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Forschungsprojekte der Philosophischen Fakultät

Forschungsbroschüre 2017/2018

Foto: Pixabay.com

Grußwort

Bereits zum dritten Mal legt die Philosophische Fakultät ihre Forschungsbroschüre vor. Die Broschüre zeigt eindrucksvoll, auf wie vielfältige Weise – in großen Verbundprojekten ebenso wie in Einzelprojekten – Forschung an unserer Fakultät betrieben wird. Ob digitales Arbeiten mit Texten und Objekten, Archäologie in Europa wie in Afrika, oder sprach- und kulturwissenschaftliche Untersuchungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Geschichte und Philosophie – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Philosophischen Fakultät forschen mit viel Engagement und großem Ideenreichtum. Wer also einen Eindruck von der inhaltlichen Vielfalt und methodischen Breite der Forschung an der Philosophischen Fakultät gewinnen will, der sei herzlich eingeladen, einen Blick in die vorliegende Broschüre zu werfen.

Wir freuen uns, mit der vorliegenden Broschüre einen Einblick in die Vielfalt der Forschung an unserer Fakultät anhand einer kleinen Auswahl von aktuellen Forschungsprojekten geben zu können. Das wollen wir auch künftig tun.

An dieser Stelle gilt unser Dank in erster Linie den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der vorgestellten Projekte, die das Redaktionsteam bei der Erstellung tatkräftig unterstützt haben. Wir wünschen allen Lesern viel Freude bei ihrer Entdeckungsreise in die Welt der humanities!

Die Dekanin,
Prof. Dr. Monika Schausten
Der Forschungsdekan,
Prof. Dr. Andreas Speer

Das Online-Magazin zur aktuellen Ausgabe

 

 

Artikel in Einzelansicht

Illustration: Christophe Vorlet

Kants Erkenntnis

Cologne Center for Contemporary Epistemology and the Kantian Tradition (CONCEPT)

Projektleitung: Prof. Dr. Sven Bernecker | Philosophisches Seminar

Forschungszentrum, gefördert durch eine Alexander von Humboldt Professur

Das Forschungszentrum beruht auf der Einsicht, dass die zeitgenössische Erkenntnistheorie und die Erkenntnistheorie der klassischen deutschen Philosophie davon profitieren, dass sie miteinander ins Gespräch gebracht werden. Die zeitgenössische Erkenntnistheorie liefert das logische und begriffliche Instrumentarium,  um die kantische Erkenntnistheorie besser zu verstehen. [....]

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Screenshot des Autors aus Horizon: Zero Dawn (Guerilla Games 2017)

Offene-Welt-Strukturen

Architektur, Stadt und Landschaft im Computerspiel

Projektleitung: Dr. Marc Bonner | Institut für Medienkultur und Theater

Post-Doc-Projekt finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft

Ob als vom Meer umtoste Inselwelten, von steilen Hängen begrenzte Täler oder zum Horizont reichende Häusermeere – Open-World-Computerspiele simulieren eine kohärente, den Entdeckerdrang evozierende Weite, die sich aus einem komplexen Netzwerk unterschiedlicher topologischer Involvierungsstrategien konstituiert. ... WEITERLESEN

 

 

Foto: Project Zawyet Sultan

Zawyet Sultan

Archaeology and Heritage in Middle Egypt – Lokale Perspektiven auf das alte Ägypten

Projektleitung: Prof. Dr. Richard Bußmann | Ägyptologie

Gefördert von der Egypt Exploration Society

Zawyet Sultan ist ein Dorf in der Nähe der heutigen Provinzhauptstadt el-Minya, etwa 300 km den Nil stromaufwärts von Kairo gelegen. Nichts scheint hier auf die Ereignisse des Arabischen Frühlings von 2011 hinzudeuten, und die scheinbare Zeitlosigkeit des dörflichen Lebens hat schon viele Ägyptologen zu Vergleichen des heutigen mit dem pharaonischen Ägypten inspiriert. ... WEITERLESEN

 

 

UNESCO-Welterbeantrag Niedergermanischer Limes

Römische Militäranlagen im Stadtgebiet von Köln

Projektleitung: Prof. Dr. Eckhard Deschler-Erb | Archäologie der Römischen Provinzen

Teilprojekt zum UNESCO-Welterbeantrag Niedergermanischer Limes, gefördert durch das
Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Außengrenze des römischen Imperiums ist das größte lineare Bodendenkmal in Europa. Mehrere Abschnitte wie Hadriansmauer und Antoninuswall in Großbritannien sowie der Obergermanisch-Raetische Limes in Deutschland sind bereits Teil der transnationalen UNESCO-Welterbestätte ‚Grenzen des Römischen Reiches‘. ...WEITERLESEN

