zum Inhalt springen

Forschungskollegs

 

 


Erich Auerbach Institute for Advanced Studies

 

Das Erich Auerbach Institute for Advanced Studies bietet als zentrale geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungseinrichtung den Mitgliedern der Philosophischen Fakultät den Ort, innovative Forschungskonzepte in Zusammenarbeit mit internationalen Forschenden zu entwickeln und interdisziplinäre Schnittstellen auszuloten. Es versteht sich als Ideeninkubator für die Entwicklung neuer interdisziplinärer geistes- und kulturwissenschaftlicher Forschungsansätze im Umgang mit gesellschaftlich relevanten Themen unter Berücksichtigung ihrer historischen Dimension sowie der mit ihnen verbundenen kulturellen Diversität.

Beteiligung:

Prof.' Dr.' Anja Lemke, Institut für deutsche Sprache und Geschichte I (Direktorin)

PD Dr. Martin Roussel, Institut für deutsche Sprache und Geschichte I (Wissenschaftliche Geschäftsführung)

Semra Mägele (Geschäftsführung)

 

Webseite:

https://auerbach-institut.phil-fak.uni-koeln.de/


Internationales Kolleg Morphomata – Genese, Dynamik und Medialität kultureller Figurationen

 

Das 2009 im Rahmen der Initiative „Freiraum für die Geisteswissenschaften“ zur Förderung von Spitzenforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als „Käthe Hamburger Kolleg“ ausgezeichnete Kolleg bietet zahlreichen international renommierten fellows umfangreiche Möglichkeiten zur fachübergreifenden Kooperation mit Kölner Wissenschaftler*innen. Ziel ist die Förderung der internationalen Vernetzung von Forschungen zu Fragen des kulturellen Wandels.

Beteiligung:

Herr Professor Dr. Günter Blamberger, Institut für Deutsche Sprache und Literatur I (Direktorium)

Herr Professor Dr. Dietrich Boschung, Archäologisches Institut (Direktorium)

 

Webseiten:

http://www.morphomata.uni-koeln.de/

http://idsl1.phil-fak.uni-koeln.de/kremer00.html

https://archaeologie.phil-fak.uni-koeln.de/personen/professoren/universitaetsprofessoren/prof-dr-dietrich-boschung

 

 


Maria Sibylla Merian Centre Conviviality-Inequality in Latin America

 

Das Mecila – Maria Sibylla Merian International Centre for Advanced Studies in the Humanities and Social Sciences Conviviality-Inequality in Latin America – untersucht vergangene und gegenwärtige Formen der sozialen, politischen und kulturellen Konvivialität in Lateinamerika und der Karibik. Es beschreibt mit Konvivialität als analytisches Konzept das Zusammenleben in spezifischen Kontexten, die von Vielfalt und Ungleichheit geprägt sind. Es verbindet Studien über klassenübergreifende, interethnische, interkulturelle, interreligiöse und geschlechtsspezifische Beziehungen in Lateinamerika und der Karibik mit Studien über Konvivialität außerhalb der Region. Auf diese Weise will das Zentrum einen innovativen Austausch mit Nutzen für die europäische und lateinamerikanische Forschung etablieren.

 

Beteiligte ForscherInnen:

Prof. Dr. Barbara Potthast, Historisches Institut (Co-Speaker)

Prof. Dr. Gesine Müller, Romanisches Seminar

Jun.-Prof. Dr. Peter W. Schulze, Portugiesisch-Brasilianisches Institut

Dr. Tilmann Heil, Historisches Institut (Abteilung für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte)

Assoziierte Mitglieder:
 
Dr. Sarah Albiez-Wieck, Historisches Institut (Abteilung für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte)
 
Dr. Raquel Gil Montero (External PI), Instituto de Historia Argentina y Americana (Argentinien)

Webseiten:

http://lateinamerika.phil-fak.uni-koeln.de/mecila.html

http://mecila.net/