfahrung in realen Unternehmensprojekten zu sammeln. Arbeiten Sie gemeinsam in kleinen Studierendengruppen an realen Projektaufträgen von Unternehmen und sammeln dabei CreditPoints im Studium Integrale. Die Projekte werden in Kooperation mit folgenden Unternehmen und Institutionen ermöglicht, die insgesamt 21 Projekte für Sie anbieten:

  • apoBank - Deutsche Apotheker und Ärztebank
  • Decathlon GmbH
  • Deloitte
  • FlowFact GmbH
  • Ford-Werke GmbH
  • Galeria Kaufhof
  • KPMG AG
  • OBI GmbH & Co KG
  • OSCAR GmbH
  • rhenag – Rheinische Energie AG
  • Stadt Köln

Bearbeiten Sie spannende und vielseitige Projektaufträge im Unternehmen!

 

Die Projekte setzen einen unterschiedlichen Studienfokus, werden von Mentor*innen aus den Unternehmen begleitet und ermöglichen Ihnen Kontakt zu Personalverantwortlichen.

Neben den semesterbegleitenden Projektarbeiten bieten die Auftakt- und Abschlussveranstaltung einen Einblick und Kontakt in die Welt der Praxis.

 

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über einen Motivationsfragebogen welchen Sie bitte bis zum 07.04.2017 an folgende E-Mail-Adresse schicken: professionalcenter-pyl(at)uni-koeln.de

Das ProfessionalCenter entscheidet in Abstimmung mit den jeweiligen Unternehmen und Institutionen über Ihre Zuteilung zu einem Projekt. Die Ergebnisse werden Ihnen per Email bekannt gegeben.

Weitere Informationen unter: http://www.professionalcenter.uni-koeln.de/poweryourlife.php

 

 

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news-86 Mon, 27 Mar 2017 14:01:19 +0200 FuckUp Night Cologne Volume 9 http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=86&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bc2eb770018bda5ce0b9d90637d86d52 05. April 2017 20:00 Uhr bis 22:30 Uhr Eine Veranstaltungsreihe über das Scheitern und wie Scheitern einem zum Erfolg verhelfen kann. Scheitern wird in Deutschland verpönt und stigmatisiert. Das muss aufhören! Gemeinsam mit mutigen Rednern, die vor hunderten Zuschauern von ihren persönlichen "FuckUp-Storys" erzählen, strebt die in Mexiko geborene Veranstaltungsreihe "FuckUp Nights" ein Umdenken an. Hierbei haben diverse Unternehmerinnen und Unternehmer die Möglichkeit in unterschiedlichster Art öffentlich über ihre gescheiterten Projekte oder Unternehmen zu sprechen. Von der grandiosen Idee, über den erfolgreichen Start, Lebensinhalt, Motivation, Erfolg... bis hin zum kompletten Absturz und Misserfolg.

Warum öffentlich? Weil Scheitern zum Leben und auch zur Wirtschaft dazugehört und schon lange nicht mehr den Untergang bedeutet. In einer Gesellschaft in der bisher nur Ruhm und Erfolg Anerkennung finden und das Scheitern verpönt ist, muss umgedacht werden. Wer gewinnen will, muss auch verlieren können. Wer scheitert, muss auch wieder aufstehen können, getreu nach dem Motto „Hinfallen – Aufstehen – Krone richten – Weitergehen“.

Das Konzept findet mittlerweile weltweit mit großem Erfolg statt. Alle Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie hier: https://www.facebook.com/events/152973421887957/

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news-85 Mon, 27 Mar 2017 10:06:55 +0200 Kölner Universität erhält Förderung vom BMBF für den Aufbau eines Forschungskollegs in Lateinamerika http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=85&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=20927c7f63454533d9241c16c1aef395 Formen und Konflikte des sozialen, politischen, religiösen und kulturellen Zusammenlebens in Lateinamerika und der Karibik – zu diesen Themen wird das geisteswissenschaftliche Forschungskolleg „Conviviality in Unequal Societies: Perspectives from Latin America“ forschen, das die Universität Köln gemeinsam mit der FU Berlin und dem Ibero-Amerikanischen Institut der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (IAI) und verschiedenen Universitäten in Lateinamerika aufbaut. Finanziert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Maria Sybilla Merian Programms. Im Rahmen der Förderlinie zur Errichtung von Wissenschaftszentren in Asien, Afrika und Lateinamerika und der Karibik hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Vorhaben „Conviviality in Unequal Societies: Perspectives from Latin America“ bewilligt. Das Projekt startet im April 2017 und wird bei positiver Zwischenevaluierung für eine Förderzeit von bis zu 13 Jahren finanziert.