 

 

Deborah Schiffer, Bilder wikimedia commons, Fotolia (Dom r.), gemeinfrei

Forschung und Wissenstransfer: 

Wallraf  – Wallraf digital – Wallrafs Köln

Wiss.Leitung: Prof. Dr. Gudrun Gersmann | Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit

Gefördert durch den Landschaftsverband Rheinland (LVR)

Der Kölner Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit hat einen seiner Forschungsschwerpunkte in der späten Frühen Neuzeit um 1800. Naheliegend war und ist daher, sich wissenschaftlich mit einer prominenten Kölner Persönlichkeit dieser Übergangsphase in die Moderne auseinanderzusetzen, die in der Stadt bis heute sehr präsent geblieben ist. ... WEITERLESEN

 

 

Foto: Stefanie Samida

Public History

Theorie und Methodik einer neuen geschichtswissenschaftlichen Subdisziplin

Beteiligung: Jun.-Prof. Dr. Christine Gundermann | Historisches Institut

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft

Das von der DFG geförderte Netzwerk nahm im September 2017 seine Arbeit auf und wird im deutschsprachigen Raum erstmals einen systematischen Austausch über theoretische und methodische Fundierungen der Public History ermöglichen, die bis jetzt vor allem als ‚angewandte Geschichte‘ eher praxeologisch behandelt und diskutiert wird. ...WEITERLESEN

 

 

Screenshot des Kölner Papyrusportals

Das Kölner Papyrusportal

Projektleitung: Prof. Dr. Jürgen Hammerstaedt | Arbeitsstelle für
Papyrologie, Epigraphik und Numismatik - Cologne Center for eHumanities

Finanziert von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste

Die Papyrussammlung Köln, eine der bedeutendsten Sammlungen dieser Art weltweit, beherbergt ca. 10.000 Objekte, von welchen die meisten (ca. 8.000 Objekte) Papyrus- und Pergamentfragmente sind; in der Sammlung finden sich auch um die 500 Ostraka – mit kurzen Texten beschriftete Tonscherben - sowie eine kleine Gruppe von Blei- und Holztafeln. ...WEITERLESEN

 

 

Foto: ArchAIDE Projekt

ArchAIDE

Archaeological Automatic Interpretation and Documentation of cEramics

Projektleitung: Prof. Dr. Maria Letizia Gualandi und Dr. Gabriele Gattiglia | Uni Pisa
Projektverantwortlicher Universität zu Köln: Prof. Dr. Michael Heinzelmann | Archäologisches Institut

Keramik ist in der Archäologie eine zentrale Leitgattung für Fragen der Datierung. Ihre Bestimmung ist jedoch meist nur durch wenige Spezialisten und unter großem Zeitaufwand möglich. Fernziel des Projekts ist es, den Analysevorgang von Keramik durch (semi-)automatisierte Erkennungsprozesse und die Entwicklung von Referenzdatenbanken zu optimieren. ... WEITERLESEN

 

 

Im Blitzlichtgewitter

Das sprachliche Organisationsprinzip „Prominenz“ spielt im Verarbeiten der tagtäglichen Informationsflut eine zentrale Rolle

SFB-Sprecher: Prof. Dr. Klaus von Heusinger I Institut für deutsche Sprache und Literatur I

Der Sonderforschungsbereich 1252 der Sprachwissenschaften
wird für zunächst vier Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert

Prominenz ist wahrscheinlich ein in allen
Sprachen gültiges Prinzip, das hilft, Gesagtes oder Geschriebenes so zu organisieren, dass das Gegenüber schneller versteht, worum es uns geht. Denn es trennt wichtige von weniger wichtigen Informationen und hilft bei der raschen Verarbeitung von Input.  ... WEITERLESEN

 

 

Heidegger und die Postmoderne:

Geschichte einer Irreführung?

