Die PhilLounge – vom Kiosk zum Wohlfühlort
Einen Rückzugsort für Studierende – den gibt es seit ca. zwei Monaten im Erdgeschoss des Philosophikums, dort, wo sich ehemals ein Kiosk befand. Am Donnerstag, dem 2. Juli, haben sich der Kanzler Karsten Gerlof, der Dekan der Philosophischen Fakultät Stefan Grohé, Beate Lippelt, Geschäftsführerin der Universitätsstiftung, Christiane Frederking vom technischen Gebäudemanagement und Tilmann Ochs als Leiter des Bau- und Raummanagements der Philosophischen Fakultät persönlich einen Eindruck von der neuen „PhilLounge“ verschafft und selbst Platz auf den gemütlichen Sitzgelegenheiten genommen.
Gedacht ist der Raum, der durch großzügige Unterstützung der Kölner Universitätsstiftung realisiert werden konnte, als Ort der Begegnung und der Kommunikation, der das Gemeinschaftsgefühl stärkt. Und der rege Zuspruch, den die PhilLounge seit ihrer Eröffnung insbesondere unter den Studierenden erfährt, zeigt, dass das Konzept funktioniert. Mit ihrer offenen Gestaltung, den flexiblen Sitzmöglichkeiten und ihrer einladenden Atmosphäre fügt die Lounge sich nahtlos in das Lernzonenkonzept der Philosophischen Fakultät ein, der es ein Anliegen ist, passende Räumlichkeiten für unterschiedliche Phasen des Lernens und Arbeitens zu bieten.
Mit dem gestalterischen Konzept der PhilLounge und der Ausführung war das Kölner Unternehmen neueRäume betraut, die vorbereitenden Arbeiten wurden vom Dezernat 5 durchgeführt.
Dank der gemeinschaftlichen Anstrengung aller Projektbeteiligten verfügt die Philosophische Fakultät nun über einen Wohlfühlort, der zugleich ein Lernort ist und den Nutzenden zwischen den Veranstaltungen die Gelegenheit bietet, Ruhe, Entspannung und eine produktive Arbeitsumgebung zu finden. Das bedeutet eine erhebliche Aufwertung der Lern- und Aufenthaltsqualität an der Philosophischen Fakultät.