Für die Durchführung des Vorhabens ist ein Konsortium zuständig, das aus den folgenden sieben Einrichtungen besteht: Freie Universität Berlin (FU Berlin, Koordination), Universität zu Köln (UzK) und Ibero-Amerikanisches Institut der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (IAI) auf deutscher Seite, sowie Universidade de São Paulo (USP), Centro Brasileiro de Análise e Planejamento (CEBRAP), in Brasilien, Instituto de Investigaciones en Humanidades y Ciencias Sociales (CONICET/ Universidad Nacional de La Plata), in Argentinien und El Colegio de México (COLMEX), Mexiko. Das Kolleg untersucht Formen des sozialen, politischen, religiösen und kulturellen Zusammenlebens (conviviality) in Lateinamerika und der Karibik sowie das daraus entstehende Konfliktpotential. Dabei wird eine vergleichende Perspektive ebenso berücksichtigt wie die Interdependenzen der Region mit anderen Teilen der Welt.

Der Sitz des Kollegs befindet sich in São Paulo. Die Partner in Argentinien und Mexiko tragen dazu bei, die Aktivitäten des Zentrums im mehrsprachigen Raum Lateinamerikas und der Karibik zu verankern und zu vertiefen. Das Zentrum bietet einen lebendigen Raum für die transnationale Wissensproduktion und -zirkulation, der sich durch die symmetrische Zusammenarbeit zwischen Institutionen und Forscher/innen aus unterschiedlichen Disziplinen, Ländern und Karrierestufen kennzeichnet.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/de/bmbf-foerdert-zwei-neue-forschungskollegs-in-lateinamerika3916.html

 

Ansprechpartnerin:

Prof. Dr. Barbara Potthast
Iberische und Lateinamerikanische Abt. des Historischen Seminars

Tel.: + 49 221 470-2446
Mail: barbara.potthast@uni-koeln.de

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news-84 Mon, 27 Mar 2017 09:58:29 +0200 Journale analytisch lesen http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=84&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=287c9985981d70872e4270a97a250e98 Theorien, Methoden, Begriffe Beginn: 3. April | 14:00

Ende: 4. April | 14:00

Veranstalter: DFG-Forschergruppe 2288 Journalliteratur

https://journalliteratur.blogs.ruhr-uni-bochum.de/event/workshop-journale-analytisch-lesen-theorien-methoden-begriffe/

 

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Nachrichten Veranstaltungen
news-83 Mon, 27 Mar 2017 09:49:12 +0200 Sammlungen antiker Skulpturen in Oberitalien || Collezioni di scultura in Norditalia http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=83&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e59aee2fda5aa45531eb218a1654a387 Internationaler Workshop 3. bis 4. April 2017 Ort: Internationales Kolleg Morphomata Universität zu Köln

Weyertal 59 (Rückgebäude: dritter Stock)

50937 Köln

Veranstalterin: Caterina Parigi (cparigi(at)uni-koeln.de)

Förderung: Postdoc-Programm „Network & Exchange – NetEx“ 

 

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news-82 Mon, 27 Mar 2017 09:39:35 +0200 Ideas Worth Preserving? Thomas Reid on Perception, Epistemology and Metaphysics http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=82&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0de268cd603a78603d37cad0403fd1da Workshop | 31. März und 01. April 2017 | Alter Senatssaal | Anmeldung per E-Mail Todd Buras | Baylor University, Texas
Reid and the New Representationalism

Rebecca Copenhaver | Lewis & Clark College, Oregon
Reid’s Acquired Perception as Perceptual Learning

Chris Lindsay | University of Glasgow
Reid’s Reconnection of Mind and World

Hannes Ole Matthiessen | Humboldt Universität zu Berlin
Reid‘s Geometry of Visibles: Phenomenology, Theory of Vision, or Theory of Perspectival Content?