Projektleitung: Dr. Sidonie Kellerer | Philosophisches Seminar & a.r.t.e.s Research Lab

Freigeist-Fellowship gefördert von der Volkswagen Stiftung

Die Beziehung des Philosophen Martin Heidegger zum Nationalsozialismus wirft auch über 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs viele Fragen auf: Verherrlichte er dessen Ideologie? Oder stand er ihm gar kritisch gegenüber? Obwohl Heidegger bis 1945 Mitglied der NSDAP war, bemühte er sich, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass er die nationalsozialistische Weltanschauung bereits 1934 kritisch gesehen habe. ... WEITERLESEN

 

 

VedaWeb

Eine webbasierte Plattform für die Erforschung altindischer Texte

Projektleitung: PD Dr. Daniel Kölligan | Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft, Institut für Linguistik; Dr. Uta Reinöhl | Allgemeine Sprachwissenschaft, Institut für Linguistik; Prof. Dr. Jürgen Rolshoven | Sprachliche Informationsverarbeitung, Institut für Linguistik; Apl. Prof. Dr. Patrick Sahle | Cologne Center für eHumanities (CCeH)

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, LIS-Förderlinie „eResearch-Technologien“

Ausgehend vom Rigveda, einem der ältesten und wichtigsten Texte der indogermanischen Sprachfamilie, wird im Kooperationsprojekt VedaWeb des Instituts für Linguistik und des Cologne Center for eHumanities eine webbasierte Plattform für die sprachwissenschaftliche Erforschung altindischer Texte aufgebaut. ... WEITERLESEN

 

 

Library of Congress: Interior of the house of a rich Chinaman, Peking, China; photographer: H.C. White Co.; published: North Bennington,Vt., U.S.A.: H.C. White Co., publishers,1901

Chinas Dritte Moderne

Diskurse des Zwischen-Moments und die apparativen Medien

Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Kramer | Chinastudien

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Ästhetische Eigenzeiten“

Das am Arbeitsbereich Chinastudien/Kultur Chinas betriebene Projekt untersucht Konzeptionen von Zeit in der philosophischen und künstlerisch-ästhetischen Praxis Chinas im frühen 20. Jahrhundert. Kulturelle und historische Spezifika der Wahrnehmung von Zeit, durch die der vergleichende Blick auf China angezeigt scheint, zeigen sich schon daran, dass vor der globalen Moderne der für Europa so prägende Begriff einer teilenden und strukturierenden „Zeit“ bei der ideengeschichtlichen und staatlich-institutionellen Ordnungskonstruktion des sich als eine nicht linear entwickelnde sondern ausdehnende Ewigkeit verstehenden China keinerlei Bedeutung erfahren hat. ... WEITERLESEN

 

 

 

 

Alice Guszalewicz als Brünhilde in Wagners Walküre, Köln 1911 (TWS Köln), Foto: Blum&Höffert, Köln

(Re-)Collecting Theatre History

Personennetzwerke des Theaters im digitalen Raum 

Projektleitung: Prof. Dr. Peter W. Marx | Theaterwissenschaftliche Sammlung, Institut für Medienkultur und Theater

Verbundprojekt der Theaterwissenschaftlichen Sammlung (TWS) der Universität zu Köln mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem Cologne Center for e-Humanities (CCeH) sowie den Theatermuseen Düsseldorf und München, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Eine Theateraufführung ist das Ergebnis einer intensiven und oft monatelangen Zusammenarbeit unterschiedlichster Professionen: Akteure aus den Tätigkeitsbereichen Intendanz, Dramaturgie, Regie, Darstellung, Bühnen- und Kostümbild, Bühnentechnik und vielen weiteren bilden ein komplexes Netzwerk, das für einen begrenzten Zeitraum besteht und im organisierten Zusammenspiel eine Inszenierungsidee auf der Theaterbühne verwirklicht. ... WEITERLESEN

 

 

Poetik der Miszelle

Zur Koevolution von periodischer Presse und modernem Roman

Projektleitung: Dr. Daniela Gretz / Prof. Nicolas Pethes | Institut für deutsche Sprache und Literatur I

Teilprojekt in der DFG-Forschergruppe 2288 „Journalliteratur“ (Bochum/Köln/Marburg)

Schon das 19. Jahrhundert kennt populäre Massenmedien – als wichtigstes die Zeitschrift, eine periodische Publikationsform, die sich sowohl im Genre der ‚gehobenen’ Literaturzeitschrift als auch in den diversen Unterhaltungsformaten wie Rundschau oder Familienblatt wachsender Beliebtheit erfreut. WEITERLESEN

 

 

 

 

 

co:op – community as opportunity

The Creative Archives’ and Users’ Network

Beteiligung: Cologne Center for eHumanities (CCeH)

Gefördert durch das Creative Europe Programm, Kategorie 2 – Europäische Kooperationsprojekte

Im Rahmen des co:op Projektes kooperiert das Cologne Center for eHumanities (CCeH) mit zahlreichen europäischen Archiven und Forschungseinrichtungen mit dem Ziel, das gemeinsame kulturelle Erbe Europas zu bewahren und zu erschließen und dabei möglichst interssierte Bürgerinnen und Bürger mit einzubinden. ...WEITERLESEN

