zum Inhalt springen

Verbundprojekte

Ein Großteil der Forschung an der Philosophischen Fakultät erfolgt interdisziplinär und im Forschungsverbund. Durch die enge Vernetzung von Forscher*innen verschiedener Fachdisziplinen werden Synergieeffekte optimal genutzt, neue innovative Forschungsformate etabliert und letztlich Spitzenforschung betrieben. Durch Forscher*innen der Philosophischen Fakultät werden so regelmäßig großformatige Verbundprojekte erfolgreich eingeworben und überzeugend umgesetzt.

 


DFG-Graduiertenkolleg 2212 – Dynamiken der Konventionalität (400–1550)

 

Das interdisziplinär ausgerichtete Graduiertenkolleg „Dynamiken der Konventionalität (400-1550)“ bildet eine Kooperation von Geschichtswissenschaft, Germanistik, Philosophie, Kunstgeschichte, Mittellateinischer Philologie und Musikwissenschaft und wird für eine Laufzeit von zunächst viereinhalb Jahren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit insgesamt 3,3 Millionen Euro gefördert.

Das Kolleg will den Begriff der Konventionalität als einen neuen Schlüsselbegriff für eine interdisziplinäre Mittelalterforschung fruchtbar machen. 

Beteiligung: Herr Professor Dr. Udo Friedrich, Institut für deutsche Sprache und Literatur I, Ältere Sprache und Literatur (Sprecher)

Web: http://grk2212.uni-koeln.de/index.php?id=37638

Projektseite (DFG): http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/280063833

 


Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache

 

Das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache wurde 2012 durch die Stiftung Mercator an der Universität zu Köln mit dem Ziel gegründet, durch die Initiierung, Förderung und Realisierung von Projekten in den Bereichen Lehrkräfteausbildung, der Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der Kooperation und Beratung der Bildungsadministration die sprachliche Bildung und Sprachförderung im Bildungswesen zu verbessen.

Beteiligung:

Herr Professor Dr. Michael Becker-Mrotzek, Institut für Deutsche Sprache und Literatur II (Direktor)

Partner:

Stiftung Mercator

Web:

http://idsl2.phil-fak.uni-koeln.de/becker-mrotzek.html

https://www.stiftung-mercator.de/

 


DFG-Forschungsgruppen

 

Die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft über einen Zeitraum von zumeist 6 Jahren geförderten Forschungsgruppen sind Forschungsverbünde bestehend aus mehreren Wissenschaftler*innen, die einem gemeinsamen Forschungsvorhaben nachgehen, dessen Förderbedarf die im Rahmen einer Einzelförderung durch die DFG eingeräumten Mittel jedoch deutlich übersteigt. Der modulare Aufbau der Forschungsgruppen ermöglicht dabei unterschiedliche Gewichtungen und Schwerpunktsetzungen. Die flexible Struktur vereinfacht so einerseits die Zusammenarbeit mit etablierten Kooperationspartnern, ermöglicht andererseits aber auch die Kooperation mit außeruniversitäten Einrichtungen und bietet zusätzlich Möglichkeiten zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.    

 

FOR 2495: „Induktive Metaphysik“

Beteiligung: Herr Professor Dr. Andreas Hüttemann, Philosophisches Seminar (Sprecher)

Laufzeit: Seit 2016

Projektseite (DFG): http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/288923097

Partner:

  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Philosophie
  • Technische Universität Dortmund, Institut für Philosophie und Politikwissenschaft
  • Rutgers - The State University of New Jersey, Department of Philosophy
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Philosophie
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Fachbereich 08 - Geschichte und Philosophie , Philosophisches Seminar

 

FOR 1063: „Kausalität, Gesetze, Dispositionen und Erklärungen am Schnittpunkt von Wissenschaften und Metaphysik“

Beteiligung: Herr Professor Dr. Andreas Hüttemann, Philosophisches Seminar (Sprecher)

Förderung durch die DFG seit 2009

Projektseite (DFG): http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/61826517

 


Kompetenznetz Lateinamerika

 

Das “Kompetenznetz Lateinamerika – Ethnicity, Citizenship, Belonging” ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund verschiedener Institutionen der Universität zu Köln und der Universitäten in Bielefeld, Bonn, Münster und Hannover mit Schwerpunkt auf geistes- sozial- und regionalwissenschaftlichen Ansätzen aus den Fachbereichen Geschichte, Ethnologie, Kulturwissenschaften und Soziologie rund um die Konzepte Ethnicity, Citizenship und Belonging.

Im Rahmen der Initiative Freiraum für Geisteswissenschaften erfolgt seit 2010 eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Beteiligung:

Frau Professorin Dr. Barbara Potthast, Historisches Institut (Koordinatorin)

Web:

http://www.kompetenzla.uni-koeln.de/

http://www.ihila.phil-fak.uni-koeln.de/389.html