Ryan Nichols | California State University, Fullerton
Problems with Reid: A CognitiVe Historiography of Biases at the Source of his Epistemological Methods

Stephan Regh | Universität zu Köln
Against Reidian Redness

Patric Rysiew | University of Victoria
Evidence, Then and Now

Lucas Thorpe | Boğaziçi University, Istanbul
Knowledge Doesn’t Entail Belief: A Reidian Account of Perception and Memory

René van Woudenberg | Vrije Universiteit Amsterdam
Thomas Reid on Determinism

Friday, March 31, 2017, 14:00 – 19:00
Saturday, April 1, 2017, 09:30 – 16:45


University of Cologne
Alter Senatssaal
Organization: Stephan Regh


All participants are welcome. For registration, please send an e-mail to: reghs[at]uni-koeln.de

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Nachrichten Veranstaltungen
news-81 Fri, 24 Mar 2017 16:57:38 +0100 You(r) Study http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=81&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b81339313efd47fa874961b711fb3fde Forschungsprojekt untersucht Umgang von Studierenden mit digitalen Medien Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit insgesamt 1.220.532,00 EUR das Verbundprojekt „You(r) Study – eigensinnig Studieren im digitalen Zeitalter“ zur Nutzung digitaler Medien an der Hochschule.

You(r) Study widmet sich den Mediennutzungsstrategien von Studierenden und ihrem individuellen Umgang mit digitalen Technologien. Mit Methoden rekonstruktiver Sozialforschung wird u.a. betrachtet, wie Studierende digitale Medien konkret nutzen und in welchem Zusammenhang ihr studienbezogenes, hochschulisches und akademisches Handeln mit der Nutzung digitaler Medien steht. You(r) Study steht unter der Verbundprojektleitung von Jun.-Prof. Dr. Sandra Hofhues (Professur für Mediendidaktik/Medienpädagogik) der Universität zu Köln. An dem Projekt sind daneben die Universitäten Bochum, Tübingen und Kaiserslautern mit spezifischen Teilprojekten beteiligt.

Die öffentliche Diskussion um digitale Medien in Bildungseinrichtungen konzentriert sich vor allem darauf, quantitativ mehr Medien für das Lehren und Lernen einzusetzen. Ihr Nutzen oder auch ihr eigener Sinn wird dabei selten thematisiert. Das You(r) Study-Verbundprojekt greift diese Forschungs- und Diskussionslücke auf, indem die Erwartungen und der reale Einsatz digitaler Medien bei den Studierenden verschiedener Fachrichtungen skizziert werden.

„Unser Ziel ist es,“ so Jun.-Prof. Dr. Sandra Hofhues, „auch forschungsmethodisch einen anderen Zugang als weit verbreitete Mediennutzungsstudien zu wählen. Wir wollen Mediennutzung von Studierenden nicht bloß beschreiben, sondern allem voran erklären.“ Das komplexe Forschungsdesign greift diese Anforderung auf, indem Re-Analysen bestehender Mediennutzungsstudien unternommen werden und ein You(r) Study-Lab als Rahmen für die rekonstruktive Sozialforschung initiiert wird. „Muster studentischen Medienhandelns sollen später auch in digitalen Technologien identifiziert werden,“ sagt Hofhues über das ambitionierte Projektziel. Des Weiteren sollen förderliche Rahmen- und Kontextbedingungen des Medienhandelns von Studierenden identifiziert werden. Die Erhebung erfolgt in mehreren Etappen mit rekonstruierenden, partizipativen sowie standardisierten Verfahren der empirischen Sozialforschung.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert You(r) Study drei Jahre lang mit insgesamt 1.220.532,00 EUR in der BMBF-Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“. Die Verbundpartnerinnen sind Junior-Professorin Dr. Sandra Hofhues (Projektleitung, Universität zu Köln), zusammen mit Professorin Dr. Sandra Aßmann (Ruhr-Universität Bochum), Professorin Dr. Taiga Brahm (Universität Tübingen) und Junior-Professorin Dr. Mandy Schiefner-Rohs (TU Kaiserslautern).

Kontakt:

Junior-Professorin Dr. Sandra Hofhues

Telefon: 0221 470 1833

E-Mail: sandra.hofhues(at)uni-koeln.de

Sabrina Pensel, B.A.

E-Mail: sabrina.pensel(at)uni-koeln.de

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news-27 Fri, 09 Sep 2016 10:48:28 +0200 Antike im Film http://phil-fak.uni-koeln.de/index.php?id=27340&tx_news_pi1%5Bnews%5D=27&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ab40be2162088018ef1d9984f51dc26c Ringvorlesungen Nachrichten