 

 

Experimentelle Pragmatik (XPrag.de)

EEG-Kappe | Foto: Florian Bogner

Experimentelle Pragmatik (XPrag.de)

DFG-Schwerpunktprogramm

Koordination: Prof. Dr. Petra Schumacher | Institut für deutsche Sprache und Literatur und PD Dr. Uli Sauerland | Leibniz-Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft, Berlin

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des DFG Schwerpunktprogramms als SPP 1727 - XPrag.de: New Pragmatic Theories Based on Experimental Evidence  (2014-2020)

In der Kommunikation werden viele Bedeutungsaspekte nur implizit angedeutet und doch ist Kommunikation weitestgehend erfolgreich. Es wird angenommen, dass eine Sprecherin mit der Aussage „Einige Gänseblümchen blühen“ ausdrückt, dass sie nicht hinreichend Evidenz hat, „Alle Gänseblümchen blühen“ zu sagen, d.h. „einige“ wird als „nicht alle“ interpretiert. Im Restaurant wird ein Gast als „der Gin Tonic“ bezeichnet, womit der Kellner „die Person, die mit dem Gin Tonic assoziiert wird“ meint. ... WEITERLESEN

 

 

Mestia, Svanetien | Foto: Tatiana Bardaschowa

Das Jerusalemer Euchologion

Projektleitung: Prof. Dr. Claudia Sode, Institut für Altertumskunde, Byzantinistik und Neugriechische Philologie, Prof. Dr. Jürgen Hammerstaedt, Institut für Altertumskunde, Klassische Philologie

Gefördert von der Deutschen Forschungsgesellschaft

Das DFG-Projekt „Das Alt-Jerusalemer Orationale (Euchologion) in georgischer Überlieferung. Vergleichende Edition, Übersetzung, Kommentare“ untersucht so genannte Vorstehergebete, das heißt jene an Gott gerichteten Texte, die in allgemeinen oder besonderen kirchlichen Versammlungen von deren Vorstehern wie etwa Patriarchen, Bischöfen oder Presbytern bei Zeremonien der Hauptsakramente wie Eucharistie, Taufe und Trauung als auch bei allgemeinen Festen und täglichem Gebet um Geburt, Krankheit, Sterben und Tod vorgetragen wurden. ...WEITERLESEN

 

 

Foto: Monika E. Schoop

Klingende Erinnerungen

NS-Widerstand und Verfolgung in zeitgenössischer Musik aus Deutschland

Projektleitung: Prof. Dr. Federico Spinetti und Dr.’ Monika E. Schoop | Institut für Musikwissenschaft, Fachbereich Musikethnologie

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Die Zeit des Nationalsozialismus nimmt heute einen wichtigen Stellenwert in der Erinnerungskultur Deutschlands ein. Dies spiegelt sich auch in der Musik wieder. Eine Vielzahl an Musikerinnen und Musikern sowie Initiativen zeigen, dass das Erinnern an die Opfer und antifaschistischer Widerstand in Zeiten des globalen Rechtsrucks wichtiger ist, denn je. ... WEITERLESEN

 

 

Bundesarchiv, Bild 146-2006-0219, Foto: o.a. | o. Dat.

Der deutsche Rechnungshof im Wechsel der politischen Systeme des 20. Jahrhunderts

Projektleiter: Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann | Neuere Geschichte

Das Projekt wird durch den Bundesrechnungshof gefördert

"Am jeweiligen Stand und an der Funktionalität des Rechnungswesens und seiner Prüfung“ könne man „das Schicksal eines Staates im Voraus, gewissermaßen barometrisch“ ablesen, schrieb der 1933 vor den Nationalsozialisten geflüchtete SPD-Abgeordnete und Finanzexperte Kurt Heinig in seinem grundlegenden Werk „Das Budget“. ...WEITERLESEN

 

 

Foto R. Vogelsang

Gunstraum oder Peripherie?

Die Erschließung einer afrikanischen Hochgebirgsregion durch steinzeitliche Jäger und Sammler

Projektleitung: Dr. Ralf Vogelsang | Institut für Ur- und Frühgeschichte, Forschungsstelle Altsteinzeit

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Forschergruppe FOR 2358

Hochgebirgsregionen gelten im Allgemeinen als ungünstige Lebensräume, die besondere Herausforderungen an den Menschen stellen. Ihre Besiedlung wird deshalb erst für die letzten Jahrtausende angenommen, ausgelöst durch Landknappheit in den Tieflandregionen aufgrund von Bevölkerungswachstum oder Veränderungen der Umweltverhältnisse. ... WEITERLESEN